Regine Hildebrandt wurde am 26. April 1941 geboren
Regine Hildebrandt war eine deutsche Biologin und populäre SPD-Politikerin, die in der Öffentlichkeit gelegentlich den Beinamen „Mutter Courage des Ostens“ erhielt. Sie wurde Anfang der 1940er-Jahre am 26. April 1941 in Berlin geboren und verstarb mit 60 Jahren am 26. November 2001 in Woltersdorf bei Berlin. Dieses Jahr wäre sie 85 Jahre alt geworden.
Rudolf Heß wurde am 26. April 1894 geboren
Rudolf Walter Richard Heß war ein führender deutscher NSDAP-Politiker und verurteilter Kriegsverbrecher, Reichsminister ohne Geschäftsbereich im Kabinett Hitlers und „Stellvertreter des Führers“ (1933–1941), der 1941 nach einem Flug nach Großbritannien in Kriegsgefangenschaft genommen wurde. Er wurde am 26. April 1894 in Alexandria in Ägypten geboren und starb am 17. August 1987 mit 93 Jahren in Berlin-Spandau (Kriegsverbrechergefängnis). 2026 jährt sich sein Geburtstag das 132. Mal.
Ludwig Wittgenstein wurde am 26. April 1889 geboren
Ludwig Josef Johann Wittgenstein war ein österreichisch-britischer Philosoph mit bedeutenden Beiträgen zur Logik und Sprache (u. a. „Tractatus Logico-Philosophicus“ 1921 und „Philosophische Untersuchungen“ posthum 1953). Er wurde am 26. April 1889 in Wien geboren und starb mit 62 Jahren am 29. April 1951 in Cambridge, Cambridgeshire in England. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 137. Mal.
Alfred Krupp wurde am 26. April 1812 geboren
Alfred Krupp war einer der bedeutendsten deutschen Industriellen, der die Gussstahlfabrik (1811) seines Vaters Friedrich Krupp u. a. mit der Produktion von Radreifen für Eisenbahnen und später von Rüstungsgütern zum größten europäischen Industrieunternehmen seiner Zeit ausbaute (heute „ThyssenKrupp AG“). Er wurde am 26. April 1812 in Essen geboren und verstarb am 14. Juli 1887 mit 75 Jahren ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 214. Mal.
Eugène Delacroix wurde am 26. April 1798 geboren
Ferdinand Victor Eugène Delacroix war der bedeutendste französische Maler der Romantik und ein Wegbereiter des Impressionismus (u. a. Gemälde „La Liberté guidant le peuple – Die Freiheit führt das Volk“ 1830). Er wurde am 26. April 1798 in Charenton-Saint-Maurice in Frankreich geboren und starb am 13. August 1863 mit 65 Jahren in Paris. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 228. Mal.
Ludwig Uhland wurde am 26. April 1787 geboren
Johann Ludwig Uhland war ein deutscher Dichter und Germanist, der Gedichte wie „Die Kapelle“ (1805) verfasste, sich als liberaler Politiker in Württemberg u. a. an der Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs beteiligte und Abgeordneter in der Frankfurter Paulskirche war. Er wurde am 26. April 1787 in Tübingen im Herzogtum Württemberg, HRR (heute Deutschland) geboren und verstarb mit 75 Jahren am 13. November 1862 in Tübingen im Königreich Württemberg (heute Deutschland). 2026 jährt sich sein Geburtstag das 239. Mal.
David Hume wurde am 26. April 1711 geboren
David Hume war ein einflussreicher schottischer Philosoph, Historiker und Ökonom der Aufklärung, der für seinen philosophischen Empirismus und Skeptizismus bekannt ist, sich mit der Willensfreiheit des Menschen auseinandersetzte und eine Theorie der Empfindungen aufstellte. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 7. Mai 1711 (am 26. April 1711 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Edinburgh in Schottland geboren und starb am 25. August 1776 mit 65 Jahren ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 315. Mal.
