OWL zu Gast in Lemgo: Wärmewende bei Fachtagung im Mittelpunkt

Seit Jahren beschäftigen sich Fachleute und Kommunen mit der Kommunalen Wärmeplanung. Gestern trafen sich rund 170 von ihnen zu einer Regionaltagung „Wie gelingt die Wärmewende in OWL?“ in der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo. Wie sieht die Wärmeversorgung in OWL in 20 Jahren aus? Welche Lösungen finden Kommunen und Stadtwerke abseits fossiler Energien? Das Ergebnis: Auch und besonders im ländlichen Raum ist die Kommunale Wärmeplanung ein entscheidendes Werkzeug für eine zukunftsfeste und bezahlbare Energieversorgung.
„Wir stehen vor der Herausforderung, die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral zu gestalten,“ sagte in seiner Begrüßung TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl. „Fragen der Energiesicherheit und Bezahlbarkeit unterstreichen unsere Aufgabe, unabhängiger von Energieimporten zu werden und nachhaltige Alternativen zu entwickeln und zu implementieren.“
70 Prozent der CO2-Emissionen aus Haushalten werden beim Heizen verursacht. Für Jürgen Wrona vom OWL-Regionalverband im Landesverband Erneuerbare Energien NRW ist der Wärmesektor daher ein „schlafender Riese und die Königsdisziplin der Energiewende“. Mit Blick nach Skandinavien ist Wrona überzeugt, dass das Ziel „Klimaneutrales Heizen bis 2045“ erreichbar ist. „Die technischen Lösungen sind alle vorhanden,“ unterstrich Professor Dr. Johannes Üpping von der TH OWL. „Wir wissen, wie wir das machen müssen. Jetzt geht es darum, mit der Kommunalen Wärmeplanung als Kompass zur Investitionsstrategie zu kommen.“
Bürgermeister und Gastgeber Markus Baier weiß um die Herausforderungen, die vor der Alten Hansestadt Lemgo und anderen Kommunen liegen: „Unser langfristiges Ziel ist klar, die klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Stadt. Auf diesem Weg sind wir aber nicht erst seit der Verabschiedung des Wärmeplanungsgesetzes unterwegs. Wir arbeiten seit Jahren daran, nachhaltig zu denken, uns von endlichen Energiequellen zu lösen und unsere Ressourcen und unser Potenzial vor Ort schlau zu nutzen.“
Zentraler Teil der Lemgoer Pläne für die klimaneutrale Wärmeplanung sind die Stadtwerke Lemgo. Für Geschäftsführer Matthias Sasse ist es dabei wichtig, dass die Stadtwerke vielseitig aufgestellt sind: „Wir denken in alle Richtungen, nur so können wir unsere eigenen ehrgeizigen Pläne, den Anteil erneuerbarer Energien in unserer Wärmeerzeugung zu erhöhen, erreichen. Bereits jetzt haben wir unter anderem Wärmepumpen, die die Umweltwärme der Bega und des geklärten Wassers aus der Kläranlage nutzen, und unsere Solarthermieanlage, die die Kraft der Sonne nutzt, im Einsatz. Zudem bauen wir zurzeit einen Großwärmespeicher, der erneuerbar erzeugte Wärme speichern wird, und auch die Energiegewinnung aus Biomasse soll noch hinzukommen.“
Dr. Tanja Busse steuerte in kurzweiligen Interviewformaten durch den Lösungsgipfel. „Die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Themas Wärme trifft auf klamme Kassen in den Kommunen und eine Fülle gleichzeitiger Aufgaben. Welche Unterstützung können die Bürgermeister abrufen und wo?“, fragte die Moderatorin Christian Mildenberger, den Geschäftsführer der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate. „Mit dem Wärmewende-Coaching bietet NRW.Energy4Climate Unterstützung für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Dies umfasst neben der Entwicklung wirksamer Strategien für die Wärmewende vor Ort auch Initialberatungen zu Betreibermodellen und Finanzierungsoptionen“, erläuterte Christian Mildenberger. „Und wir wollen auch lernen aus OWL.“
Organisiert hatte den Lösungsgipfel „Wärmewende in OWL“ eine Gruppe aus der Region selbst, zusammen mit Petra Schepsmeier, Mitarbeiterin bei NRW.Energy4Climate und verantwortliche Projektleiterin der Klimakampagne OWL. „Gemeinsam und bedarfsgerecht Angebote für alle machen, das ist typisch Klimakampagne OWL“, sagte sie. Diese Region sei seit Jahren Vorreiter in Sachen Kampagnenarbeit und Vernetzung. „Auch dieser Lösungsgipfel mit den vielen Referenten aus OWL zeigt die Dynamik dieser Region und den unbedingten Willen der Akteure, gemeinsam den kommunalen Klimaschutz voranzutreiben.“

Fotos: NRW.Energy4Climate | Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz
Rollenspielabend, Spieletag und Spieletauschbörse
Ein Wochenende voller Spielspaß für Familien und Spielbegeisterte
Rollenspielabend, Spieletag und Spieletauschbörse
Ein Wochenende voller Spielspaß für Familien und Spielbegeisterte
Detmold. „Die Stadtbibliothek spielt“ – unter diesem Motto steht das kommende Wochenende in der Stadtbibliothek Detmold. Los geht es am Freitagabend, 18. September, von 18 bis 21 Uhr, mit einem Rollenspielabend für Erwachsene. Am Samstag, 19. September, von 12 bis 16 Uhr, folgt ein Spieletag für alle Interessierten inklusive Spieletauschbörse.
