Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden. Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede. Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren. Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun. Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.
Ach was muss man oft
von bösen Kindern hören oder lesen.
Wer kennt sie nicht die Lausbubengeschichten von Max und Moritz, die zum Schluss tragisch enden.
Weit berühmt sind die Geschichten der beiden Jungen.
1832 in Wiedensal bei Stadthagen wurde Wilhelm Busch als siebtes Kind seiner Elter geboren.
In der damaligen Volksschule waren in einem Raum 100 Kinder – von Aufmerksamkeit also keine Rede.
Wilhelm und sein Freund Erich wurden in seinen Geschichten zu Max und Maritz. Er schrieb sie schon in jungen Jahren.
Später sollte er Maschinenbau erlernen, was er bald aufgab, um sich der Malerei zuzuwenden. Er haderte mit sich, weil er nicht wie die alten Meister malen konnte. So gab er auch die Malerei wieder auf.
Er schrieb die Streiche von Max und Moritz auf und schickte sie an den Verleger Braun.
Dieser war begeistert, verlegte sie als Buch und zahlte gut. Zum ersten Mal verdiente Busch richtig Geld und konnte leben.
In Österreich kamen seine „Lausbubengeschichten“ nicht zuletzt wegen ihres Endes schlecht an: …nun ists vorbei mit der Übeltäterei.
Wilhelm Busch war zeitlebens ein Pessimist und ein Verehrer Schopenhauers.
Er lebt sehr zurückgezogen im Hause seiner Schwester.
Er schreibt und dichtet zeitlebens viel, meist humorvoll, oft aber auch ernst, sogar romantisch.
Er starb am 9. Januar 1908 mit 75 Jahren.
Sabine Penckwitt für kulturinfo-lippe.