Mark Aurel wurde am 26. April 121 geboren
Marcus Aurelius Antoninus Augustus , so sein eigentlicher Name, war ein römischer Kaiser (161–180) und als Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius der letzte der „fünf guten Kaiser“ (nach Machiavelli 1503) aus der Glanzzeit des Römischen Reiches. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 26. April 121 in Rom geboren und verstarb mit 58 Jahren am 17. März 180 in Vindobona (heute Wien) im Römischen Reich (heute Österreich). 2026 jährt sich sein Geburtstag das 1905. Mal.
Arno Penzias wurde am 26. April 1933 geboren
Arnold Allan Penzias war ein deutsch-US-amerikanischer Physiker, Astronom und mit Robert Woodrow Wilson Träger des Nobelpreises für Physik 1978 „für die Entdeckung der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung“. Er wurde am 26. April 1933 in München geboren und verstarb mit 90 Jahren am 22. Januar 2024 in San Francisco, Kalifornien. Dieses Jahr wäre er 93 Jahre alt geworden.
Fanny Blankers-Koen wurde am 26. April 1918 geboren
Francina Elsje Blankers-Koen war eine niederländische Leichtathletin, die 1948 in London vierfache Olympiasiegerin im Sprint und Hürdensprint wurde, insgesamt sieben Weltrekorde im Weit- und Hochsprung aufstellte und als eine der erfolgreichsten Leichtathletinnen aller Zeiten 1999 zur „Leichtathletin des Jahrhunderts“ gewählt wurde. Sie wurde am 26. April 1918 in Baarn in den Niederlanden geboren und verstarb am 25. Januar 2004 mit 85 Jahren in Hoofddorp. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 108. Mal.
Ieoh Ming Pei wurde am 26. April 1917 geboren
Ieoh Ming Pei war ein bedeutender chinesisch-US-amerikanischer Architekt der Moderne, der weltweit berühmte Bauwerke wie das Ostgebäude der „National Gallery of Art“ (1978, Washington), die Glaspyramide des Louvre (1989, Paris) und den „Bank of China Tower“ (1990, Hongkong) entwarf. Er wurde am 26. April 1917 in Guangzhou, Guangdong in China geboren und verstarb mit 102 Jahren am 16. Mai 2019 in New York City. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 109. Mal.
Charles Francis Richter wurde am 26. April 1900 geboren
Charles Francis Richter war ein US-amerikanischer Seismologe, der zusammen mit Beno Gutenberg die nach ihm benannte und nach oben offene „Richterskala“ zur Bewertung der Stärke von Erdbeben entwickelte (1935 veröffentlicht). Er wurde am 26. April 1900 in Overpeck, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 30. September 1985 mit 85 Jahren in Pasadena, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 126. Mal.
Vicente Aleixandre wurde am 26. April 1898 geboren
Vicente Aleixandre y Merlos war ein spanischer Lyriker und Träger des Nobelpreises für Literatur 1977 „für seine schöpferische Dichtung, die die Verhältnisse des Menschen im Kosmos und in der heutigen Gesellschaft beleuchtet und gleichzeitig die Erneuerung der traditionellen spanischen Poesie zwischen den Kriegen repräsentiert“. Er wurde am 26. April 1898 in Sevilla in Spanien geboren und starb am 14. Dezember 1984 mit 86 Jahren in Madrid. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 128. Mal.
Owen Willans Richardson wurde am 26. April 1879 geboren
Sir Owen Willans Richardson war ein britischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik 1928 „für seine Arbeiten über die Phänomene an Thermo-Ionen und besonders für die Entdeckung des nach ihm genannten Gesetzes“ (Richardson-Effekt). Er wurde am 26. April 1879 in Dewsbury, West Yorkshire in England geboren und starb mit 79 Jahren am 15. Februar 1959 in London. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 147. Mal.
