Karel Gott wurde am 14. Juli 1939 geboren
Karel Gott war ein tschechischer Schlagersänger, der als „Goldene Stimme aus Prag“ mit seiner „Doktor Schiwago“-Adaption „Weißt du wohin?“ (1967) und „Lady Carneval“ (1969) bekannt wurde und mit dem Titellied zur Zeichentrickserie „Die Biene Maja“ (1975) seinen vielleicht größten Erfolg hatte. Er wurde am 14. Juli 1939 in Pilsen in der Tschechoslowakei (heute Tschechien) geboren und starb mit 80 Jahren am 1. Oktober 2019 in Prag in Tschechien. Dieses Jahr hätte er seinen 87. Geburtstag gefeiert.
Ei-ichi Negishi wurde am 14. Juli 1935 geboren
Ei-ichi Negishi war ein japanischer Chemiker, der zusammen mit Richard F. Heck und Akira Suzuki „für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen in organischer Synthese“ mit dem Nobelpreis für Chemie 2010 ausgezeichnet wurde. Er wurde am 14. Juli 1935 in Shinkyō/Xīnjīng (heute Changchun) in Mandschukuo (heute China) geboren und starb mit 85 Jahren am 6. Juni 2021 in Indianapolis, Indiana in den Vereinigten Staaten. Dieses Jahr wäre er 91 Jahre alt geworden.
Harry Dean Stanton wurde am 14. Juli 1926 geboren
Harry Dean Stanton war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in seiner in den 1950ern gestarteten Filmkarriere zumeist Nebenrollen zum Leben erweckte und erst mit seiner Hauptrolle in „Paris, Texas“ (1984) berühmt wurde. Er wurde am 14. Juli 1926 in West Irvine, Kentucky in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 15. September 2017 mit 91 Jahren in Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum hundertsten Mal.
Geoffrey Wilkinson wurde am 14. Juli 1921 geboren
Sir Geoffrey Wilkinson war ein britischer Chemiker und zusammen mit Ernst Otto Fischer Träger des Nobelpreises für Chemie 1973 „für ihre bahnbrechenden unabhängig voneinander geleisteten Arbeiten über die Chemie der metallorganischen so genannten Sandwich-Verbindungen“. Er wurde am 14. Juli 1921 in Todmorden, Calderdale, West Yorkshire in England geboren und verstarb mit 75 Jahren am 26. September 1996 in London. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 105. Mal.
Ingmar Bergman wurde am 14. Juli 1918 geboren
Ernst Ingmar Bergman war ein einflussreicher schwedischer Regisseur und Drehbuchautor, der etwa die Filme „Das Schweigen“ (1963), „Szenen einer Ehe“ (1973) sowie „Das Schlangenei“ (1977) schuf und u. a. für „Fanny und Alexander“ (1982) dreimal den Oscar für den „Besten fremdsprachigen Film“ erhielt. Er wurde am 14. Juli 1918 in Uppsala in Schweden geboren und verstarb am 30. Juli 2007 mit 89 Jahren auf Fårö. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 108. Mal.
Natalia Ginzburg wurde am 14. Juli 1916 geboren
Natalia Ginzburg war eine zeitweise unter ihrem Pseudonym „Alessandra Tornimparte“ publizierende italienische Schriftstellerin, die mit Werken wie „Die Straße in die Stadt“ (1942), „Alle unsre Gestern“ (1952), „Familienlexikon“ (1963) und „Caro Michele“ (1973) zu den bedeutendsten Literatinnen Italiens gezählt wird. Sie wurde am 14. Juli 1916 in Palermo in Italien geboren und starb am 7. Oktober 1991 mit 75 Jahren in Rom. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 110. Mal.
Gerald Ford wurde am 14. Juli 1913 geboren
Gerald Rudolph Ford war ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei, der unter Richard Nixon zunächst als Vizepräsident (1973–1974) und nach dessen Rücktritt als der 38. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1974–1977) amtierte. Er wurde am 14. Juli 1913 in Omaha, Nebraska in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 93 Jahren am 26. Dezember 2006 in Rancho Mirage, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 113. Mal.
William Hanna wurde am 14. Juli 1910 geboren
William Hanna war ein US-amerikanischer Zeichentrickfilmer, Regisseur und Produzent, der zusammen mit Joseph Barbera das Filmstudio Hanna-Barbera (1957) gründete und u. a. „Tom und Jerry“, „Yogi Bär“, „Familie Feuerstein“ und „Die Jetsons“ schuf. Er wurde am 14. Juli 1910 in Melrose, New Mexico in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 22. März 2001 mit 90 Jahren in North Hollywood, Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 116. Mal.
