Mirjam Pressler wurde am 18. Juni 1940 geboren
Mirjam Pressler war eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin, die insbesondere für ihre Kinder- und Jugendbücher wie „Bitterschokolade“ (1980), „Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen“ (1994) und „Malka Mai“ (2001) bekannt war und vor allem israelische Gegenwartsliteratur übersetzte. Sie wurde am 18. Juni 1940 in Darmstadt geboren und verstarb am 16. Januar 2019 mit 78 Jahren in Landshut. In diesem Jahr wäre sie 86 Jahre alt geworden.
Denis Hulme wurde am 18. Juni 1936 geboren
Denis Clive Hulme war ein neuseeländischer Rennfahrer und Weltmeister in der Formel 1 (1967). Er wurde in den 1930er-Jahren am 18. Juni 1936 in Nelson in Neuseeland geboren und starb am 4. Oktober 1992 mit 56 Jahren in Bathurst in Australien. In diesem Jahr wäre er 90 Jahre alt geworden.
Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 geboren
Jürgen Habermas war ein bedeutender deutscher Philosoph und Soziologe, der als Vertreter der Kritischen Theorie etwa mit Diskussionsbeiträgen zur Studentenbewegung der 1960er die Debatten der Bundesrepublik prägte und mit der „Theorie des kommunikativen Handelns“ (1981) eines seiner Hauptwerke vorlegte. Er wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren und verstarb in diesem Jahr mit 96 Jahren am 14. März 2026 in Starnberg.
Utta Danella wurde am 18. Juni 1920 geboren
Utta Denneler, so ihr richtiger Name, war eine deutsche Schriftstellerin, der mit ihren 43 oftmals auch verfilmten Romanen wie „Alle Sterne vom Himmel“ (1956), „Stella Termogen“ (1960) und „Regina auf den Stufen“ (1971) zahlreiche Bestseller gelangen und die mit über 70 Millionen Büchern zu den erfolgreichsten Autoren der Welt zählt. Sie wurde am 18. Juni 1920 in Leipzig geboren und verstarb im Juli 2015 mit 95 Jahren in München. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 106. Mal.
Red Adair wurde am 18. Juni 1915 geboren
Paul Neal Adair, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein weltweit bekannter US-amerikanischer Feuerwehrmann, der sich mit seiner Firma auf die Bekämpfung von Großbränden spezialisierte und etwa 1962 die brennenden Ölquellen in der algerischen Sahara erfolgreich mit Sprengstoff bekämpfte. Er wurde am 18. Juni 1915 in Houston, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 89 Jahren am 7. August 2004 ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 111. Mal.
Anastasia von Russland wurde am 18. Juni 1901 geboren
Anastasia Nikolajewna Romanowa war die jüngste Tochter des letzten russischen Zaren Nikolaus II. und seiner Frau Alexandra Fjodorowna, um deren (widerlegtes) möglicherweise Überleben der Ermordung der Zarenfamilie durch Bolschewiki (1918/1919) sich zahlreiche Legenden bildeten und u. a. als Stoff für mehrere Verfilmungen dienten. Sie wurde nach dem gregorianischen Kalender am 18. Juni 1901 (am 5. Juni 1901 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Peterhof, Sankt Petersburg in Russland geboren und verstarb mit nur 17 Jahren am 17. Juli 1918 in Jekaterinburg in der Russischen SFSR (heute Russland). 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 125. Mal.
Alphonse Laveran wurde am 18. Juni 1845 geboren
Charles Louis Alphonse Laveran war ein französischer Mediziner und Träger des Nobelpreises für Medizin 1907 „in Anerkennung seiner Arbeiten über die Bedeutung der Protozoen als Krankheitserreger“. Er wurde am 18. Juni 1845 in Paris geboren und verstarb mit 76 Jahren am 18. Mai 1922 ebenda. In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag das 181. Mal.
Maxim Gorki wurde am 28. März 1868 geboren
Alexei Maximowitsch Peschkow war ein russischer Schriftsteller und politischer Aktivist, der u. a. mit seinem Drama „Nachtasyl“ (1902) bekannt wurde, sich in seinen Werken mit den sozialen Problemen seiner Zeit auseinandersetze und mit „Die Mutter“ (1906/1907) einen Prototyp des „proletarischen Romans“ schuf. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 28. März 1868 (am 16. März 1868 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Nischni Nowgorod in Russland geboren und starb am 18. Juni 1936 mit 68 Jahren in Gorki bei Moskau in der Russischen SFSR, Sowjetunion (heute Russland). 2026 jährte sich sein Geburtstag zum 158. Mal.
Anouk Aimée starb mit 92 Jahren am 18. Juni 2024
Françoise Sorya Dreyfus, so ihr richtiger Name, war eine französische Schauspielerin, die für Federico Fellini im Kultfilm „La Dolce Vita“ (1959) vor der Kamera stand, mit dem vielfach prämierten Liebesfilm „Ein Mann und eine Frau“ (1966) ihren großen Durchbruch feierte und als Ikone der Nouvelle Vague zu den großen Filmstars der 1960er-Jahre zählte. Sie wurde am 27. April 1932 in Paris geboren und starb mit 92 Jahren am 18. Juni 2024 ebenda. In diesem Jahr wäre sie 94 Jahre alt geworden.
Vera Lynn starb mit 103 Jahren am 18. Juni 2020
Vera Margaret Lynn war eine britische Sängerin, die im Zweiten Weltkrieg mit dem ikonischen Schlager „We’ll Meet Again“ als „The Forces’ Sweetheart“ zum Star wurde und bis ins hohe Alter Generationen von Briten mit ihren sentimentalen Liedern verzücken konnte. Sie wurde am 20. März 1917 in East Ham, London in England geboren und starb mit 103 Jahren am 18. Juni 2020 in Ditchling, East Sussex. Ihr Geburtstag jährte sich 2026 zum 109. Mal.
