Klaus Wolfermann wurde am 31. März 1946 geboren
Klaus Wolfermann war ein deutscher Leichtathlet, der bei den Olympischen Spielen 1972 in München die Goldmedaille im Speerwurf gewann, 1973 mit 94,08 Metern einen neuen Weltrekord aufstellte, in diesen Jahren zweimal zum „Sportler des Jahres“ (1972, 1973) in der BRD gewählt und zur Speerwurf-Legende wurde. Er wurde am 31. März 1946 in Altdorf bei Nürnberg geboren und starb mit 78 Jahren am 18. Dezember 2024 in Penzberg. In diesem Jahr wäre er 80 Jahre alt geworden.
Richard Chamberlain wurde am 31. März 1934 geboren
George Richard Chamberlain war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger, der in der TV-Serie als „Dr. Kildare“ (1961–1966) zu einem Jugendidol der 1960er wurde und u. a. in den 1980ern als Hauptdarsteller in der TV-Serie „Die Dornenvögel“ (1983) einen großen Erfolg feierte. Er wurde am 31. März 1934 in Los Angeles, Kalifornien geboren und verstarb mit 90 Jahren am 29. März 2025 in Waimānalo, Hawaii. In diesem Jahr hätte er seinen 92. Geburtstag gefeiert.
Shin’ichirō Tomonaga wurde am 31. März 1906 geboren
Shin’ichirō Tomonaga war ein japanischer Physiker, der zusammen mit Richard Feynman und Julian Schwinger mit dem Nobelpreis für Physik 1965 ausgezeichnet wurde „für ihre grundlegende Leistung in der Quantenelektrodynamik, mit tiefgehenden Konsequenzen für die Elementarteilchenphysik“. Er wurde am 31. März 1906 in Tokio in Japan geboren und verstarb mit 73 Jahren am 8. Juli 1979 ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 120. Mal.
Joseph Haydn wurde vermutlich am 31. März 1732 geboren
Joseph Haydn war ein führender österreichischer Komponist der Wiener Klassik und u. a. Komponist der Melodie der Deutschen Nationalhymne (Kaiserhymne „Gott erhalte Franz, den Kaiser!“ 1797). Er wurde vermutlich am 31. März 1732 in Rohrau in Österreich geboren und verstarb mit 77 Jahren am 31. Mai 1809 in Wien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 294. Mal.
Johann Sebastian Bach wurde am 31. März 1685 geboren
Johann Sebastian Bach war einer der bedeutendsten und einflussreichsten deutschen Komponisten, der klassische Meisterwerke wie die „Brandenburgischen Konzerte“ (1721), die „Matthäus-Passion“ (1727) und das „Weihnachtsoratorium“ (1734) schuf und ein Orgel- und Klaviervirtuose des Barocks war. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 31. März 1685 (am 21. März 1685 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Eisenach im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 28. Juli 1750 mit 65 Jahren in Leipzig. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 341. Mal.
René Descartes wurde am 31. März 1596 geboren
René Descartes war ein bedeutender französischer Philosoph („cogito ergo sum“), Mathematiker, Naturwissenschaftler, einflussreicher Denker der Aufklärung und ein Begründer der modernen Philosophie, des Rationalismus und der Analytischen Geometrie. Er wurde am 31. März 1596 in La Haye/Touraine in Frankreich geboren und starb mit 53 Jahren am 11. Februar 1650 in Stockholm in Schweden. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 430. Mal.
Octavio Paz wurde am 31. März 1914 geboren
Octavio Paz Lozano war ein mexikanischer Schriftsteller (u. a. „Das Labyrinth der Einsamkeit“ 1950) und Träger des Nobelpreises für Literatur 1990 „in Würdigung seiner leidenschaftlichen Dichtung mit weiten Horizonten, geprägt von sinnlicher Intelligenz und humanistischer Integrität“. Er wurde am 31. März 1914 in Mixcoac (heute Mexiko-Stadt) in Mexiko geboren und starb mit 84 Jahren am 20. April 1998 in Mexiko-Stadt. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 112. Mal.
Werner Jacobi wurde am 31. März 1904 geboren
Werner Jacobi war ein deutscher Physiker und Erfinder, als dessen bedeutendste Erfindung der auch als erster integrierter Schaltkreis angesehene und von ihm für Siemens entwickelte „Halbleiterverstärker“ (1949 patentiert) gilt. Er wurde am 31. März 1904 in Fulda geboren und verstarb mit 81 Jahren am 3. Mai 1985 in München. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 122. Mal.
William Lawrence Bragg wurde am 31. März 1890 geboren
Sir William Lawrence Bragg war ein australisch-britischer Physiker und zusammen mit seinem Vater Träger des Nobelpreises für Physik 1915 „für ihre Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlen“. Er wurde am 31. März 1890 in Adelaide in Australien geboren und verstarb mit 81 Jahren am 1. Juli 1971 in Ipswich, Suffolk in England. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 136. Mal.
