Frank Farian wurde am 18. Juli 1941 geboren
Franz Reuther, so sein richtiger Name, war ein deutscher Musikproduzent, Komponist und Sänger, der u. a. die Gruppe „Boney M.“ mit Disco-Hits wie „Daddy Cool“ (1976), „Ma Baker“ (1977) sowie „Rivers of Babylon“ (1978) produzierte, mehr als 800 Gold- und Platinauszeichnungen erhielt und über 800 Millionen Platten verkaufte. Er wurde am 18. Juli 1941 in Kirn geboren und verstarb mit 82 Jahren am 23. Januar 2024 in Miami, Florida in den Vereinigten Staaten. Dieses Jahr hätte er seinen 85. Geburtstag gefeiert.
Kurt Masur wurde am 18. Juli 1927 geboren
Kurt Masur war ein international anerkannter deutscher Dirigent, der u. a. Gewandhauskapellmeister in Leipzig (1970–1997) und Chefdirigent des New York Philarmonic Orchestra (1991–2002) war. Er wurde am 18. Juli 1927 in Brieg in Schlesien (heute Polen) geboren und starb mit 88 Jahren am 19. Dezember 2015 in Greenwich, Connecticut in den Vereinigten Staaten. Dieses Jahr hätte er seinen 99. Geburtstag gefeiert.
John Glenn wurde am 18. Juli 1921 geboren
John Herschel Glenn war ein US-amerikanischer Astronaut und Senator, der von der NASA als als einer der „Mercury Seven“-Testpiloten ausgewählt wurde, als erster Amerikaner die Erde in einem Raumschiff umkreiste (1962) und an Bord des Space Shuttles „Discovery“ mit 77 Jahren als bis heute ältester Mensch ins All flog (1998). Er wurde am 18. Juli 1921 in Cambridge, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 95 Jahren am 8. Dezember 2016 in Columbus, Ohio. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 105. Mal.
Nelson Mandela wurde am 18. Juli 1918 geboren
Nelson Rolihlahla Mandela war ein südafrikanischer Politiker, führender Anti-Apartheid-Kämpfer und erster schwarzer Präsident Südafrikas (1994–1999) der 27 Jahre in politischer Gefangenschaft verbrachte (1962–1990) und für seine Versöhnungspolitik 1993 den Friedensnobelpreis erhielt. Er wurde am 18. Juli 1918 in Mvezo bei Mthatha, Transkei in Südafrika geboren und starb am 5. Dezember 2013 mit 95 Jahren in Houghton, Johannesburg. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 108. Mal.
Ricarda Huch wurde am 18. Juli 1864 geboren
Ricarda Octavia Huch war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Historikerin, die u. a. den Briefroman „Der letzte Sommer“ (1910), die Kriminalgeschichte „Der Fall Deruga“ (1917) und die historische Abhandlung „Der große Krieg in Deutschland“ (1937) verfasste. Sie wurde am 18. Juli 1864 in Braunschweig geboren und verstarb am 17. November 1947 mit 83 Jahren in Schönberg (heute zu Kronberg im Taunus). Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 162. Mal.
William Makepeace Thackeray wurde am 18. Juli 1811 geboren
William Makepeace Thackeray war ein bedeutender englischer Schriftsteller des Viktorianischen Zeitalters, dessen Hauptwerk „Jahrmarkt der Eitelkeit“ („Vanity Fair“ 1847/48) ist. Er wurde am 18. Juli 1811 in Kalkutta, Bengalen in Indien geboren und starb mit 52 Jahren am 24. Dezember 1863 in London. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 215. Mal.
Robert Hooke wurde am 18. Juli 1635 geboren
Robert Hooke war ein als Universalgelehrter seiner Zeit geltender englischer Wissenschaftler, der auf zahlreichen Gebieten der Physik zumeist experimentell arbeitete, u. a. das „Hookesches Gesetz“ über Elastizität aufstellte, einem Gravitationsgesetz sehr nahe kam (1674) und den Begriff der „Zelle“ prägte. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 28. Juli 1635 (am 18. Juli 1635 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Freshwater, Isle of Wight in England geboren und verstarb mit 67 Jahren am 14. März 1703 (Gregorianischer Kalender, am 3. März 1703 nach julianischem Kalender) in London. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 391. Mal.
Ian Stewart wurde am 18. Juli 1938 geboren
Ian Stewart war ein britischer Musiker, der Pianist und Gründungsmitglied der Rockgruppe „The Rolling Stones“ (bis 1962) war und im Anschluss als ihr Tourmanager fungierte. Er wurde am 18. Juli 1938 in Pittenweem in Schottland geboren und starb am 12. Dezember 1985 mit 47 Jahren in London. In diesem Jahr wäre er 88 Jahre alt geworden.
Jewgeni Jewtuschenko wurde am 18. Juli 1932 geboren
Jewgeni Alexandrowitsch Jewtuschenko war ein russischer Dichter, der Anfang der 1960er mit Werken wie dem Gedicht „Babi Jar“ (1961) auch international bekannt wurde, als kritischer Geist seiner Generation eine Stimme gab und als erster Nicht-Amerikaner mit dem renommierten Walt-Whitman-Preis (1999) ausgezeichnet wurde. Er wurde am 18. Juli 1932 in Sima, Irkutsk in der Sowjetunion (heute Russland) geboren und starb am 1. April 2017 mit 84 Jahren in Tulsa, Oklahoma in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr hätte er seinen 94. Geburtstag gefeiert.
Hendrik Lorentz wurde am 18. Juli 1853 geboren
Hendrik Antoon Lorentz war ein niederländischer Mathematiker, Physiker und ein Träger des Nobelpreises für Physik 1902, der u. a. die mathematischen Grundlagen für Einsteins Spezielle Relativitätstheorie erarbeitete. Er wurde am 18. Juli 1853 in Arnheim in den Niederlanden geboren und starb mit 74 Jahren am 4. Februar 1928 in Haarlem. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 173. Mal.