Stephanie Kwolek starb am 18. Juni 2014 mit 90 Jahren
Stephanie Louise Kwolek war eine US-amerikanische Chemikerin, die die sehr robuste polymere Kunstfaser „Kevlar“ (1964, eingesetzt u. a. in Schutzwesten) entwickelte. Sie wurde in den 1920er-Jahren am 31. Juli 1923 in New Kensington, Pennsylvania in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 18. Juni 2014 mit 90 Jahren in Wilmington, Delaware. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 103. Mal.
Jelena Bonner starb am 18. Juni 2011 mit 88 Jahren
Jelena Georgijewna Bonner war eine russische Bürgerrechtlerin und Dissidentin, die sich über viele Jahrzehnte u. a. zusammen mit ihrem Ehemann Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow für die Menschenrechte in der Sowjetunion und Russland einsetzte. Sie wurde am 15. Februar 1923 in Merw (heute Mary) in Turkestan (heute Turkmenistan) geboren und starb am 18. Juni 2011 mit 88 Jahren in Boston, Massachusetts in den Vereinigten Staaten. Ihr Geburtstag jährte sich 2026 zum 103. Mal.
José Saramago starb am 18. Juni 2010 mit 87 Jahren
José Saramago war ein portugiesischer Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur 1998 „für sein Werk, dessen Parabeln die Menschen die trügerische Wirklichkeit fassen lassen“. Er wurde am 16. November 1922 in Azinhaga, Santarém in Portugal geboren und starb am 18. Juni 2010 mit 87 Jahren in Tías auf Lanzarote in Spanien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 104. Mal.
Curd Jürgens starb am 18. Juni 1982 mit 66 Jahren
Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens war ein deutsch-österreichischer Schauspieler, der u. a. am Wiener Burgtheater auf der Bühne stand und in Filmklassikern wie „Des Teufels General“ (1955) und „Der Spion, der mich liebte“ (1977) mitspielte. Er wurde am 13. Dezember 1915 in München-Solln geboren und starb am 18. Juni 1982 mit 66 Jahren in Wien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 111. Mal.
Arturo Castellanos starb am 18. Juni 1977 mit 83 Jahren
José Arturo Castellanos Contreras war ein salvadorianischer Diplomat, der als Konsul seines Landes in Genf rund 40.000 Juden die angebliche Staatsbürgerschaft El Salvadors attestierte, sie damit unter den Schutz des Internationalen Roten Kreuzes stellte und vor dem Holocaust rettete. Er wurde am 23. Dezember 1893 in San Vicente in El Salvador geboren und starb am 18. Juni 1977 mit 83 Jahren in San Salvador. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 133. Mal.
Paul Karrer starb am 18. Juni 1971 mit 82 Jahren
Paul Karrer war ein Schweizer Chemiker und neben Walter Norman Haworth Träger des Nobelpreises für Chemie 1937 „für seine Forschungen über die Carotinoide und Flavine sowie über die Vitamine A und B2“. Er wurde am 21. April 1889 in Moskau geboren und starb am 18. Juni 1971 mit 82 Jahren in Zürich in der Schweiz. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 137. Mal.
Roald Amundsen starb am 18. Juni 1928 mit 55 Jahren
Roald Engelbregt Gravning Amundsen war ein norwegischer Polarforscher, der mehrere Entdeckungsreisen in die Arktis und Antarktis unternahm und mit seinem Expeditionsteam am 14. Dezember 1911 nach einem dramatischen Wettlauf vor seinem Konkurrenten Robert Falcon Scott als erster Mensch den geographischen Südpol erreichte. Er wurde am 16. Juli 1872 in Borge in Norwegen geboren und starb am 18. Juni 1928 mit 55 Jahren in der Nähe der Bäreninsel in der Arktis. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 154. Mal.
Johann August Sutter starb am 18. Juni 1880 mit 77 Jahren
Johann August Sutter war ein schweizerischer Kaufmann und später amerikanischer General, der mit der Gründung seiner Kolonie „Neu-Helvetien“ (1839–1848) und der Stadt Sacramento sowie den Goldfunden auf seinem Land den Grundstein des heutigen US-Bundesstaates Kaliforniens legte. Er wurde am 23. Februar 1803 in Kandern in der Markgrafschaft Baden, HRR (heute Deutschland) geboren und starb am 18. Juni 1880 mit 77 Jahren in Washington, D.C. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 223. Mal.
Henry Jarvis Raymond starb am 18. Juni 1869 mit 49 Jahren
Henry Jarvis Raymond war ein US-amerikanischer Politiker, Journalist und Gründer der „New York Times“ (1851). Er wurde Anfang der 1820er-Jahre am 24. Januar 1820 in Lima, Livingston County, New York in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 18. Juni 1869 mit 49 Jahren in New York City. 2026 jährte sich sein Geburtstag das 206. Mal.
Luise Henriette von Oranien starb am 18. Juni 1667
Luise Henriette von Oranien war die Ehefrau des Großen Kurfürsten von Brandenburg, Namensgeberin der von ihr bewirtschafteten Stadt Oranienburg und Mutter des ersten Königs in Preußen Friedrich I., die damit als Stammmutter der preußischen Könige und späteren deutschen Kaiser gilt. Sie wurde nach dem gregorianischen Kalender am 7. Dezember 1627 (am 27. November 1627 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Den Haag in den Niederlanden geboren und starb am 18. Juni 1667 (Gregorianischer Kalender, am 8. Juni 1667 nach julianischem Kalender) mit 39 Jahren in Cölln (heute Berlin) im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland). Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 399. Mal.