Gertrude Bell wurde am 14. Juli 1868 geboren
Gertrude Margaret Lowthian Bell war eine auch als „Königin der Wüste“ bekannte britische Forschungsreisende, Regierungsberaterin und Agentin, die mit ihren Reisen in den Orient auch als weibliche „Lawrence von Arabien“ galt, eine angesehene Nahostexpertin und im Ersten Weltkrieg an der Gründung des modernen Irak beteiligt war. Sie wurde am 14. Juli 1868 in Old Hall, Washington Hall in England geboren und verstarb am 12. Juli 1926 mit 57 Jahren in Bagdad im Irak. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 158. Mal.
Gustav Klimt wurde am 14. Juli 1862 geboren
Gustav Klimt war ein bedeutender österreichischer Maler der Jahrhundertwende, der der berühmteste Vertreter des Wiener Jugendstils ist und berühmte wie hochpreisig gehandelte Gemälde wie „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) und der „Der Kuss“ (1908) malte. Er wurde am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien in Österreich geboren und starb am 6. Februar 1918 mit 55 Jahren in Wien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 164. Mal.
Emmeline Pankhurst wurde am 14. Juli 1858 geboren
Emmeline Pankhurst war eine britische Frauenrechtlerin, Suffragette und Mitgründerin der radikal-bürgerlichen „Women’s Social and Political Union“ (1903), die für das Frauenwahlrecht kämpfte. Sie wurde am 14. Juli 1858 in Manchester in England geboren und starb am 14. Juni 1928 mit 69 Jahren in London. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 168. Mal.
Péter Esterházy verstarb am 14. Juli 2016 mit 66 Jahren
Péter Esterházy Galántha war ein ungarischer Schriftsteller, der 1979 mit dem sarkastischen „Produktionsroman“ bekannt wurde und mit postmodernen, ironischen Werken wie „Donau abwärts“ (1992), „Kleine ungarische Pornographie“ (1997) und „Harmonia Caelestis“ (2000) der populärste ungarische Autor im deutschsprachigen Raum war. Er wurde am 14. April 1950 in Budapest in Ungarn geboren und verstarb am 14. Juli 2016 mit 66 Jahren ebenda. In diesem Jahr wäre er 76 Jahre alt geworden.
Maryam Mirzakhani verstarb am 14. Juli 2017 mit 40 Jahren
Maryam Mirzakhani war eine iranische Mathematikerin, die auf den Gebieten der Topologie und algebraischen Geometrie forschte und 2014 als erste Frau mit der seit 1936 verliehenen und international renommierten „Fields-Medaille“ für herausragende Entdeckungen in der Mathematik ausgezeichnet wurde. Sie wurde am 3. Mai 1977 in Teheran im Iran geboren und verstarb am 14. Juli 2017 mit 40 Jahren in Stanford, Kalifornien in den Vereinigten Staaten. Dieses Jahr wäre sie 49 Jahre alt geworden.
Leo Kirch verstarb mit 84 Jahren am 14. Juli 2011
Leo Kirch war ein deutscher Medienunternehmer und Filmhändler, der seit den 1960er-Jahren viele Jahrzehnte den Filmrechtehandel für den deutschen Markt dominierte und mit Fernsehsendern wie „Pro Sieben“, „Sat1“ und „Premiere“ sein 2002 insolventes Medienimperium aufbaute. Er wurde am 21. Oktober 1926 in Fahr, Volkach geboren und verstarb mit 84 Jahren am 14. Juli 2011 in München. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum hundertsten Mal.
Raymond Loewy verstarb am 14. Juli 1986 mit 92 Jahren
Raymond Fernand Loewy war ein einflussreicher französisch-US-amerikanischer Industriedesigner, der u. a. als Miterfinder des Stromliniendesigns gilt und berühmte Markenzeichen wie die Cola-Flasche (1954) und das Shell-Logo (1967) neu designte. Er wurde am 5. November 1893 in Paris geboren und verstarb am 14. Juli 1986 mit 92 Jahren in Monaco. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 133. Mal.
Grock verstarb am 14. Juli 1959 mit 79 Jahren
Charles Adrien Wettach, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein weltweit gefeierter Musikclown, Akrobat und Komponist, der mit seinen Markenzeichen winzige Instrumente und übergroße Kleidung in der Manege auftrat. Er wurde am 10. Januar 1880 in Loveresse in der Schweiz geboren und verstarb am 14. Juli 1959 mit 79 Jahren in Imperia in Italien. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 146. Mal.
