Knut Kiesewetter wurde am 13. September 1941 geboren
Knut Kiesewetter war ein deutscher Liedermacher und Jazzmusiker, der sich mit Folksongs, Jazz-Stücken und plattdeutschen Liedern wie „Fresenhof“ (1974) in die Herzen seiner zumeist norddeutschen Fans sang und auch Songs für Künstler wie Gitte Hænning komponierte und produzierte. Er wurde am 13. September 1941 in Stettin in Deutschland (heute Polen) geboren und starb am 28. Dezember 2016 mit 75 Jahren in Garding. Dieses Jahr wäre er 85 Jahre alt geworden.
Richard Kiel wurde am 13. September 1939 geboren
Richard Kiel war ein US-amerikanischer Schauspieler, der insbesondere in der Rolle als „Beißer“ in den „James Bond“-Filmen „Der Spion, der mich liebte“ (1977) und „Moonraker – Streng geheim“ (1979) berühmt wurde. Er wurde am 13. September 1939 in Detroit, Michigan in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 10. September 2014 mit 74 Jahren in Fresno, Kalifornien. Dieses Jahr wäre er 87 Jahre alt geworden.
Roald Dahl wurde am 13. September 1916 geboren
Roald Dahl war ein britischer Schriftsteller, der insbesondere für seine Kinderbücher wie „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (1964), „Der fantastische Mister Fox“ (1970), „Hexen hexen“ (1983) und „Matilda“ (1988) bekannt ist und von seinen zumeist jungen Fans geliebt wird. Er wurde am 13. September 1916 in Llandaff in Wales geboren und verstarb mit 74 Jahren am 23. November 1990 in Great Missenden in England. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 110. Mal.
Claudette Colbert wurde am 13. September 1903 geboren
Claudette Colbert war eine französisch-US-amerikanische Schauspielerin, die mit Frank Capras „Es geschah in einer Nacht“ (1934) ihren Durchbruch feierte und mit Filmen wie „Cleopatra“ (1934), „Imitation of Life“ (1934) und „Atemlos nach Florida“ (1942) zu den beliebtesten Hollywood-Stars ihrer Zeit zählte. Sie wurde am 13. September 1903 in Saint-Mandé in Frankreich geboren und verstarb am 30. Juli 1996 mit 92 Jahren in Speightstown in Barbados. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 123. Mal.
Melli Beese wurde am 13. September 1886 geboren
Amelie Hedwig Boutard-Beese war eine deutsche Fliegerin und Flugpionierin, die mit dem Erwerb der „Flugzeugführerlizenz“ am 13. September 1911 als erste deutsche Pilotin gilt. Sie wurde in den 1880er-Jahren am 13. September 1886 in Laubegast (heute zu Dresden) geboren und starb mit nur 39 Jahren am 21. Dezember 1925 in Berlin. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 140. Mal.
Arnold Schönberg wurde am 13. September 1874 geboren
Arnold Schönberg war ein österreichischer Komponist (u. a. Oper „Moses und Aron“ 1954), der das kompositorische Verfahren der Zwölftontechnik bzw. Zwölftonmusik („Schönberg-Schule“ um 1920) erfand. Er wurde am 13. September 1874 in Wien geboren und verstarb mit 76 Jahren am 13. Juli 1951 in Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 152. Mal.
Marie von Ebner-Eschenbach wurde am 13. September 1830 geboren
Marie von Ebner-Eschenbach war eine bedeutende österreichische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, die mit sozialkritisch-psychologischen Romanen wie „Das Gemeindekind“ (1887) ein großes Publikum fand und zu einer Kultfigur des Literaturbetriebs ihrer Zeit aufstieg. Sie wurde am 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren (heute Tschechien) geboren und verstarb mit 85 Jahren am 12. März 1916 in Wien. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 196. Mal.
Clara Schumann wurde am 13. September 1819 geboren
Clara Josephine Schumann war eine berühmte Pianistin und Komponistin der Romantik, die von ihrem Vater Friedrich Wieck bereits in frühen Jahren zum „Wunderkind“ am Klavier unterrichtet wurde, auf europaweiten Konzerttourneen für ihr virtuoses Klavierspiel gefeiert wurde und mit dem Komponisten Robert Schumann verheiratet war. Sie wurde am 13. September 1819 in Leipzig geboren und verstarb am 20. Mai 1896 mit 76 Jahren in Frankfurt am Main. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 207. Mal.