Jack Johnson wurde am 31. März 1878 geboren
John Arthur Johnson war ein auch als „Galveston Giant“ betitelter US-amerikanischer Boxer, der von 1908 bis 1915 der erste schwarze Schwergewichts-Weltmeister war. Er wurde Ende der 1870er-Jahre am 31. März 1878 in Galveston, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 68 Jahren am 10. Juni 1946 in Franklinton, North Carolina. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 148. Mal.
Alexandra Michailowna Kollontai wurde am 31. März 1872 geboren
Alexandra Michailowna Kollontai war eine russische Revolutionärin, Diplomatin, Schriftstellerin, Feministin und die erste weibliche akkreditierte Diplomatin sowie Botschafterin weltweit (1923, für die Sowjetunion in Norwegen). Sie wurde nach dem gregorianischen Kalender am 31. März 1872 (am 19. März 1872 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Sankt Petersburg in Russland geboren und verstarb mit 79 Jahren am 9. März 1952 in Moskau. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 154. Mal.
Johann Abraham Peter Schulz wurde am 31. März 1747 geboren
Johann Abraham Peter Schulz war ein deutscher Musiker und Komponist, aus dessen Feder die Musik zum Weihnachtslied „Ihr Kinderlein, kommet“ und zur vertonten Version von Matthias Claudius „Abendlied“ stammen. Er wurde am 31. März 1747 in Lüneburg im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und starb am 10. Juni 1800 mit 53 Jahren in Schwedt. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 279. Mal.
Kaspar Faber wurde am 31. März 1730 geboren
Kaspar Faber war ein deutscher Schreiner und Unternehmer, der 1761 in Stein bei Nürnberg mit der Herstellung von „Bleyweißstefften“ (Bleistifte) begann und mit seinem familiengeführten Handwerksbetrieb den Grundstein für einen der heute weltgrößten Hersteller von Stiften „Faber-Castell“ legte. Er wurde am 31. März 1730 in Langenzenn geboren und starb mit 53 Jahren ?.?. 1784 in Stein bei Nürnberg. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 296. Mal.
Hans-Dietrich Genscher verstarb am 31. März 2016 mit 89 Jahren
Hans-Dietrich Genscher war ein einflussreicher deutscher FDP-Politiker, der als langjähriger Außenminister Deutschlands (1974–1992, mit kurzer Unterbrechung beim Koalitionswechsel 1982) über viele Jahre maßgeblich die außenpolitischen Geschicke der Bundesrespublik lenkte und u. a. die deutsche Wiedervereinigung mitgestaltete. Er wurde am 21. März 1927 in Reideburg (heute zu Halle an der Saale) geboren und verstarb am 31. März 2016 mit 89 Jahren in Wachtberg-Pech. Dieses Jahr hätte er seinen 99. Geburtstag gefeiert.
Zaha Hadid verstarb mit 65 Jahren am 31. März 2016
Dame Zaha Mohammad Hadid war eine irakisch-britische Star-Architektin, die sich mit ihren futuristischen Bauten wie dem Wissenschaftsmuseum Wolfsburg (2005) und dem Pekinger Flughafen (2019) in einer Männerdomäne behauptete und für ihre Entwürfe u. a. als erste Frau mit dem renommierten Pritzker-Preis (2004) geehrt wurde. Sie wurde am 31. Oktober 1950 in Bagdad im Irak geboren und verstarb mit 65 Jahren am 31. März 2016 in Miami, Florida in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr hätte sie ihren 76. Geburtstag gefeiert.
Imre Kertész verstarb am 31. März 2016 mit 86 Jahren
Imre Kertész war ein vor allem für seinen „Roman eines Schicksallosen“ (1975) bekannter ungarischer Schriftsteller, der 2002 „für ein schriftstellerisches Werk, das die zerbrechliche Erfahrung des Einzelnen gegenüber der barbarischen Willkür der Geschichte behauptet“ mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt wurde. Er wurde am 9. November 1929 in Budapest in Ungarn geboren und verstarb am 31. März 2016 mit 86 Jahren ebenda. Dieses Jahr hätte er seinen 97. Geburtstag gefeiert.
Paul Watzlawick verstarb am 31. März 2007 mit 85 Jahren
Paul Watzlawick war ein österreichisch-US-amerikanischer Psychologe, Philosoph, Kommunikationswissenschaftler, Soziologe und Autor (u. a. „Anleitung zum Unglücklichsein“ 1983). Er wurde am 25. Juli 1921 in Villach, Kärnten in Österreich geboren und verstarb am 31. März 2007 mit 85 Jahren in Palo Alto, Kalifornien in den Vereinigten Staaten. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 105. Mal.
