Max Morlock wurde am 11. Mai 1925 geboren
Maximilian Morlock war ein berühmter deutscher Fußballspieler, der in seiner Karriere ausschließlich für den 1. FC Nürnberg spielte (1940–1964), zweimal Deutscher Meister (1948, 1961) wurde und 1954 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister. Er wurde am 11. Mai 1925 in Nürnberg geboren und verstarb am 10. September 1994 mit 69 Jahren ebenda. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 101. Mal.
Hildegard Hamm-Brücher wurde am 11. Mai 1921 geboren
Hildegard Hamm-Brücher war eine bekannte deutsche Politikerin und langjährige Bundestagsabgeordnete (1976–1990), die als „Grande Dame der Liberalen“ über 50 Jahre Politik in Deutschland prägte, Staatsministerin im Auswärtigen Amt sowie lange Mitglied der FDP war und für das Amt des Bundespräsidenten kandidierte. Sie wurde am 11. Mai 1921 in Essen geboren und starb am 7. Dezember 2016 mit 95 Jahren in München. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 105. Mal.
Richard Feynman wurde am 11. Mai 1918 geboren
Richard Phillips Feynman war einer der bekanntesten und renommiertesten Physiker des 20. Jahrhunderts mit u. a. wesentlichen Beiträgen zu den Quantenfeldtheorien und Träger des Nobelpreises für Physik 1965. Er wurde am 11. Mai 1918 in New York City geboren und starb mit 69 Jahren am 15. Februar 1988 in Los Angeles, Kalifornien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 108. Mal.
Camilo José Cela wurde am 11. Mai 1916 geboren
Camilo José Cela war ein spanischer Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur 1989 „für seine reiche und eindringliche Prosakunst, die mit verhaltenem Mitgefühl eine herausfordernde Vision menschlichen Ausgesetztseins gestaltet“. Er wurde am 11. Mai 1916 in Padrón in Spanien geboren und verstarb mit 85 Jahren am 17. Januar 2002 in Madrid. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 110. Mal.
Salvador Dalí wurde am 11. Mai 1904 geboren
Salvador Domingo Felipe Jacinto Dalí i Domènech war einer der bekanntesten spanischen Maler des 20. Jahrhunderts und ein Hauptvertreter des Surrealismus (u. a. „Die Beständigkeit der Erinnerung“ 1931), der auch als Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner tätig war. Er wurde am 11. Mai 1904 in Figueres, Katalonien in Spanien geboren und verstarb mit 84 Jahren am 23. Januar 1989 ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 122. Mal.
Margaret Rutherford wurde am 11. Mai 1892 geboren
Dame Margaret Rutherford war eine britische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Amateurdetektivin „Miss Marple“ in vier Kinofilmen der 1960er-Jahre nach Geschichten von Agatha Christie bekannt wurde und als beste Nebendarstellerin in „Hotel International“ (1964) mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Sie wurde am 11. Mai 1892 in London geboren und verstarb mit 80 Jahren am 22. Mai 1972 in Chalfont St. Peter, Buckinghamshire. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 134. Mal.
Irving Berlin wurde am 11. Mai 1888 geboren
Israel Isidore Beilin war ein US-amerikanischer Komponist von über 1000 Songs (u. a. „God Bless America“, „White Christmas“, „There’s No Business Like Show Business“, „Alexander’s Ragtime Band“), Oscar- und Grammy-Preisträger. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 11. Mai 1888 (am 29. April 1888 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Tjumen in Russland geboren und verstarb mit 101 Jahren am 22. September 1989 in New York City. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 138. Mal.
Baron Münchhausen wurde am 11. Mai 1720 geboren
Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen war ein deutscher Adliger, dem zahlreiche populäre „Lügengeschichten“ aus seiner Militärzeit wie der Ritt auf einer Kanonenkugel und ein Flug zum Mond zugeschrieben werden. Er wurde am 11. Mai 1720 in Bodenwerder im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und starb mit 76 Jahren am 22. Februar 1797 ebenda. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 306. Mal.
Edsger Wybe Dijkstra wurde am 11. Mai 1930 geboren
Edsger Wybe Dijkstra war ein mehrfach ausgezeichneter niederländischer Informatiker, Wegbereiter der strukturierten Programmierung und u. a. Entwickler des Dijkstra-Algorithmus zur Berechnung eines kürzesten Weges in einem Graphen. Er wurde am 11. Mai 1930 in Rotterdam in den Niederlanden geboren und starb mit 72 Jahren am 6. August 2002 in Nuenen. In diesem Jahr wäre er 96 Jahre alt geworden.