Grigori Potjomkin wurde am 13. September 1739 geboren
Grigori Alexandrowitsch Potjomkin war ein russischer Feldmarschall und Vertrauter der russischen Zarin Katharina der Großen, der durch die ausgedachte Legende in die Geschichte einging, dass er seiner Herrscherin auf Inspektionsreisen mit Attrappen von Dörfern („Potjomkinsche Dörfer“) besiedelte Gegenden vorgetäuscht habe. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 24. September 1739 (am 13. September 1739 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Tschischowo (nahe Smolensk) in Russland geboren und starb mit 52 Jahren am 16. Oktober 1791 (Gregorianischer Kalender, am 5. Oktober 1791 nach julianischem Kalender) in Jassy (heute Iași) in Russland (heute Rumänien). Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 287. Mal.
Maurice Jarre wurde am 13. September 1924 geboren
Maurice Jarre war ein französischer Komponist, der zahlreiche bekannte Filmmusiken komponiert hat (u. a. „Lawrence von Arabien“ 1963, „Doktor Schiwago“ 1966, „Reise nach Indien“ 1985, „Ghost – Nachricht von Sam“ 1991). Er wurde am 13. September 1924 in Lyon in Frankreich geboren und verstarb mit 84 Jahren am 29. März 2009 in Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 102. Mal.
Leopold Ružička wurde am 13. September 1887 geboren
Lavoslav Stjepan Ružička war ein kroatischer Chemiker und neben Adolf F. J. Butenandt Träger des Nobelpreises für Chemie 1939 „für seine Arbeiten an Polymethylenen und höheren Terpenen“. Er wurde am 13. September 1887 in Vukovar in Österreich-Ungarn (heute Kroatien) geboren und verstarb am 26. September 1976 mit 89 Jahren in Mammern, Thurgau in der Schweiz. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 139. Mal.
Arthur Henderson wurde am 13. September 1863 geboren
Arthur Henderson war ein britischer Politiker, der sich als Vorsitzender der Genfer Abrüstungskonferenz (1932–1934) vergeblich für ein Ende des Wettrüstens der europäischen Mächte einsetzte und für seine Bemühungen mit dem Friedensnobelpreis 1934 ausgezeichnet wurde. Er wurde am 13. September 1863 in Glasgow in Schottland geboren und starb am 20. Oktober 1935 mit 72 Jahren in London. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 163. Mal.
Benedikte Naubert wurde am 13. September 1752 geboren
Christiane Benedikte Naubert war eine zu Lebzeiten vielgelesene, aber unter Pseudonym publizierende deutsche Schriftstellerin, die mit ihren über 50 historischen Romanen als Begründerin dieses Genres in Deutschland gilt und daneben mit den „Neuen Volksmärchen der Deutschen“ (1789–1793) noch vor den Gebrüder Grimm Beachtung fand. Sie wurde am 13. September 1752 in Leipzig im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb mit 66 Jahren am 12. Januar 1819 in Leipzig. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 274. Mal.
Tupac Shakur verstarb mit nur 25 Jahren am 13. September 1996
Tupac Amaru Shakur war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rapper und Hip-Hop-Musiker, der (größtenteils posthum) rund 100 Millionen Tonträger verkaufte (u. a. „California Love“ 1995, „Changes“ 1998, „Ghetto Gospel“ 2005). Er wurde am 16. Juni 1971 in Brooklyn, New York City geboren und verstarb mit nur 25 Jahren am 13. September 1996 in Las Vegas, Nevada. Dieses Jahr hätte er seinen 55. Geburtstag gefeiert.
Jean-Luc Godard verstarb mit 91 Jahren am 13. September 2022
Jean-Luc Godard war ein einflussreicher französischer Filmregisseur und Drehbuchautor, der mit seinen das Kino revolutionierenden Filmen der Nouvelle Vague wie „Außer Atem“ (1960), „Die Verachtung“ (1963) und „Weekend“ (1967) zu faszinieren wie provozieren wusste und für sein Werk u. a. mit dem Ehrenoscar geehrt wurde. Er wurde am 3. Dezember 1930 in Paris geboren und verstarb mit 91 Jahren am 13. September 2022 in Rolle in der Schweiz. In diesem Jahr hätte er seinen 96. Geburtstag gefeiert.