Jesse Owens verstarb mit 66 Jahren am 31. März 1980
James Cleveland Owens war ein international berühmter US-amerikanischer Leichtathlet, der bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin vier Goldmedaillen im 100-, 200- und 4×100-Meter-Lauf sowie im Weitsprung gewann. Er wurde am 12. September 1913 in Oakville, Alabama in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 66 Jahren am 31. März 1980 in Tucson, Arizona. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 113. Mal.
Egon Erwin Kisch verstarb am 31. März 1948 mit 62 Jahren
Egon Erwin Kisch war ein deutschsprachiger Schriftsteller und bedeutender Journalist, der das Genre der Reportage geprägt hat und auch als „rasender Reporter“ bezeichnet wird. Er wurde am 29. April 1885 in Prag in Böhmen, Österreich-Ungarn (heute Tschechien) geboren und verstarb am 31. März 1948 mit 62 Jahren in Prag in der Tschechoslowakei (heute Tschechien). 2026 jährt sich sein Geburtstag das 141. Mal.
Hans Riegel verstarb am 31. März 1945 mit 51 Jahren
Johann Riegel war ein deutscher Bonbonkocher und Unternehmer, der „Haribo“ („Hans Riegel Bonn“ 1920) gründete und mit der Erfindung der zunächst als „Tanzbären“ vermarkteten Gummibären (1922) den zentralen Grundstein für den heute internationalen Süßwarenhersteller legte. Er wurde am 3. April 1893 in Friesdorf (heute zu Bonn) geboren und verstarb am 31. März 1945 mit 51 Jahren in Bonn. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 133. Mal.
Emil Adolf von Behring verstarb mit 63 Jahren am 31. März 1917
Emil Adolf von Behring war ein deutscher Bakteriologe und Serologe, der mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1901 geehrt wurde und 1913 die Serumtherapie und Impfung gegen Diphtherie entwickelte. Er wurde am 15. März 1854 in Hansdorf (heute Ławice) in Westpreußen (heute Polen) geboren und verstarb mit 63 Jahren am 31. März 1917 in Marburg. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 172. Mal.
Christian Morgenstern verstarb mit 42 Jahren am 31. März 1914
Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, der insbesondere durch seine komische Lyrik posthum populär wurde. Er wurde Anfang der 1870er-Jahre am 6. Mai 1871 in München geboren und verstarb mit 42 Jahren am 31. März 1914 in Meran, Südtirol in Italien. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 155. Mal.
J. P. Morgan verstarb am 31. März 1913 mit 75 Jahren
John Pierpont Morgan war der einflussreichste US-amerikanische Bankier und Finanzier um die Jahrhundertwende 1900, der den Bereich der Unternehmensfinanzierung dominierte und u. a. die Bildung von Großkonzernen wie „General Electric“ (1892), „AT&T“ (1893) und „U.S. Steel“ (1901) arrangierte und managte. Er wurde am 17. April 1837 in Hartford, Connecticut in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 31. März 1913 mit 75 Jahren in Rom. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 189. Mal.
Charlotte Brontë verstarb mit 38 Jahren am 31. März 1855
Charlotte Brontë war eine britische Schriftstellerin des Viktorianisches Zeitalters, deren unter dem Pseudonym „Currer Bell“ erschienener erster Roman „Jane Eyre“ (1847) heute zu den Standardwerken der britischen Literatur gezählt wird. Sie wurde am 21. April 1816 in Thornton, Yorkshire in England geboren und verstarb mit 38 Jahren am 31. März 1855 in Haworth, Yorkshire. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 210. Mal.
John Constable verstarb mit 60 Jahren am 31. März 1837
John Constable war ein britischer Maler der Romantik, der vor allem für seine Landschaftsgemälde mit Motiven seiner Heimat Dedham Vale bekannt ist und dessen Werke heute zu den teuersten und populärsten Werken in der britischen Kunst zählen. Er wurde am 11. Juni 1776 in East Bergholt, Suffolk in England geboren und verstarb mit 60 Jahren am 31. März 1837 in London-Hampstead. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 250. Mal.
Isaac Newton verstarb mit 84 Jahren am 31. März 1727
Sir Isaac Newton war einer der bedeutendsten Astronomen der Geschichte und Mathematiker, der mit seinem Hauptwerk „De Revolutionibus Orbium Coelestium“ (1543) das heliozentrische Weltbild vorstellte, die Sonne ins Zentrum des Sonnensystems stellte und die Gravitationskraft erforschte. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 4. Januar 1643 (am 25. Dezember 1642 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Woolsthorpe-by-Colsterworth, Lincolnshire in England geboren und verstarb mit 84 Jahren am 31. März 1727 (Gregorianischer Kalender, am 20. März 1726 nach julianischem Kalender) in Kensington, London. 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 383. Mal.