Im Mittelpunkt steht dabei der Spielspaß und die Freude an der Spielkultur mit Gleichgesinn-ten. Wie bei den vorherigen Spieleevents der Stadtbibliothek müssen sich nur die Spielerklä-rerinnen und Spielerklärer mit den Regeln auseinandersetzen – die Teilnehmenden können sich zurücklehnen, zuhören, losspielen und Spaß haben.
Am Freitagabend können Interessierte erste Rollenspielerfahrungen sammeln. Mit nur Stift, Papier und ein paar Würfeln schlüpfen die Teilnehmenden in die Rollen verschiedener Figuren und erleben ein gemeinsames Abenteuer. Es werden Kurz- und Einführungsabenteuer zu ver-schiedenen Rollenspielen angeboten, voraussichtlich zu „Cthulhu“ (Horror), „Dungeons & Dra-gons“ (Fantasy) und „GURPS Traveller“ (Sci-Fi). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Mate-rialien, Würfel und vorgefertigten Charaktere werden gestellt. Eine Anmeldung für den Rollen-spielabend ist unter https://pretix.eu/stadtdetmold/rpg/ möglich.
Am Samstag können alle Familien und Spielbegeisterten von 12 bis 16 Uhr am Stadt-Land-Spielt-Tag teilnehmen. Hier können unterschiedliche neue Gesellschaftsspiele ausprobiert und bei der Spieletauschbörse eigene, nicht mehr genutzte Spiele mit anderen getauscht wer-den. Im Fokus stehen schnell zu erlernende und leicht zugängliche Spiele aus dem Kinder- und Familienspielbereich, aber auch einige anspruchsvollere Spiele für den gehobenen Familien-spielbereich. Unter anderem werden die diesjährigen Preisträger „Insel der Mookies“ (Kinder-spiel), „Rebirth“ (Kennerspiel) und „Dito“ (Spiel des Jahres) angeboten.
An 400 Standorten in ganz Deutschland wird dieses Jahr am Wochenende 19./20. September gespielt. Die Stadtbibliothek Detmold freut sich auf zahlreiche große und kleine Besucherin-nen und Besucher und stellt auch viele Spiele für Teilnehmende ab vier Jahren vor.
Eine Anmeldung ist für den Spieletag nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos. Einfach zwischen 12 und 16 Uhr vorbeikommen und mitmachen.
„Stadt Land Spielt!“ ist ein Non-Profit-Projekt, das seit 2013 jedes Jahr Mitte September statt-findet. Das Spielewochenende will Menschen über die Grenzen von Herkunft, Generationen, sozialer Herkunft sowie physischer und psychischer Verfassung hinaus verbinden. Die Brett-spielbranche trägt dieses Projekt. Dank des Engagements von Spieleverlagen, Unterstützern und den teilnehmenden Kommunen, Vereinen und Locations können diese Spieletage durch-geführt werden. Gemeinsam will man das Kulturgut Spiel fördern.
Weitere Infos gibt es online unter www.stadt-land-spielt.de.
Detmold startet Umfrage zur Nahversorgung
Bürgerinnen und Bürger in sechs Ortsteilen sind gefragtDetmold.
Gute Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität in einer Kommune. Doch gerade in kleineren Ortsteilen stellen lange Wege zum nächsten Supermarkt die Bewohnerinnen und Bewohner oft vor Herausforderun-gen. Um die aktuelle Situation besser zu verstehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, startet die Stadtverwaltung Detmold eine Umfrage in den Ortsteilen Barkhausen, Bentrup, Loßbruch, Brokhausen, Mosebeck und Vahlhausen.