Daniel Keel verstarb am 13. September 2011 mit 80 Jahren
Daniel Keel war ein Schweizer Verleger, der in dem von ihm gegründeten renommierten „Diogenes Verlag“ (1952) u. a. berühmte Autoren wie Friedrich Dürrenmatt, Loriot, Patrick Süskind, Georges Simenon und Patricia Highsmith verlegte. Er wurde am 10. Oktober 1930 in Einsiedeln, Schwyz in der Schweiz geboren und verstarb am 13. September 2011 mit 80 Jahren in Zürich. In diesem Jahr hätte er seinen 96. Geburtstag gefeiert.
Charles Regnier verstarb am 13. September 2001 mit 87 Jahren
Karl Friedrich Anton Hermann Regnier war ein insbesondere in den 1950ern bis 1970ern populärer deutscher Schauspieler, der im Nachkriegstheater u. a. bei den Münchner Kammerspielen groß wurde und zumeist als vielschichtiger Charakter in Nebenrollen besetzt wurde (u. a. „Das Testament des Dr. Mabuse“ 1962, „Der schwarze Abt“ 1964). Er wurde am 22. Juli 1914 in Freiburg im Breisgau geboren und verstarb am 13. September 2001 mit 87 Jahren in Bad Wiessee. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 112. Mal.
Rolf Kauka verstarb am 13. September 2000 mit 83 Jahren
Rolf Kauka war ein deutscher Comiczeichner, Produzent und Verleger, der sich als Erfinder der von ihm Anfang der 1950er-Jahre erdachten populären Comic-Figuren „Fix & Foxi“ den Beinamen „deutscher Walt Disney“ verdient hat. Er wurde am 9. April 1917 in Markranstädt bei Leipzig geboren und verstarb am 13. September 2000 mit 83 Jahren in Thomasville, Georgia in den Vereinigten Staaten. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 109. Mal.
Leopold Stokowski verstarb am 13. September 1977 mit 95 Jahren
Leopold Anthony Stokowski war ein berühmter britisch-US-amerikanischer Dirigent des 20. Jahrhunderts, der zahlreiche Orchester leitete und gründete und u. a. im Disney-Klassiker „Fantasia“ 1940 dirigierte. Er wurde am 18. April 1882 in London geboren und verstarb am 13. September 1977 mit 95 Jahren in Nether Wallop, Hampshire. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 144. Mal.
Schack August Steenberg Krogh verstarb mit 74 Jahren am 13. September 1949
Schack August Steenberg Krogh war ein dänischer Physiologe und Träger des Nobelpreises für Medizin 1920 „für die Entdeckung des kapillarmotorischen Regulationsmechanismus“. Er wurde in den 1870er-Jahren am 15. November 1874 in Grenaa in Dänemark geboren und verstarb mit 74 Jahren am 13. September 1949 in Kopenhagen. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 152. Mal.
Ludwig Feuerbach verstarb am 13. September 1872 mit 68 Jahren
Ludwig Andreas Feuerbach war ein bedeutender deutscher Philosoph, zentraler Denker des Vormärz und einflussreicher Religionskritiker, der mit Werken wie „Wesen des Christentums“ (1841) und „Philosophie der Zukunft“ (1843) einen starken Einfluss auf Friedrich Engels und Karl Marx hatte. Er wurde am 28. Juli 1804 in Landshut in Bayern, HRR (heute Deutschland) geboren und verstarb am 13. September 1872 mit 68 Jahren in Rechenberg, Nürnberg. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 222. Mal.
Michel de Montaigne verstarb mit 59 Jahren am 13. September 1592
Michel Eyquem de Montaigne war ein einflussreicher französischer Schriftsteller der Renaissance, Philosoph und Politiker, der als ein Begründer der Essayistik gilt. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 28. Februar 1533 auf Schloss Montaigne im Périgord in Frankreich geboren und verstarb mit 59 Jahren am 13. September 1592 ebenda. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 493. Mal.
Titus verstarb mit 41 Jahren am 13. September 81
Titus Flavius Vespasianus war ein römischer Kaiser (79-81) und Nachfolger seines Vaters Vespasian, in dessen kurzer, überwiegend positiv bewerteten Regierungszeit im „Ersten Jüdischen Krieg“ (66–70) der Tempel in Jerusalem zerstört und das Kolosseum in Rom neben vielen weiteren Bautätigkeiten vollendet wurde. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 30. Dezember 39 in Rom geboren und verstarb mit 41 Jahren am 13. September 81 in Aquae Cutiliae. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 1987. Mal.



