Analoge Fotografie neu ausgeleuchtet
19. Juli – 6. September 2026
Ausstellung im Schloss Detmold
Lukas Hoffmann ist seit seiner Jugend von dem Medium Fotografie fasziniert. Aufgewachsen ist der 1981 geborene in Zug in der Schweiz. Später studierte er in Paris bildende Kunst und deshalb ist es bestimmt nicht verwunderlich, das seine fotografischen Arbeiten ebenso geprägt von der Malerei, speziell der Abstrakten Moderne, sind.
Speziell seine neuesten Arbeiten, die Hoffmann in Detmold erstmals zeigt, erscheinen zunächst als abstrakte Formationen. Hier nutzt er verschiedene fotografische Effekte und verändert die Doppelbelichtung mit einem veränderten Fokus, dabei entstehen unterschiedliche Zonen von Unschärfe sowie gestochen präzise Texturen und Oberflächen.


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Projektleiter dieser Ausstellung ist unser Mitglied Dr. Bernhard Grote. Ein herzliches Dankeschön für diese ehrenamtliche Arbeit.Weitere Infos: www.lukashoffmann.net



,Ein besonderer Fokus der Ausstellung im Detmolder Schloss liegt auf dem Verfahren der Doppelbelichtung, durch das Hoffmann Zeitlichkeit bildnerisch verdichtet und ein vibrierendes Spannungsverhältnis zwischen formaler Strenge und sinnlicher Fülle schafft. Seine Werke sind heute in renommierten internationalen Sammlungen wie dem Centre Pompidou in Paris oder dem LACMA in Los Angeles zu finden“.