„Wir möchten von den Menschen vor Ort aus erster Hand erfahren: Wie erleben Sie die Versor-gungslage? Welche konkreten Bedarfe gibt es und welche Angebote würden Ihren Alltag tat-sächlich erleichtern?“, erläutert Bürgermeister Frank Hilker. Die Stadtverwaltung setzt dabei auf die Expertise der Bürgerinnen und Bürger, da sie die Expertinnen und Experten für ihren eigenen Wohnort sind.
Die Stadtverwaltung bietet verschiedene Wege an, um sich an der Umfrage zu beteiligen. Die betroffenen Haushalte erhalten in diesen Tagen einen Fragebogen per Post, der bequem handschriftlich ausgefüllt und in einem beigefügten, rückfrankierten Umschlag zurückgesen-det werden kann. Alternativ ist unter dem Link https://www.detmold.de/stadtleben/gemeinschaft-und-soziales/brauchstenochwas auch eine digitale Teilnahme möglich. Die Umfrage findet im Zeitraum vom 21. September bis zum 11. Oktober 2026 statt.
Ergänzend zur schriftlichen Befragung wird das Team der Stadtverwaltung während des Akti-onszeitraums in den betroffenen Ortsteilen persönlich vor Ort sein. Die Stadt lädt alle Bürge-rinnen und Bürger herzlich ein, das Gespräch zu suchen und Anregungen direkt an die Verant-wortlichen weiterzugeben.
Die Stadt Detmold betont, dass es bei der Aktion um eine realistische Bestandsaufnahme geht. „Wir möchten keine unrealistischen Versprechungen machen, sondern gemeinsam prü-fen, welche Wege für die Zukunft machbar sind“, so Hilker weiter. „Ob und in welcher Form künftig neue Einkaufsangebote realisiert werden können, hängt maßgeblich von der Beteili-gung und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit für potenzielle Anbieter ab. Je mehr Haushalte mitmachen, desto aussagekräftiger ist unsere Datengrundlage.“
Die Stadtverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger der sechs genannten Ortsteile um Un-terstützung und freut sich auf eine rege Teilnahme. Jede Stimme zählt, um die Lebensqualität in den Ortsteilen gezielt weiterzuentwickeln.
Die Stadt Detmold kommt in die Ortsteile
Montag, 28. September, Mosebeck (an der Kita)
Dienstag, 29. September, Vahlhausen (am Familienzentrum)
Mittwoch, 30. September, Barkhausen (Gasthaus zur Ortmühle)
Donnerstag, 1. Oktober, Bentrup/Loßbruch (Dorfgemeinschaftshaus)
Freitag, 2. Oktober, Brokhausen (Dorfgemeinschaftshaus)
Bildunterzeile: In diesen Tagen erhalten die Bürgerinnen und Bürger in Barkhausen, Bentrup, Loßbruch, Brokhausen, Mosebeck und Vahlhausen Post von der Stadt Detmold mit der Bitte, sich an einer Umfrage zum Thema Nahversorgung in den Ortsteilen zu beteiligen. Diese Plakate machen vor Ort auf die Aktion aufmerksam. Foto: Stadt Detmold
Abenteuer, Helden, Würfel
Rollenspielabend für Erwachsene und Jugendliche in der Stadtbibliothek
Detmold. Die Stadtbibliothek Detmold, Leopoldstraße 5, bietet am Freitag, 18. September, um 18 Uhr Einführungs- und Kurzabenteuer zu verschiedenen Rollenspielen an. Mit den Rollen-spielen „Cthulhu“, „Dungeons & Dragons“ sowie „Gurps Traveller“ reicht die Bandbreite dabei von Horror in den 1920er-Jahren über klassische Fantasy mit Schwert und Magie bis hin zu Science-Fiction und fernen Welten.
Beim Pen-&-Paper-Rollenspiel schlüpfen die Spielenden in die Rollen von Heldinnen und Hel-den, erkunden fremde Welten und erleben spannende Abenteuer – ganz ohne Bildschirm, aber mit viel Kreativität, Würfeln und gemeinschaftlichem Erzählen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Materialien, Würfel sowie vorgefertigte Charaktere werden gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Um Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten: https://pretix.eu/stadtdetmold/rpg/
Bürgermeistersprechstunde für Jugendliche
Frank Hilker ist am 23. September im PUB.I.T

Detmold. Bürgermeister Frank Hilker steht am Mittwoch, 23. September, im PUB.I.T, Schüler-straße 35, allen Jugendlichen Rede und Antwort, die Fragen haben oder Anliegen für die Stadt Detmold besprechen möchten.
