Jürgen Grabowski wurde am 7. Juli 1944 geboren
Jürgen Grabowski war ein deutscher Fußballspieler, der bei seinem langjährigen Verein „Eintracht Frankfurt“ (1965–1980) als Spielerlegende verehrt wird, als „bester Einwechselspieler der Welt“ gehandelt wurde und mit der Deutschen Nationalmannschaft 1972 Europameister sowie 1974 Weltmeister wurde. Er wurde am 7. Juli 1944 in Wiesbaden geboren und verstarb mit 77 Jahren am 10. März 2022 ebenda. In diesem Jahr wäre er 82 Jahre alt geworden.
Gian Carlo Menotti wurde am 7. Juli 1911 geboren
Gian Carlo Menotti war ein italienisch-US-amerikanischer Komponist, der überwiegend Opern komponierte und diese auch inszenierte (darunter die erste speziell fürs Fernsehen komponierte und in Amerika jährlich traditionell zur Weihnachtszeit gezeigte Oper „Amahl and the Night Visitors“ 1951, „The Consul“ 1950, „Goya“ 1986). Er wurde am 7. Juli 1911 in Cadegliano-Viconago in Italien geboren und starb am 1. Februar 2007 mit 95 Jahren auf dem Monte Carlo in Monaco. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 115. Mal.
Gottfried von Cramm wurde am 7. Juli 1909 geboren
Gottfried von Cramm war ein auch als „Tennis-Baron“ betitelter deutscher Tennisspieler und sehr populärer Sportler der 1930er- und 1940er-Jahre, der als erster „Sportler des Jahres“ in Deutschland (1947 und 1948) ausgezeichnet wurde. Er wurde am 7. Juli 1909 in Nettlingen (heute zu Söhlde) geboren und verstarb am 9. November 1976 mit 67 Jahren in Kairo in Ägypten. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 117. Mal.
Anton Karas wurde am 7. Juli 1906 geboren
Anton Karas war ein österreichischer Zitherspieler und Komponist, der mit seiner Filmmusik zu Carol Reeds „Der dritte Mann“ (1949) weltbekannt wurde und mit dem „Harry-Lime-Thema“ u. a. in Großbritannien und den USA die Nummer 1 der Charts erreichte. Er wurde am 7. Juli 1906 in Wien geboren und verstarb mit 78 Jahren am 10. Januar 1985 in Wien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 120. Mal.
George Cukor wurde am 7. Juli 1899 geboren
George Dewey Cukor war ein US-amerikanischer Filmregisseur, der Filme wie „Camille“ (1936), „The Philadelphia Story“ (1940), „Die ist nicht von gestern“ (1950) sowie die Musical-Filme „A Star Is Born“ (1954) und „My Fair Lady“ (1964) schuf. Er wurde am 7. Juli 1899 in New York City geboren und verstarb am 24. Januar 1983 mit 83 Jahren in Los Angeles, Kalifornien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 127. Mal.
Lion Feuchtwanger wurde am 7. Juli 1884 geboren
Lion Feuchtwanger war ein von den Nationalsozialisten verfolgter populärer deutscher Schriftsteller, zu dessen meistgelesenen Werken seine Romane „Die häßliche Herzogin Margarete Maultasch“ (1923), „Jud Süß“ (1925), „Erfolg“ (1930) und „Die Geschwister Oppermann“ (1933) zählen. Er wurde am 7. Juli 1884 in München geboren und starb mit 74 Jahren am 21. Dezember 1958 in Los Angeles, Kalifornien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 142. Mal.
Nettie Stevens wurde am 7. Juli 1861 geboren
Nettie Maria Stevens war eine US-amerikanische Biologin und Genetikerin, die um 1905 in der Arbeitsgruppe von Edmund B. Wilson anhand der Spermazelle eines Mehlwurms die bis dahin unbekannte Vererbung des Geschlechts durch X- und Y-Chromosomen entdeckte. Sie wurde am 7. Juli 1861 in Cavendish, Vermont in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 4. Mai 1912 mit 50 Jahren in Baltimore, Maryland. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 165. Mal.
Gustav Mahler wurde am 7. Juli 1860 geboren
Gustav Mahler war einer der bedeutendsten österreichischen Komponisten, der am Übergang von der Spätromantik zur Moderne ein Vertreter der „Neuen Musik“ war, auch als Dirigent und Operndirektor wirkte und zu einem einflussreichen Reformer des Musiktheaters wurde. Er wurde am 7. Juli 1860 in Kalischt, Böhmen im Kaisertum Österreich (heute Tschechien) geboren und verstarb mit 50 Jahren am 18. Mai 1911 in Wien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 166. Mal.