Johann Martin Schleyer wurde am 18. Juli 1831 geboren
Johann Martin Schleyer war ein deutscher Theologe und Geisteswissenschaftler, der 1880 mit „Volapük“ die erste verbreitete und in der Praxis verwendete Plansprache schuf. Er wurde Anfang der 1830er-Jahre am 18. Juli 1831 in Oberlauda (heute zu Lauda-Königshofen) geboren und starb mit 81 Jahren am 16. August 1912 in Konstanz. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 195. Mal.
Hermann von Reichenau wurde am 18. Juli 1013 geboren
Hermann von Reichenau war ein deutscher Mönch und bedeutender Gelehrter und Wissenschaftler des 11. Jahrhunderts, Dichter und Komponist, der mit seinem „Chronicon“ die erste detaillierte und fundierte Weltchronik und mit „Salve Regina“ eines der bekanntesten Kirchenlieder verfasste. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 18. Juli 1013 in Altshausen in Oberschwaben, HRR (heute Deutschland) geboren und verstarb mit 41 Jahren am 24. September 1054 im Kloster Reichenau im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland). 2026 jährt sich sein Geburtstag das 1013. Mal.
Karl Simrock verstarb am 18. Juli 1876 mit 73 Jahren
Karl Joseph Simrock war ein deutscher Dichter und Philologe, der durch die Übersetzung des Nibelungenliedes (1827) und Herausgabe der Gedichte von Walther von der Vogelweide (1833) bekannt wurde. Er wurde am 28. August 1802 in Bonn im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 18. Juli 1876 mit 73 Jahren in Bonn. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 224. Mal.
Dietmar Schönherr verstarb mit 88 Jahren am 18. Juli 2014
Dietmar Schönherr war ein österreichischer Schauspieler, Schriftsteller und Moderator, der als Kommandant Cliff Allister McLane in der ersten deutschen Science-Fiction-TV-Serie „Raumpatrouille Orion“ (1966) bekannt wurde und später „Wünsch Dir Was“ sowie die erste deutsche Talkshow („Je später der Abend“ 1973) moderierte. Er wurde am 17. Mai 1926 in Innsbruck in Österreich geboren und verstarb mit 88 Jahren am 18. Juli 2014 auf Ibiza in Spanien. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum hundertsten Mal.
Jack Hawkins verstarb am 18. Juli 1973 mit 62 Jahren
John Edward Hawkins war ein britischer Schauspieler der späten 1950er- bis frühen 1970er-Jahre, der u. a. in Spielfilmklassikern wie „Die Brücke am Kwai“ (1957), „Ben Hur“ (1959) und „Lawrence von Arabien“ (1962) mitspielte. Er wurde am 14. September 1910 in Wood Green, Haringey, London in England geboren und verstarb am 18. Juli 1973 mit 62 Jahren in London. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 116. Mal.
Raymonde de Laroche verstarb am 18. Juli 1919 mit nur 32 Jahren
Élise Roche, wie sie mit richtigem Namen hieß, war eine französische Pilotin und Flugpionierin, die als erste Frau der Welt die Pilotenprüfung (1910) bestand, einen Pilotenschein erhielt und bei einer Übungsstunde den ersten Alleinflug einer Frau (1909) unternahm. Sie wurde am 22. August 1886 in Paris geboren und verstarb am 18. Juli 1919 mit nur 32 Jahren ebenda. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 140. Mal.
Thomas Cook verstarb am 18. Juli 1892 mit 83 Jahren
Thomas Cook war ein britischer Tourismus-Pionier, der die Pauschalreise erfand, und Gründer des nach ihm benannten Reiseunternehmens „Thomas Cook“ (1841). Er wurde Ende der 1800er-Jahre am 22. November 1808 in Melbourne, Derbyshire in England geboren und verstarb am 18. Juli 1892 mit 83 Jahren in Bergen in Norwegen. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 218. Mal.
Ferdinand von Hochstetter verstarb mit 55 Jahren am 18. Juli 1884
Ferdinand Christian Gottlob von Hochstetter war ein deutsch-österreichischer Geologe und Entdecker, der die ersten geologischen Karten Neuseelands anfertigte (1857) und als Erster die Zusammenhänge zwischen Erdbeben und Flutwelle bei der Entstehung eines Tsunamis erkannte und wissenschaftlich beschrieb (1868). Er wurde am 30. April 1829 in Esslingen am Neckar geboren und verstarb mit 55 Jahren am 18. Juli 1884 in Wien. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 197. Mal.
Jane Austen verstarb mit 41 Jahren am 18. Juli 1817
Jane Austen war eine bedeutende britische Schriftstellerin, deren Werke rund um den britischen Landadel wie „Sense and Sensibility“ (1811), „Pride and Prejudice“ (1813), „Mansfield Park“ (1814) und „Emma“ (1815) zu den Klassikern der Englischen Literatur zählen. Sie wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire in England geboren und verstarb mit 41 Jahren am 18. Juli 1817 in Winchester. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 251. Mal.
Christoph Scheiner verstarb am 18. Juli 1650 mit 76 Jahren
Christoph Scheiner war ein schwäbischer Jesuitenpater und Astronom in Ingolstadt, der unabhängig von Galileo Galilei und anderen 1611 mit seinem Schüler Johann Baptist Cysat die Sonnenflecken entdeckte. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 25. Juli 1573 in Markt Wald im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 18. Juli 1650 mit 76 Jahren in Neisse in Polen. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 453. Mal.