Egal, ob es um Schule, Freizeit, Stadtentwicklung oder andere Themen geht – hier gibt es die Möglichkeit, direkt ins Gespräch zu kommen.
Bildunterzeile: Bürgermeister Frank Hilker steht den Jugendlichen am 23. September im PUB.I.T Rede und Antwort. Foto: Stadt Detmold
Anmeldung für Ferienbetreuung in den Herbstferien gestartet
Für 1. Klassen
Ab sofort läuft die Anmeldung für die Ferienbetreuung für Erstklässlerinnen und Erstklässler in den anstehenden Herbstferien 2026. Lemgoer Familien können bis zum 24.09. ihre Kinder anmelden. Alle Informationen dazu gibt es im Serviceportal der Stadt unter www.serviceportal.lemgo.de. Auf die Kinder warten gemeinsame Spiele, kreative und sportliche Angebote, ein Mittagessen und mehr. Die Ferienbetreuung richtet sich an alle Lemgoer Kinder, die die 1. Klasse einer Grundschule besuchen. Die Ferienbetreuung wird von der Schulverwaltung der Alten Hansestadt Lemgo gemeinsam mit der DRK-Jugendhilfe und Familienförderung in Lippe organisiert. Die Anmeldung für Kinder, für die bereits einen ganzjährigen Betreuungsvertrag mit der DRK-Jugendhilfe und Familienförderung in Lippe für eine städtische Grundschule besteht, erfolgt direkt über die OGS vor Ort. Für alle anderen Kinder erfolgt die Anmeldung über das Serviceportal. Informationen zu den Betreuungszeiten, Kosten, Ansprechpartnern etc. gibt es im Serviceportal
Verbündet statt gleichgültig
Workshop zeigt, wie Allyship im Alltag gelingt
Detmold. Wie kann man andere Menschen aktiv unterstützen, die aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder anderen Merkmalen benachteiligt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines interaktiven Workshops zum Thema „Allyship“ – zu Deutsch etwa „Verbündeter sein“.
Ein respektvolles Miteinander entsteht nicht von allein. Sondern durch das Handeln jedes und jeder Einzelnen. Genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden lernen, wie sie unbewusste Vorurteile bei sich selbst erkennen, andere wirkungsvoll unterstützen und auch in schwierigen Situationen mutig und mit klarer Haltung eingreifen können.
Dabei geht es zunächst darum, sich mit den eigenen Privilegien und mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. Darauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten, die sie im Alltag oder am Arbeitsplatz anwenden können, um Menschen zu unterstützen, die Benachteiligungen erfahren. Geleitet wird der Workshop von Michelle Bray, die als Beraterin für Unternehmen zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Awareness, Diversität und Empowerment tätig ist.
Der Workshop findet am Freitag, 9. Oktober, von 17 bis 20.30 Uhr, und am Samstag, 10. Okto-ber, von 10 bis 13.30 Uhr im Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring 10, statt. Die Teilnehmenden-zahl ist begrenzt. Eine kostenlose Anmeldung ist bis zum 4. Oktober unter folgendem Link möglich: https://pretix.eu/stadtdetmold/allyship-ws/.
Die Teilnahme an nur einem der beiden Workshoptage ist nicht möglich.
12.270 Kinder profitierten von der großzügigen Spende einer Detmolderin und genossen freien Eintritt in die Bäder
Detmold. Die Detmolder Freibäder haben einen tollen Sommer erlebt. Insgesamt besuchten rund 115.000 Badegäste die Bäder in Berlebeck/Heiligenkirchen, Hiddesen, am Fischerteich in Pivitsheide VL und am Schwarzenbrink in Heidenoldendorf.
Das hat verschiedene Ursachen. Einen wesentlichen Teil dazu beigetragen hat sicherlich die Aktion des freien Eintritts in die Detmolder Freibäder während der Sommerferien, die von einer anonymen Spenderin ermöglicht wurde. Alle Kinder- und Jugendlichen kamen in den Genuss dieser großzügigen Spende, für die Bürgermeister Frank Hilker der Spenderin im Namen aller Detmolder Kinder, Jugendlichen und Familien am Ende der Schulferien persönlich den Dank überbrachte. Im August legte die Stadt noch etwas drauf: Im Ferienmonat brachten die Busse der Stadtverkehrsgesellschaft SVD die Kids kostenlos ins Freibad.Insgesamt zählten die Freibadteams 12.270 freie Eintritte von Kindern und Jugendlichen in die Bäder. Eine tolle Zahl. Die meisten Kinder und Jugendlichen wählten dabei das größte der Detmolder Freibäder am Schwarzenbrink.Insgesamt nutzten rund ein Drittel mehr Besucherinnen und Besucher das Detmolder Freibadangebot als im vergangenen Jahr. Damit war 2026 das beste Freibadjahr in Detmold seit dem Ende der Corona-Pandemie. Dazu trug neben der Spendenaktion zweifellos auch das hervorragende Freibadwetter in der ersten Ferienhälfte bei. Außerdem gab es nur sehr wenige Tagen, an denen ein Bad wegen des Auftretens des Eichenprozessionsspinners geschlossen bleiben musste. Diese Raupenart wurde aber jedes Mal sehr schnell entfernt.
