„Frauen sichtbar machen: 40 Jahre Frauengeschichte in Detmold &Lippe“

Veranstaltung am 5. Oktober, 19.30 Uhr, findet im Rahmen des Jubiläumsprojekts „Archive der Frauenbewegung in Westfalen“ statt
Detmold. Als sich in den 1980er Jahren Initiativen zusammenschlossen, um die Geschichte von Frauen zu erkunden, betraten sie Neuland. In den Geschichts- und Heimatvereinen und auch in der öffentlichen Wahrnehmung dominierten männliche Protagonisten. Dr. Bärbel Sunderbrink, Leiterin des Stadtarchivs in Detmold, stellt unter dem Titel „Frauen sichtbar machen“ am Montag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr in den Räumen des Landesarchivs/Stadtarchivs Detmold, Willi-Hofmann-Straße 2, die Anfänge des „Frauengeschichtsladens Lippe e.V.“ vor, der eine innovative Geschichtsforschung in der Region entwickelte. Der Aufbau eines Frauenarchivs hatte dabei ebenso seinen Platz wie Projekte zur Alltagsgeschichte, über die Christel Grote und Gesine Niebuhr als Zeitzeuginnen Einblicke geben.
Die Veranstaltung – eine Kooperation des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe und des Stadtarchivs Detmold, findet im Rahmen des Jubiläumsprojekts „Archive der Frauenbewegung in Westfalen“ statt und wird vom Bochumer Frauenarchiv aus-Zeiten begleitet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




