Dusty Springfield wurde am 16. April 1939 geboren
Mary Isobel Catherine Bernadette O’Brien, wie sie mit richtigem Namen hieß, war eine britische Sängerin, die mit Pop- und Soul-Songs wie „You Don’t Have to Say You Love Me“ (1966), dem Klassiker „Son of a Preacher Man“ (1968) und „What Have I Done to Deserve This“ (1987 mit den Pet Shop Boys) eine fünf Jahrzehnte umspannende Karriere hatte. Sie wurde am 16. April 1939 in West Hampstead, London in England geboren und verstarb mit 59 Jahren am 2. März 1999 in Henley-on-Thames, Oxfordshire. Dieses Jahr wäre sie 87 Jahre alt geworden.
Benedikt XVI. wurde am 16. April 1927 geboren
Joseph Aloisius Ratzinger, so sein eigentlicher Name, war der erste deutsche Papst (2005–2013) seit rund 500 Jahren, der zuvor als Theologe und über 20 Jahre als Präfekt der Glaubenskongregation die katholische Glaubenslehre mitprägte, als erster Papst seit 700 Jahren freiwillig zurücktrat und für seinen Umgang mit Missbrauchsfällen in der Kritik stand. Er wurde am 16. April 1927 in Marktl geboren und starb mit 95 Jahren am 31. Dezember 2022 in Vatikanstadt im Vatikan. Dieses Jahr hätte er seinen 99. Geburtstag gefeiert.
Henry Mancini wurde am 16. April 1924 geboren
Enrico Nicola Mancini war ein US-amerikanischer Komponist, der vor allem für seine Filmmusiken u. a. zu „Frühstück bei Tiffany“ (1961) und „Der rosarote Panther“ (1963 mit „Moon River“) bekannt ist. Er wurde am 16. April 1924 in Cleveland, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 14. Juni 1994 mit 70 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 102. Mal.
Peter Ustinov wurde am 16. April 1921 geboren
Sir Peter Alexander Ustinov war ein britischer Schauspieler (u. a. „Quo vadis?“ 1951, „Spartacus“ 1961), Autor, einer der anerkanntesten Persönlichkeiten aus Film, Theater, Literatur und Kunst und u. a. zweifacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 16. April 1921 in Swiss Cottage, Camden, London in England geboren und verstarb mit 82 Jahren am 28. März 2004 in Genolier in der Schweiz. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 105. Mal.
Charlie Chaplin wurde am 16. April 1889 geboren
Sir Charles Spencer Chaplin war ein britischer Komiker, Schauspieler (u. a. „Moderne Zeiten“ 1936, „Der große Diktator“ 1940), Regisseur, Komponist und Produzent, der in der Stummfilm-Ära bekannt und zu einem der berühmtesten Filmstars weltweit wurde. Er wurde am 16. April 1889 in Walworth, Southwark, London in England geboren und starb mit 88 Jahren am 25. Dezember 1977 in Vevey in der Schweiz. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 137. Mal.
Ernst Thälmann wurde am 16. April 1886 geboren
Ernst Thälmann war ein kommunistischer deutscher Politiker, Reichstagsabgeordneter in der Weimarer Republik (1924-1933) und Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD, 1925-1933), der auf Befehl Adolf Hitlers von der Gestapo verhaftet und nach elfjähriger Haft erschossen wurde. Er wurde am 16. April 1886 in Altona, Hamburg geboren und starb am 18. August 1944 mit 58 Jahren im Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 140. Mal.
Wilbur Wright wurde am 16. April 1867 geboren
Wilbur Wright war ein Pionier der Luftfahrt und des Flugzeugbaus, mit seinem Bruder Orville allgemein als Erfinder und Konstrukteur des ersten flugfähigen Motorflugzeugs (Flug am 17. Dezember 1903) angesehen. Er wurde am 16. April 1867 in Melville, Indiana in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 45 Jahren am 30. Mai 1912 in Dayton, Ohio. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 159. Mal.
Gerry Rafferty wurde am 16. April 1947 geboren
Gerald Rafferty war ein schottischer Sänger und Songschreiber, der u. a. mit den „Stealers Wheel“ („Stuck in the Middle with You“ 1972) auftrat und als Solokünstler mit seinem bis heute populären Hit „Baker Street“ (1978) den größten Erfolg feierte. Er wurde am 16. April 1947 in Paisley in Schottland geboren und verstarb mit 63 Jahren am 4. Januar 2011 in Poole in England. Dieses Jahr wäre er 79 Jahre alt geworden.