Die Linke in OWL stellt ihre Direktkandidat:innen für die Landtagswahl 2027 auf

Am Samstag hat die Partei Die Linke im Kreisverband Lippe gemeinsam mit den Genoss:innen aus Vlotho die Direktkandidat:innen für die Landtagswahl 2027 in den Wahlkreisen Lippe I, Lippe II – Herford III und Lippe III gewählt.
Für Lippe I (WK 97) wurde Chiara Heine, Kreistagsmitglied und jugendpolitische Sprecherin der Linken Lippe, aufgestellt. Im Wahlkreis Lippe II – Herford III (WK 98) tritt Markus Korporal, Kreissprecher der Linken Lippe und Mitglied im Rat der Stadt Oerlinghausen, an. Für Lippe III (WK 99) wurde Eduard Schneider, Sprecher der Ratsfraktion Detmold und Mitglied der LAG Queer NRW, gewählt. Für alle drei Kandidat:innen beschloss die Versammlung zudem per Akklamation ein Unterstützungsvotum für eine Kandidatur auf der Landesreserveliste.
Ursula Jacob-Reisinger, Kreissprecherin Die Linke Lippe, erklärt: „Ein Kernanliegen der Linken ist, die Lebensbedingungen der Menschen konkret zu verbessern. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, gute Bildung, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und handlungsfähige Kommunen ebenso wie der Kampf gegen Kinderarmut, Diskriminierung und Ausgrenzung. Mit Chiara Heine, Markus Korporal und Eduard Schneider haben wir drei Kandidat:innen gewählt, die unterschiedliche politische Erfahrungen und Schwerpunkte mitbringen. Ich bin überzeugt, dass sie diese und auch andere wichtige Themen der Linken hervorragend nach außen vertreten können.“
Die Aufstellung der Direktkandidat:innen bildet den Auftakt für den Landtagswahlkampf der Linken in der Region.
Zwei Sportprojekte nehmen Gestalt an
Damit der Sport im Vordergrund stehen kann, wird hier ordentlich gearbeitet: Für das Sporthaus Lieme und die 1-fach-Sporthalle am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium geht es voran. Während beim Liemer Sporthaus die Arbeiten schon sichtbar sind, läuft für die Sporthalle nun die Ausschreibung. Beide Projekte werden mit Förderung aus dem EFRE-Programm „Energieeffiziente öffentliche Gebäude“ umgesetzt.
Die Ziele für die geplante Sanierung der kleinen Sporthalle des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums sind klar: Nach der umfassenden energetischen Sanierung wird die Halle einen fast 60 Prozent geringeren Primärenergiebedarf haben und ihr Betrieb wird fast 40 Prozent weniger CO2-Emissionen verursachen. Dabei wird die Halle so auf Stand gebracht, dass den Nutzerinnen und Nutzern ein zukunftsfähiges Gebäude für den Sport in der Innenstadt zur Verfügung steht.
Die Gebäudewirtschaft Lemgo hat nun die Ausschreibungen veröffentlicht. Planer, Sanitär- und Elektrofachleute werden gesucht und weil die Kosten für das Vorhaben bei 1,8 Millionen Euro liegen, können die Bewerbungen sogar aus dem EU-Ausland kommen. Über 1,4 Millionen Euro kommen aus dem Förderprogramm des Landes NRW und der EU. Der Baustart ist für den Sommer 2027 vorgesehen, wenn die Schreibtisch- und Antragsarbeit abgeschlossen ist.
Ein paar Schritte weiter ist das Sporthaus Lieme, dem man die Arbeiten jetzt schon ansieht. Aktuell laufen Rückbauarbeiten, damit im Anschluss das Neue kommen kann: Boden, Fassade und Dach werden gedämmt, neue Fenster und Türen erhalten Einzug, ebenso eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die nachhaltige Holzfassade und Dachbegrünung sorgen für den richtigen Schutz und die richtige Optik von außen.