Camillo Golgi wurde am 7. Juli 1843 geboren
Camillo Golgi war ein italienischer Mediziner, Physiologe und ein Träger des Nobelpreises für Medizin 1906 „in Anerkennung ihrer Arbeiten über die Struktur des Nervensystems“. Er wurde am 7. Juli 1843 in Corteno in Italien geboren und verstarb am 21. Januar 1926 mit 82 Jahren in Pavia. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 183. Mal.
Elisabeth von Thüringen wurde am 7. Juli 1207 geboren
Elisabeth von Thüringen war eine thüringische Landgräfin und ungarische Prinzessin, die als Heilige der römisch-katholischen Kirche und Symbol für christliche Nächstenliebe verehrt wird und Patronin der Bundesländer Thüringen und Hessen sowie zahlreicher „Elisabeth“-Krankenhäuser ist. Sie wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 7. Juli 1207 auf Burg Rákóczi in Sárospatak in Ungarn geboren und verstarb am 17. November 1231 mit 24 Jahren in Marburg an der Lahn im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland). 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 819. Mal.
Gottfried Benn verstarb am 7. Juli 1956 mit 70 Jahren
Gottfried Benn war ein bedeutender deutscher Lyriker und Essayist, der in Werken wie „Kleine Aster“ und „Mann und Frau gehn durch die Krebsbaracke“ (Gedichtsammlung „Morgue“ 1912) seine Erfahrungen als Arzt verarbeitete und 1951 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wurde. Er wurde am 2. Mai 1886 in Mansfeld (heute zu Putlitz) geboren und verstarb am 7. Juli 1956 mit 70 Jahren in Berlin. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 140. Mal.
Artur Brauner verstarb mit 100 Jahren am 7. Juli 2019
Artur Brauner war ein deutscher Filmproduzent, der in der Nachkriegszeit mit seinem Filmstudio „Central Cinema Company“ bei Berlin dem deutsche Film wieder zu Ruhm verhalf, u. a. mit Dr. Mabuse-, Edgar Wallace- und Karl May-Filmen große Erfolge feierte und über Jahrzehnte deutsche Kino-Kassenschlager produzierte. Er wurde am 1. August 1918 in Łódź in Deutschland (heute Polen) geboren und verstarb mit 100 Jahren am 7. Juli 2019 in Berlin. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 108. Mal.
Eduard Schewardnadse verstarb mit 86 Jahren am 7. Juli 2014
Eduard Schewardnadse war ein georgischer Politiker, der als letzter sowjetischer Außenminister (1985–1990, kurz 1991) unter Gorbatschow das Ende des Kalten Krieges und die deutsche Einheit mit gestaltete und später wenig erfolgreich als Staatsratsvorsitzender (1992–1995) und Präsident (1995–2003) Georgien regierte. Er wurde am 25. Januar 1928 in Mamati in der Georgischen SSR, Sowjetunion (heute Georgien) geboren und verstarb mit 86 Jahren am 7. Juli 2014 in Tiflis in Georgien. In diesem Jahr hätte er seinen 98. Geburtstag gefeiert.
Alfredo Di Stéfano verstarb am 7. Juli 2014 mit 88 Jahren
Alfredo Di Stéfano war ein argentinisch-spanischer Fußballspieler und Fußballtrainer, der u. a. für „Real Madrid“ spielte, in der erfolgreichsten Zeit des Klubs das legendäre „weiße Ballett“ (1953–1964) als Stürmer anführte und als einer der besten Spieler weltweit galt. Er wurde am 4. Juli 1926 in Buenos Aires in Argentinien geboren und verstarb am 7. Juli 2014 mit 88 Jahren in Madrid in Spanien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum hundertsten Mal.
Syd Barrett verstarb am 7. Juli 2006 mit 60 Jahren
Roger Keith Barrett war ein britischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber, der als Mitbegründer bis zu seinem Ausstieg aufgrund psychischer Probleme der kreative Kopf der Rockgruppe „Pink Floyd“ (1964–1968) war. Er wurde am 6. Januar 1946 in Cambridge, Cambridgeshire in England geboren und verstarb am 7. Juli 2006 mit 60 Jahren ebenda. In diesem Jahr hätte er seinen 80. Geburtstag gefeiert.
