After Bildstörung: „Was bleibt“
Ausstellung zu Begegnung und Momentaufnahmen im „delikat“
Detmold. Vier intensive Tage bei der „Bildstörung“, einem der größten Straßentheaterfestivals Europas, wurden für Studierende der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe zu einer außergewöhnlichen künstlerischen Erfahrung. Zwischen Performances, Begegnungen und spontanen Momenten entstanden Bilder, Filme und Skizzen, die die besondere Atmosphäre des Festivals einfangen.
Die Ausstellung „After Bildstörung“ zeigt verschiedene Perspektiven auf das Festival in Detmold und lädt dazu ein, die Vielfalt der Menschen, Sprachen und Geschichten hinter den Aufführungen neu zu entdecken. Es entsteht ein Erfahrungsraum von Offenheit, Chaos und dem Zusammenspiel von Kunst und Mensch.
Das Projekt entstand im Rahmen eines Medienprojektes an der TH OWL. Die Ausstellung ist vom 3. bis 5. Juli im „delikat“ (Schülerstraße 28, Eingang Leopoldstraße) zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Bildunterzeile: Ein künstlerischer Rückblick auf das Festival, das Detmold bewegt. Foto: Sarah Jonek