Jüngst wurden an beiden Objekten Banner aufgehängt. Nun wird schon von außen erklärt, welche Pläne dort umgesetzt werden. Auch die Unterstützung durch das Förderprogramm „Energieeffiziente öffentliche Gebäude“ wird deutlich. Der VfL Lieme freut sich gemeinsam mit der Stadtverwaltung über die Förderung und auf das rundum sanierte Sporthaus.
Foto: (von links) Louis Grinder (VfL Lieme), 1. Vorsitzender Maximilian Frevert (VfL Lieme), Patrick Müller (Gebäudewirtschaft Lemgo) und 2. Vorsitzender Timo Lenniger (VfL Lieme) haben gemeinsam das Banner an der Baustelle für das zu sanierende Sporthaus aufgehängt. (Foto: Alte Hansestadt Lemgo)
Gewinnerinnen und Gewinner des Jugendnachhaltigkeitspreises stehen fest
Drei Projektgruppen überzeugen mit kreativen Ideen.
Detmold. Beim Jugendnachhaltigkeitspreis 2026 haben drei Projektgruppen mit ihren kreativen und nachhaltigen Ideen überzeugt: die Projektgruppe „Zukunfternten“ der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, die Projektgruppe „Nachhaltigkeit“ der Hauptschule Heidenoldendorf sowie die Ausbildungsklasse NFK1A (Fachpraktiker Küche) des Felix-Fechenbach-Berufskollegs.
In der vergangenen Sitzung des Jugendhilfeausschusses stellten die Gruppen ihre Projekte vor:
Die Ausbildungsklasse NFK1A des Felix-Fechenbach-Berufskollegs präsentierte ihre Idee „Pflanze statt Pflaster“. Emily Pikula, Laura Wiener und Anna-Marya Schefer möchten an einigen Stellen in der Stadt Pflastersteine entfernen oder vorhandene Ritzen nutzen, um dort Sa-men auszusäen oder kleine Pflanzen einzusetzen. Ziel ist es, Detmold grüner und schöner zu gestalten und so einen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten.
Die Projektgruppe „Nachhaltigkeit“ der Hauptschule Heidenoldendorf, vertreten durch Lilli Gottfried und Stoyan Stoyanov, zeigte in einem selbst gedrehten Video ihre Idee zur Müllvermeidung auf dem Schulgelände. Um das Problem von achtlos weggeworfenen Einweg-trinkpäckchen und Plastikflaschen zu lösen, sollen für die gesamte Schülerschaft Edelstahl-Mehrweg-Flaschen mit Schullogo angeschafft werden, die an einer Wasserzapfstelle befüllt werden können.
Die Projektgruppe „Zukunfternten“ der Geschwister-Scholl-Gesamtschule präsentierte eben-falls per Videobeitrag ihr Vorhaben. Die Gruppe hat sich mit den Ernährungsgewohnheiten an ihrer Schule beschäftigt und festgestellt, dass das Nachhaltigkeitsziel „Nachhaltiger Konsum & Gesundes Leben“ noch nicht in jeder Brotdose angekommen ist. Als Lösung schlagen sie eine Streuobstwiese mit Naschobst auf dem Schulgelände vor – nach dem Motto: „Vom Baum oder Strauch in den Mund“.
Bis zum Ende des Jahres haben alle Gruppen nun Zeit, ihre nachhaltigen Ideen auf ihrem Schulgelände oder in der Stadt Detmold umzusetzen.
DigitalCafé bringt digitale Hilfestellung direkt in die Ortsteile
Digitales einfach erklärt – neues Angebot der Reihe „Digitale Perspektiven“ startet in Lemgo/Kalletal
Ob Smartphone, E-Mail, Apps oder Online-Termine beim Arzt – digitale Themen gehören längst zum Alltag. Doch nicht immer sind alle Funktionen selbsterklärend. Mit dem DigitalCafé bringen die VHS Detmold-Lemgo und das Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo ein offenes und kostenfreies Angebot direkt in die Ortsteile von Lemgo und Kalletal.
Das Format richtet sich an alle, die digitale Anwendungen besser verstehen und sicherer nutzen möchten – unabhängig von ihren Vorkenntnissen. Im Mittelpunkt stehen kurze, leicht verständliche Impulse zu alltagsnahen Themen. Dazu gehören beispielsweise Passwortsicherheit, Software-Updates, das Aufräumen des Smartphones, der Umgang mit E-Mails und Spam oder digitale Gesundheitsangebote wie E-Rezepte und die Online-Terminvereinbarung beim Arzt.