Michail Scholochow starb mit 78 Jahren an 11. Mai 1905
Michail Alexandrowitsch Scholochow war ein sowjetischer Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur 1965 „für seine künstlerische Kraft und Ehrlichkeit, womit er in seinem Don-Epos einen geschichtlichen Zeitabschnitt aus dem russischen Volksleben gestaltet hat“. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 24. Mai 1905 (am 11. Mai 1905 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Kruschilin, Wjoschenskaja, Rostow in Russland geboren und starb mit 78 Jahren am 21. Februar 1984 in Wjoschenskaja, Rostow in der Russischen SFSR, Sowjetunion (heute Russland). Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 121. Mal.
Martha Graham wude am 11. Mai 1894 geboren
Martha Graham war eine US-amerikanische Tänzerin und eine der bedeutendsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts, die als Pionierin des modernen Tanzes gilt. Sie wurde in den 1890er-Jahren am 11. Mai 1894 in Allegheny City, Pennsylvania in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 96 Jahren am 1. April 1991 in New York City. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 132. Mal.
Theodore von Kármán wurde am 11. Mai 1881 geboren
Theodore von Kármán war ein ungarisch-deutsch-amerikanischer Ingenieur und Pionier der Aerodynamik bzw. Luftfahrtforschung. Er wurde Anfang der 1880er-Jahre am 11. Mai 1881 in Budapest in Ungarn geboren und verstarb am 7. Mai 1963 mit 81 Jahren in Aachen. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 145. Mal.
Ottmar Mergenthaler wurde am 11. Mai 1854 geboren
Ottmar Mergenthaler war ein deutscher Uhrmacher und Erfinder der für das Druckwesen wegweisenden Linotype-Setzmaschine (1886). Er wurde in den 1850er-Jahren am 11. Mai 1854 in Hachtel (heute zu Mergentheim) geboren und starb mit 45 Jahren am 28. Oktober 1899 in Baltimore, Maryland in den Vereinigten Staaten. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 172. Mal.
Chang Bunker wurde am 11. Mai 1811 geboren
Chang Bunker war ein siamesischer Zwilling, der zusammen mit seinem an der Körperseite zusammengewachsenen Zwillingsbruder Eng Bunker im 19. Jahrhundert auf Jahrmärkten auftrat und der Fehlbildung „Siamesische Zwillinge“ abgeleitet von ihrem Geburtsort ihren Namen gab. Er wurde am 11. Mai 1811 in Samut Songkhram in Siam (heute Thailand) geboren und verstarb am 17. Januar 1874 mit 62 Jahren in Mount Airy, North Carolina in den Vereinigten Staaten. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 215. Mal.
Eng Bunker wurde am 11. Mai 1811 geboren
Eng Bunker war ein siamesischer Zwilling, der zusammen mit seinem an der Körperseite zusammengewachsenen Zwillingsbruder Chang Bunker im 19. Jahrhundert auf Jahrmärkten auftrat und der Fehlbildung „Siamesische Zwillinge“ abgeleitet von ihrem Geburtsort ihren Namen gab. Er wurde am 11. Mai 1811 in Samut Songkhram in Siam (heute Thailand) geboren und verstarb am 17. Januar 1874 mit 62 Jahren in Mount Airy, North Carolina in den Vereinigten Staaten. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 215. Mal.
Max Reger verstarb am 11. Mai 1916 mit 43 Jahren
Johann Baptist Joseph Maximilian Reger war ein insbesondere zu Lebzeiten in den 1920ern populärer deutscher Komponist, der durch seine Orgel-Kompositionen bekannt wurde. Er wurde in den 1870er-Jahren am 19. März 1873 in Brand (Oberpfalz) geboren und verstarb am 11. Mai 1916 mit 43 Jahren in Leipzig. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 153. Mal.
Robert Benton verstarb mit 92 Jahren am 11. Mai 2025
Robert Benton war ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, der für seine Regie- und Drehbucharbeit bei den Filmen „Bonnie und Clyde“ (1967), „Kramer gegen Kramer“ (1979) und „Ein Platz im Herzen“ (1984) vielfach ausgezeichnet wurde. Er wurde am 29. September 1932 in Waxahachie, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 92 Jahren am 11. Mai 2025 in New York City. In diesem Jahr hätte er seinen 94. Geburtstag gefeiert.
Douglas Adams verstarb mit 49 Jahren am 11. Mai 2001
Douglas Noël Adams war ein britischer Schriftsteller und Humorist, der vor allem für seine später zur Buchreihe weiterentwickelten satirischen Science-Fiction-Hörspielserie „Per Anhalter durch die Galaxis“ (1978) bekannt ist. Er wurde am 11. März 1952 in Cambridge, Cambridgeshire in England geboren und verstarb mit 49 Jahren am 11. Mai 2001 in Santa Barbara, Kalifornien in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr hätte er seinen 74. Geburtstag gefeiert.