Sarah Kirsch wurde am 16. April 1935 geboren
Ingrid Hella Irmelinde Kirsch, so ihr richtiger Name, war eine deutsche Dichterin, die zu den bedeutendsten Lyrikerinnen (u. a. „Zaubersprüche“ 1976, „Erlkönigs Tochter“ 1992) deutscher Sprache ihrer Zeit zählte, 1977 die DDR verließ und für ihr Werk mit zahlreichen Preisen wie dem Georg-Büchner-Preis (1996) geehrt wurde. Sie wurde am 16. April 1935 in Limlingerode (heute zu Hohenstein) geboren und verstarb mit 78 Jahren am 5. Mai 2013 in Heide (Holstein). Dieses Jahr hätte sie ihren 91. Geburtstag gefeiert.
Rolf Schult wurde am 16. April 1927 geboren
Rolf Schult war ein deutscher Schauspieler, der als deutsche Stimme u. a. von Robert Redford, Clint Eastwood, Anthony Hopkins und Patrick Stewart zu den bekanntesten Synchronsprechern des Landes zählte. Er wurde am 16. April 1927 in Berlin geboren und verstarb mit 85 Jahren am 13. März 2013 in Horhausen (Westerwald, heute zu Flammersfeld). Dieses Jahr hätte er seinen 99. Geburtstag gefeiert.
Wolfgang Leonhard wurde am 16. April 1921 geboren
Wolfgang Leonhard war ein als Russland-Experte geschätzter deutscher Historiker, der seinen Wandel vom ehemaligen Kommunisten zum Sowjetkritiker in seinem vielbeachteten internationalen autobiografischen Bestseller „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ (1955) beschrieb. Er wurde am 16. April 1921 in Wien geboren und starb mit 93 Jahren am 17. August 2014 in Daun. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 105. Mal.
Barry Nelson wurde am 16. April 1917 geboren
Robert Haakon Nielsen, so sein richtiger Name, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der im Fernsehfilm „Casino Royale“ (1954) noch vor der über Jahrzehnte hinweg erfolgreichen Kinofilm-Reihe den ersten „James Bond“ spielte. Er wurde am 16. April 1917 in San Francisco, Kalifornien geboren und starb mit 89 Jahren am 7. April 2007 in Bucks County, Pennsylvania. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 109. Mal.
Anatole France wurde am 16. April 1844 geboren
Anatole France war ein französischer Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur 1921 „als eine Anerkennung seiner glänzenden schriftstellerischen Tätigkeit, geprägt von edler Stilkunst, weitherziger Humanität, von Anmut und französischem Gemüt“. Er wurde am 16. April 1844 in Paris geboren und starb am 12. Oktober 1924 mit 80 Jahren in La Béchellerie bei Tours. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 182. Mal.
Eugène Flachat wurde am 16. April 1802 geboren
Eugène Flachat war ein französischer Ingenieur und Eisenbahn-Pionier, der maßgeblich zum Ausbau der Eisenbahn in Frankreich beitrug. Er wurde Anfang der 1800er-Jahre am 16. April 1802 in Paris geboren und starb am 16. Juni 1873 mit 71 Jahren in Arcachon. In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag das 224. Mal.
John Law wurde am 16. April 1671 geboren
John Law de Lauriston war ein schottischer Ökonom, Bankier und Spieler, der zu seiner Zeit als Zahlengenie galt, den französischen Regenten Philippe II. (1715–1723) bis zum Platzen der Spekulationsblase (1720) von der Einführung von Papiergeld überzeugte und dieses erstmals (neben Edelmetallen) auch mit Grundvermögen deckte. Er wurde am 16. April 1671 in Edinburgh in Schottland geboren und verstarb mit 57 Jahren am 21. März 1729 in Venedig in Venedig (heute Italien). 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 355. Mal.
Jan van Riebeeck wurde am 16. April 1619 geboren
Jan Anthoniszoon van Riebeeck war ein niederländischer Kaufmann, der im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie die Stadt Kapstadt (1652) als Versorgungsstützpunkt gründete und damit die von ihm anfangs auch verwaltete Kapkolonie (heute Südafrika) begründete. Er wurde am 16. April 1619 in Culemborg in den Niederlanden geboren und verstarb mit 57 Jahren am 18. Januar 1677 in Batavia (heute Jakarta) auf Java in Indonesien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 407. Mal.