Im Anschluss an den jeweiligen Impuls bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen rund um Smartphone, Apps und digitale Angebote. In entspannter Atmosphäre können die Teilnehmenden Neues ausprobieren, praktische Tipps erhalten und ihre digitalen Kompetenzen Schritt für Schritt erweitern. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und den sicheren Umgang mit digitalen Medien im Alltag zu fördern. Das DigitalCafé ist Teil der Veranstaltungsreihe „Digitale Perspektiven“, die von der VHS Detmold-Lemgo gemeinsam mit dem Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo ins Leben gerufen wurde.
Das erste DigitalCafé findet am 15. September um 15:00 Uhr im Haus Wippermann in Lemgo statt., das zweite am 07.10.2026 im Rahmen des Senioren-Kaffeetrinkens der AWO Eder im Kalletal.
Vereine, Nachbarschaftstreffs, Kirchengemeinden oder andere Einrichtungen aus Lemgo und dem Kalletal, die Interesse haben, das DigitalCafé bei sich durchzuführen, können sich an Sonja Watson bei der VHS Detmold-Lemgo wenden, Tel. 05231 977-801
50 Jahre Städtepartnerschaft
Hasselt und Detmold – Ein Vortrag über eine besondere Verbindung
Detmold. 50 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Hasselt und Detmold – der Anfang dieser be-sonderen Verbindung war eine Aufführung der Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Wie aus dieser kulturellen Begegnung eine erfolgreiche und lebendige Partnerschaft entstand, erzählt Zygmund Krzywania vom Seniorenrat Hasselt in einem spannenden Vortrag am Dienstag, 1. September, um 14.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses am Markt.
Mit einzigartigen Fotos, authentischen Dokumenten und berührenden Geschichten nimmt er die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise durch die Zeit. Der Vortrag zeigt, wie sich die Verbindung zwischen den beiden Städten entwickelt hat und was sie heute so besonders macht.
Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 05231/977-580 möglich.
Detmold macht sich klimafit: Mehr PV- und Gründächer für die Innenstadt
„Smart, 3D und historisch“: Informationsveranstaltung am 9. September
Detmold. Wie lässt sich der historische Stadtkern von Detmold mit modernem Klimaschutz und erneuerbaren Energien vereinbaren? Antworten auf diese Frage kann für die Detmolder Innenstadt das Projekt „Smart, 3D und Historisch“ liefern, an dem sich sechs Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen beteiligt haben. Mit „Smart, 3D und Historisch“ wurden für die Modell-kommunen Brakel, Detmold, Lemgo, Minden, Rheda-Wiedenbrück und Rietberg individuelle Lösungsmodule für typische innerstädtische Problemstellungen konzipiert, die in einem 3D-Modell integriert wurden. So sind unter anderem ein Leerstandstool, ein Denkmalwiki und die Möglichkeit zur digitalen Darstellung von Neubauten in der Umgebung entwickelt. Für den Standort Detmold lag der Fokus insbesondere auf den Themen Wohnen und erneuerbare Energien in der historischen Innenstadt. Mit Hilfe eines „digitalen Zwillings“ wurden unter an-derem das Solarpotenzial für Dächer und Fassaden, der Wärmebedarf für die Gebäude sowie die Eignung für Dach- oder Fassadenbegrünungen berechnet.
Der Fachbereich Stadtentwicklung stellt interessierten Hausbesitzenden sowie Detmolder Bürgerinnen und Bürgern diese Projektergebnisse am Mittwoch, 9. September, in der Zeit von 18 bis etwa 20 Uhr im Kulturzentrum Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring 10, vor. Ziel ist es, die innovative 3D-Anwendung fest in das städtische Geoportal zu integrieren. Damit sollen Hauseigentümer künftig gezielt animiert werden, ihre Gebäude für die Zukunft klimafit zu machen und dabei zugleich aktiv auf die Themen Nachhaltigkeit und Klimaneutralität in Detmold einzuzahlen. Ein entscheidender Wandel hat in diesem Zusammenhang beim Denk-malschutz stattgefunden: Bis vor einigen Jahren war es oft kompliziert, eine Genehmigung für PV-Anlagen in der historischen Altstadt zu erhalten. Dank entsprechender Gesetzesänderun-gen ist dies heute wesentlich leichter geworden.
Ein Highlight des Abends ist die Vorstellung drei gelungener Praxisbeispiele aus der Innen-stadt, bei denen erfolgreich eine PV-Anlage installiert wurde. Außerdem können auf Wunsch erste Kontakte für die individuelle Beratung der eigenen Immobilie geknüpft werden.