Rudi Carrell verstarb mit 71 Jahren am 7. Juli 2006
Rudolf Wijbrand Kesselaar, so sein richtiger Name, war ein niederländischer Showmaster, Sänger (u. a. „Goethe war gut“ 1978) und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Fernsehunterhaltung (u. a. „Am laufenden Band“ 1974–1979, „Rudis Tagesshow“ 1981–1987, „Herzblatt“ 1987–1993, „7 Tage, 7 Köpfe“ 1996–2005). Er wurde am 19. Dezember 1934 in Alkmaar in den Niederlanden geboren und verstarb mit 71 Jahren am 7. Juli 2006 in Bremen. In diesem Jahr hätte er seinen 92. Geburtstag gefeiert.
Gustav Heinemann verstarb am 7. Juli 1976 mit 76 Jahren
Gustav Walter Heinemann war ein deutscher SPD-Politiker und der dritte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974), der mit seiner Wahl die Zusammenarbeit von SPD und FDP begründete und zuvor u. a. Innenminister unter Adenauer (1949–1950) sowie Justizminister in der großen Koalition Kiesingers (1966–1969) war. Er wurde am 23. Juli 1899 in Schwelm geboren und verstarb am 7. Juli 1976 mit 76 Jahren in Essen. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 127. Mal.
Max Horkheimer verstarb mit 78 Jahren am 7. Juli 1973
Max Horkheimer war ein bedeutender deutscher Sozialphilosoph und Begründer der Frankfurter Schule, der u. a. zusammen mit Theodor Adorno die „Dialektik der Aufklärung“ (1947) verfasste und sich mit der kritischen Analyse einer „bürgerlich-kapitalistischen“ Gesellschaft befasste. Er wurde am 14. Februar 1895 in Zuffenhausen (heute zu Stuttgart) geboren und verstarb mit 78 Jahren am 7. Juli 1973 in Nürnberg. 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 131. Mal.
Vivien Leigh verstarb am 7. Juli 1967 mit 53 Jahren
Vivian Mary Hartley, so ihr richtiger Name, war eine britische Schauspielerin und zweifache Oscar-Preisträgerin, die als „Scarlett O’Hara“ in „Vom Winde verweht“ (1939) zur Filmlegende wurde. Sie wurde am 5. November 1913 in Darjiling, Bengalen in Indien geboren und verstarb am 7. Juli 1967 mit 53 Jahren in London. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 113. Mal.
Arthur Conan Doyle verstarb mit 71 Jahren am 7. Juli 1930
Sir Arthur Ignatius Conan Doyle war ein schottischer Schriftsteller und Arzt, der die Kriminalromane um „Sherlock Holmes“ und „Dr. Watson“ (u. a. „Der Hund der Baskervilles“ 1901/1902) schrieb. Er wurde am 22. Mai 1859 in Edinburgh in Schottland geboren und verstarb mit 71 Jahren am 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex in England. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 167. Mal.
Johanna Spyri verstarb mit 74 Jahren am 7. Juli 1901
Johanna Spyri war eine Schweizer Schriftstellerin, die als Erfinderin der weltweit populären Kinderbuch-Romanfigur „Heidi“ berühmt wurde („Heidis Lehr- und Wanderjahre“ 1880, „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ 1881). Sie wurde am 12. Juni 1827 in Hirzel in der Schweiz geboren und verstarb mit 74 Jahren am 7. Juli 1901 in Zürich. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 199. Mal.
Henri Nestlé verstarb am 7. Juli 1890 mit 75 Jahren
Henri Nestlé war ein Schweizer Unternehmer deutscher Herkunft und Pionier der Lebensmittelindustrie, der den Nahrungsmittelkonzern „Nestlé” (1866/1905) gründete und mit seiner Säuglingsnahrung „Henri Nestlé’s Kindermehl“ (1867) den Grundstein für den heutigen Weltkonzern legte. Er wurde am 10. August 1814 in Frankfurt am Main geboren und verstarb am 7. Juli 1890 mit 75 Jahren in Glion, Montreaux, Waadt in der Schweiz. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 212. Mal.
Tilman Riemenschneider verstarb am 7. Juli 1531 mit 71 Jahren
Tilman Riemenschneider war einer der bedeutendsten Bildhauer und Bildschnitzer der Spätgotik, dessen Werke bereits zu Lebzeiten sehr bekannt waren und seine kritische Haltung gegenüber dem geistlichen Adel widerspiegelten. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender um ?.?. 1460 in Heiligenstadt im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 7. Juli 1531 mit 71 Jahren in Würzburg. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 566. Mal.