David Lean starb mit 83 Jahren am 16. April 1991
Sir David Lean war ein britischer Filmregisseur, der legendäre Kino-Klassiker „Die Brücke am Kwai“ (1957), „Lawrence von Arabien“ (1962) und „Doktor Schiwago“ (1965) auf die Leinwand brachte. Er wurde am 25. März 1908 in Croydon, London in England geboren und starb mit 83 Jahren am 16. April 1991 in London. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 118. Mal.
Joachim Streich starb am 16. April 2022 mit 71 Jahren
Joachim Streich war ein deutscher Fußballspieler, der als ewiger Rekordtorschütze der DDR-Nationalmannschaft (1969–1984, 55 Tore) sowie der DDR-Oberliga mit 229 Toren für Rostock (1969–1975) und Magdeburg (1975–1985) als ostdeutsche Fußballlegende in die Geschichtsbücher einging. Er wurde am 13. April 1951 in Wismar in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) geboren und starb am 16. April 2022 mit 71 Jahren in Leipzig. Dieses Jahr wäre er 75 Jahre alt geworden.
Kawabata Yasunari starb mit 72 Jahren am 16. April 1972
Kawabata Yasunari war ein japanischer Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur 1968 „für seine Erzählkunst, die mit feinem Gefühl japanisches Wesen und dessen Eigenart ausdrückt“. Er wurde am 14. Juni 1899 in Osaka in Japan geboren und starb mit 72 Jahren am 16. April 1972 in Zushi, Kanagawa. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 127. Mal.
Otto Buchinger starb am 16. April 1966 mit 88 Jahren
Otto Hermann Ferdinand Buchinger war ein deutscher Arzt, der Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Buchinger-Methode eine der populärsten Varianten des Heilfastens erfunden hat. Er wurde Ende der 1870er-Jahre am 16. Februar 1878 in Darmstadt geboren und starb am 16. April 1966 mit 88 Jahren in Überlingen. 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 148. Mal.
Rosalind Franklin starb mit nur 37 Jahren am 16. April 1958
Rosalind Elsie Franklin war eine britische Molekularbiologin, die mit ihren bahnbrechenden Röntgenbeugungsbildern entscheidend zur Entdeckung und Erforschung der Doppelhelix-Struktur der DNA beitrug. Sie wurde am 25. Juli 1920 in London geboren und starb mit nur 37 Jahren am 16. April 1958 ebenda. In diesem Jahr jährt sich ihr Geburtstag zum 106. Mal.
Friedrich Grillo starb mit 62 Jahren am 16. April 1888
Henrich Friedrich Theodor Ernst Grillo war ein deutscher Kaufmann und Industrieller der Gründerjahre, der mit seinen zahlreichen Unternehmensgründungen im Steinkohlenbergbau sowie in der Eisen- und Stahlproduktion maßgeblich zum Aufstieg des Ruhrgebiets und insbesondere des einstigen Dorfes Schalke zum Industriestandort beitrug. Er wurde am 20. Dezember 1825 in Essen geboren und starb mit 62 Jahren am 16. April 1888 in Ludenberg (heute zu Düsseldorf). Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 201. Mal.
Madame Tussaud starb am 16. April 1850 mit 88 Jahren
Marie Tussaud, so ihr richtiger Name, war eine bekannte französische Wachskünstlerin und die Gründerin des nach ihr benannten Wachs-Skulpturen-Museums „Madame Tussauds“ in London (1835). Sie wurde am 1. Dezember 1761 in Straßburg in Frankreich geboren und starb am 16. April 1850 mit 88 Jahren in London. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 265. Mal.
Francisco de Goya starb am 16. April 1828 mit 82 Jahren
Francisco José de Goya y Lucientes war ein spanischer Maler und Grafiker der Romantik, der zugleich als einer der letzten „Alten Meister“ und einer der ersten der Moderne gilt. Er wurde in den 1740er-Jahren am 30. März 1746 in Fuendetodos in Spanien geboren und starb am 16. April 1828 mit 82 Jahren in Bordeaux in Frankreich. 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 280. Mal.