Im Anschluss sind die Teilnehmenden eingeladen, an verschiedenen Thementischen ins Ge-spräch zu kommen und Fragen zu diskutieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Zur besseren Planung der Veranstaltung wird um eine schriftliche Anmeldung bis zum 31. August per E-Mail an die Adresse d.wendt@detmold.de gebeten.
Bildunterzeile: So sieht ein Teil der Detmolder Kernstadt in der 3D-Anwendung aus, die sich mit dem Wärmepotenzial der Dächer befasst. Je kräftiger die Farbe wird, desto mehr Solarpo-tenzial hat das einzelne Dach. Screenshot: Stadt Detmold
Bürgerschaftliches Engagement mit Herzblut und Kreativität gesucht
Heimat-Preis 2026: Bewerbungsfrist bis 28. August verlängert
Detmold. Der Heimat-Preis würdigt engagierte Menschen und Projekte, die Detmold lebenswerter machen. Damit alle die Möglichkeit erhalten, teilzunehmen, wurde die Frist zur Bewerbung bis zum 28. August verlängert. Auch Initiativen, die in den vergangenen Jahren nicht berücksichtigt wurden, können sich erneut um den Heimat-Preis bewerben.
Nicht nur eigene Bewerbungen sind möglich – auch Hinweise von Dritten, die auf besonderes Engagement aufmerksam machen möchten, sind willkommen.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular (auch für Vorschläge nutzbar) sind auf der Website der Stadt Detmold zu finden: https://www.detmold.de/stadtleben/gemeinschaft-und-soziales/heimat-preis.
Die Unterlagen können per Post verschickt werden an:
Ehrenamtsbüro der Stadt Detmold
Laura Gravenhorst und Kathrin Prill
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmer 107a
Rathaus am Markt, Marktplatz 5, 32756 Detmold oder per E-Mail an: ehrenamt@detmold.de
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 05231/977-8458.
Anfang September bewertet eine verwaltungsinterne Jury alle Einsendungen. Die Verleihung
erfolgt anschließend durch den Rat der Stadt Detmold.
NRW-Stiftung fördert Naturschutzprojekte gegen den Klimawandel
Düsseldorf: Wiederkehrende Dürreperioden, häufigere Starkregenereignisse und Sturzfluten sind nur ein paar Beispiele dafür, wie stark sich der Klimawandel in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen bemerkbar macht. Die Verschiebung von Jahres- und Vegetationszeiten wirkt sich zudem unmittelbar auf die Fortpflanzung und das Überleben vieler Tier- und Pflanzenarten aus. Um diesem Trend ein Stück weit entgegen zu wirken, hat der Dachverband der Biologischen Stationen gemeinsam mit der NRW-Stiftung ein Modellprojekt entwickelt, welches exemplarisch praxisnahe Naturschutzmaßnahmen im Kontext des Klimawandels aufzeigt und zum Handeln anregen soll. Die NRW-Stiftung fördert dieses Vorhaben mit bis zu 300.000 Euro. Das hat der Vorstand der NRW-Stiftung unter dem Vorsitz von Präsident Eckhard Uhlenberg jetzt beschlossen.
„Die vergangenen Jahre haben verdeutlicht, dass der Klimawandel in Nordrhein-Westfalen jetzt schon deutliche Spuren hinterlässt. Zusammen mit der Biodiversitätskrise sind dies die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Rund 45 Prozent der untersuchten Arten in NRW gelten als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits verschwunden“, betont Uhlenberg. Bei den geförderten Bausteinen im Rahmen des Projektes sollen konkrete Naturschutzmaßnahmen, die auch zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels beitragen, umgesetzt, die Öffentlichkeit informiert und wissenschaftliche Daten erhoben werden. Konkrete Beispiele sind die Neuanlage oder Aufwertung von Lebensräumen oder die Durchführung von Exkursionen. Daraus sollen sich auch Ableitungen für zukünftige Vorhaben ergeben.
Mehr als 30 Mitgliedsstationen des Dachverbands der Biologischen Stationen in NRW haben ihre Ideen für den Gesamtplan eingebracht. „Mit dem vorliegenden Projekt zeigt der Dachverband mit seinen angehörenden Mitgliedern, wie vielfältig und lösungsorientiert den Problemen entgegengetreten und wie Naturschutz und Klimawandel zusammen gedacht werden können. Es inspiriert so hoffentlich auch weitere Akteure zum Handeln“, so Uhlenberg.
Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung konnte seit ihrer Gründung 1986 fast 4.000 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt fast 340 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden. Mehr Informationen auf www.nrw-stiftung.de und im Podcast „Förderbande“.
Bis zu 144.000 Euro für Wiederansiedlungsprojekt