Luz Long verstarb am 14. Juli 1943 mit nur 30 Jahren
Carl Ludwig Long war ein in den 1930er-Jahren erfolgreicher deutscher Leichtathlet im Weitsprung, der bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin den zweiten Platz hinter Jesse Owens belegte und sich mit diesem anfreundete. Er wurde am 27. April 1913 in Leipzig geboren und verstarb am 14. Juli 1943 mit nur 30 Jahren in San Pietro Clarenza, Sizilien in Italien. 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 113. Mal.
Marius Petipa verstarb mit 92 Jahren am 14. Juli 1910
Marius Petipa war ein französisch-russischer Tänzer, Choreograf und Ballettmeister, der die Entwicklung des „Klassischen Balletts“ maßgeblich geprägt hat und dessen große Ballettwerke wie „Dornröschen“ (1890), „Der Nussknacker“ (1892) und „Schwanensee“ (1895) bis heute zum zeitlosen Standardrepertoire weltweit zählen. Er wurde am 11. März 1818 in Marseille in Frankreich geboren und verstarb mit 92 Jahren am 14. Juli 1910 in Hursuf, Krim in Russland. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 208. Mal.
Paul Kruger verstarb mit 78 Jahren am 14. Juli 1904
Stephanus Johannes Paulus Krüger war ein südafrikanischer Politiker und Präsident der Südafrikanischen Republik (1882–1902), der u. a. die Gründung des 1926 nach ihm benannten „Krüger-Nationalpark“ (1898) initiierte und auch der Namensgeber für Südafrikas berühmteste Goldmünze „Krugerrand“ ist. Er wurde am 10. Oktober 1825 in Vaalbank in Südafrika geboren und verstarb mit 78 Jahren am 14. Juli 1904 in Clarens, Waadt in der Schweiz. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 201. Mal.
Alfred Krupp verstarb am 14. Juli 1887 mit 75 Jahren
Alfred Krupp war einer der bedeutendsten deutschen Industriellen, der die Gussstahlfabrik (1811) seines Vaters Friedrich Krupp u. a. mit der Produktion von Radreifen für Eisenbahnen und später von Rüstungsgütern zum größten europäischen Industrieunternehmen seiner Zeit ausbaute (heute „ThyssenKrupp AG“). Er wurde am 26. April 1812 in Essen geboren und verstarb am 14. Juli 1887 mit 75 Jahren ebenda. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 214. Mal.
Billy the Kid verstarb am 14. Juli 1881 mit 21 Jahren
Henry McCarty, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein legendärer Gesetzloser und eine der berühmtesten Figuren des „Wilden Westen“, der im „Lincoln-County-Rinderkrieg“ zwischen Ranchern und Geschäftsleuten um die Vormachtstellung bei der Nahrungsmittelversorgung involviert war und zahlreiche Morde begangen haben soll. Er wurde am 23. November 1859 in New York City geboren und verstarb am 14. Juli 1881 mit 21 Jahren in Fort Sumner, New Mexico. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 167. Mal.
Guillaume-Henri Dufour verstarb am 14. Juli 1875 mit 87 Jahren
Guillaume-Henri Dufour war ein Schweizer General und Ingenieur, der im letzten Schweizer Bürgerkrieg (Sonderbundskrieg 1847) vor der Gründung des Bundesstaates (1848) hohe Opferzahlen vermied und siegte, die erste detaillierte Karte der Schweiz entwarf und das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (1863) mitgründete. Er wurde am 15. September 1787 in Konstanz im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 14. Juli 1875 mit 87 Jahren in Genf in der Schweiz. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 239. Mal.
Augustin Jean Fresnel verstarb am 14. Juli 1827 mit 39 Jahren
Augustin Jean Fresnel war ein französischer Physiker, der wesentliche Beiträge zur Wellentheorie des Lichts geliefert hat und die nach ihm benannten Fresnellinsen für Leuchttürme konstruierte. Er wurde am 10. Mai 1788 in Broglie, Eure in Frankreich geboren und verstarb am 14. Juli 1827 mit 39 Jahren in Ville-d’Avray bei Paris. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 238. Mal.
Madame de Staël verstarb am 14. Juli 1817 mit 51 Jahren
Anne Louise Germaine de Staël war eine französische Schriftstellerin, die mit der romantisch verklärten Darstellung in ihrem populären wie umstrittenen und von Napoleon Bonaparte 1810 zunächst beschlagnahmten Werk „Über Deutschland“ („De l’Allemagne“ 1813) das Deutschlandbild der Öffentlichkeit im Frankreich ihrer Zeit prägte. Sie wurde am 22. April 1766 in Paris geboren und verstarb am 14. Juli 1817 mit 51 Jahren ebenda. Ihr Geburtstag jährte sich 2026 zum 260. Mal.