Toni Turek verstarb mit 65 Jahren am 11. Mai 1984
Anton Turek war ein deutscher Fußballspieler und Torwartlegende, der als ältester Spieler des Turniers im Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 im deutschen Tor stand und mit der Mannschaft den 3:2-Sieg gegen Favorit Ungarn errang („Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, du bist ein Fußballgott!“). Er wurde am 18. Januar 1919 in Duisburg geboren und verstarb mit 65 Jahren am 11. Mai 1984 in Neuss. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 107. Mal.
Bob Marley verstarb mit nur 36 Jahren am 11. Mai 1981
Nesta Robert Marley war ein jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Liederschreiber (u. a. „I Shot the Sheriff“ 1973, „No Woman, No Cry“ 1974, „Redemption Song“ 1979), der in den Bands „The Wailers“ (1963-1974) und „Bob Marley & The Wailers“ (1974–1981) spielte und als Begründer sowie bedeutendster Vertreter des Reggae gilt. Er wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles in Jamaika geboren und verstarb mit nur 36 Jahren am 11. Mai 1981 in Miami, Florida in den Vereinigten Staaten. Dieses Jahr hätte er seinen 81. Geburtstag gefeiert.
Barbara Hutton verstarb am 11. Mai 1979 mit 66 Jahren
Barbara Woolworth Hutton war eine auch als „Poor Little Rich Girl“ (Film 1987) bekannte US-amerikanische Kaufhauserbin und Jetset-Ikone, die durch das Vermögen ihres Großvaters Frank W. Woolworth zur reichsten Frau der Welt ihrer Zeit wurde und als Angehörige der High-Society u. a. mit ihren sieben Ehen für Schlagzeilen sorgte. Sie wurde am 14. November 1912 in New York City geboren und verstarb am 11. Mai 1979 mit 66 Jahren in Los Angeles, Kalifornien. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 114. Mal.
Alvar Aalto verstarb mit 78 Jahren am 11. Mai 1976
Hugo Alvar Henrik Aalto war ein von den 1920ern bis in die 1970er tätiger berühmter finnischer Architekt (u. a. „Finlandia-Halle“ 1962, „Heilig-Geist-Kirche“ in Wolfsburg 1962) und Designer (u. a. Sessel „Paimio“ 1929, „Aalto-Vase“ 1936). Er wurde am 3. Februar 1898 in Kuortane in Finnland geboren und verstarb mit 78 Jahren am 11. Mai 1976 in Helsinki. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 128. Mal.
Lex Barker verstarb mit 54 Jahren am 11. Mai 1973
Alexander Joy Crichlow Barker Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, der dank seiner Rollen als „Tarzan“ (1949–1952) und als „Old Shatterhand“ in den „Winnetou“-Verfilmungen (1963–1968) zu den populärsten Leinwandstars seiner Generation zählte. Er wurde am 8. Mai 1919 in Rye, New York in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 54 Jahren am 11. Mai 1973 in New York City. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 107. Mal.
Richard Ohnsorg verstarb mit 71 Jahren am 11. Mai 1947
Richard Ohnsorg war ein deutscher Schauspieler und Gründer sowie Leiter des nach ihm benannten „Ohnsorg Theater“ in Hamburg, das ab Mitte der 1950er-Jahre durch Fernsehübertragungen bundesweit bekannt wurde. Er wurde am 3. Mai 1876 in Hamburg geboren und verstarb mit 71 Jahren am 11. Mai 1947 ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 150. Mal.
Juan Gris verstarb am 11. Mai 1927 mit 40 Jahren
Juan Gris war ein überwiegend in Frankreich lebender und arbeitender spanischer Maler und einer der Hauptvertreter der Stilrichtung Kubismus. Er wurde in den 1880er-Jahren am 23. März 1887 in Madrid in Spanien geboren und verstarb am 11. Mai 1927 mit 40 Jahren in Boulogne-Billancourt in Frankreich. 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 139. Mal.
Eugène François Vidocq verstarb am 11. Mai 1857 mit 81 Jahren
Eugène François Vidocq war ein französischer Krimineller und zugleich Kriminalist, der als erster Privatdetektiv und „Vater der modernen Kriminalistik“ gilt. Er wurde Mitte der 1770er-Jahre am 23. Juli 1775 in Arras in Frankreich geboren und verstarb am 11. Mai 1857 mit 81 Jahren in Paris. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 251. Mal.
Julie Récamier verstarb mit 71 Jahren am 11. Mai 1849
Jeanne Françoise Julie Adélaïde Récamier war eine berühmte und gut vernetzte französische Salonbesitzerin des frühen 19. Jahrhunderts, deren Pariser Salon u. a. ein Treffpunkt der Gegner Napoleons war und nach der das zu ihrer Zeit populäre Sitzmöbel „Récamière“ benannt wurde. Sie wurde am 4. Dezember 1777 in Lyon in Frankreich geboren und verstarb mit 71 Jahren am 11. Mai 1849 in Paris. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 249. Mal.