Theodor Billroth wurde am 26. April 1829 geboren
Christian Albert Theodor Billroth war ein deutscher Chirurg, der als Pionier der Magen-Darm-Chirurgie neue Operationsmethoden entwickelte sowie bestehende verbesserte und zu den bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts zählt. Er wurde am 26. April 1829 in Bergen auf Rügen geboren und starb mit 64 Jahren am 6. Februar 1894 in Abbazia (heute Opatija) in Österreich-Ungarn (heute Kroatien). Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 197. Mal.
John James Audubon wurde am 26. April 1785 geboren
John James La Forest Audubon war ein US-amerikanischer Ornithologe und Zeichner, der in seinem als teuerstes gedrucktes Buch der Welt geltenden Hauptwerk „Die Vögel Amerikas“ (1827-1838) die Vogelwelt Nordamerikas in lebensgroßen Abbildungen festhielt. Er wurde am 26. April 1785 in Les Cayes in Haiti geboren und verstarb mit 65 Jahren am 27. Januar 1851 in New York City. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 241. Mal.
Maria de’ Medici wurde am 26. April 1575 geboren
Maria de’ Medici war die zweite Frau des französischen Königs Heinrich IV. und nach dessen Ermordung 1610 zunächst Regentin für den gemeinsamen noch unmündigen Sohn Ludwig XIII.. Sie wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 26. April 1575 in Florenz in Großherzogtum Toskana (heute Italien) geboren und verstarb mit 67 Jahren am 3. Juli 1642 in Köln im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland). 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 451. Mal.
Lou van Burg starb am 26. April 1986 mit 68 Jahren geboren
Loetje van Weerdenburg, so sein richtiger Name, war ein niederländischer Entertainer und Showmaster, der in den 1960er-Jahren in Deutschland mit der populären Fernsehshow „Der goldene Schuss“ (1964–1967) große Erfolge feierte. Er wurde am 25. August 1917 in Den Haag in den Niederlanden geboren und starb am 26. April 1986 mit 68 Jahren in München. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 109. Mal.
Jonathan Demme starb am 26. April 2017 mit 73 Jahren
Robert Jonathan Demme war ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent, der mit seinen Erfolgsfilmen „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) und „Philadelphia“ (1993) den kommerziellen Durchbruch schaffte und zugleich den Höhepunkt seiner Film-Karriere erlebte. Er wurde am 22. Februar 1944 in Baldwin, New York in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 26. April 2017 mit 73 Jahren in New York City. In diesem Jahr wäre er 82 Jahre alt geworden.
Arne Elsholtz starb am 26. April 2016 mit 71 Jahren
Arne Elsholtz war ein deutscher Synchronsprecher, der vor allem als markante deutsche Stimme von Hollywood-Stars wie Tom Hanks („Forrest Gump“ 1994), Bill Murray („Und täglich grüßt das Murmeltier“ 1993) und Kevin Kline („Ein Fisch namens Wanda“ 1988) sowie von „Mammut Manfred“ („Ice Age“ 2002) bekannt ist. Er wurde am 14. August 1944 in Pritzwalk geboren und starb am 26. April 2016 mit 71 Jahren in Berlin. In diesem Jahr wäre er 82 Jahre alt geworden.
Maria Schell starb mit 79 Jahren am 26. April 2005
Maria Margarete Anna Schell war eine österreichisch-schweizerische Schauspielerin, die in den 1950ern und 1960ern als „Seelchen“ auch über den deutschsprachigen Raum hinaus zu den beliebtesten Kinostars zählte und in Filmen wie „Die letzte Brücke“ (1954), „Gervaise“ (1956) und „Die Brüder Karamasow“ (1958) spielte. Sie wurde am 15. Januar 1926 in Wien geboren und starb mit 79 Jahren am 26. April 2005 in Preitenegg. 2026 jährte sich ihr Geburtstag das hundertste Mal.
Hubert Selby starb mit 75 Jahren am 26. April 2004
Hubert Selby war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der u. a. die auch verfilmten Romane „Letzte Ausfahrt Brooklyn“ (1964) und „Requiem for a Dream“ (1978) schrieb und in diesen auch in kleinen Nebenrollen zu sehen ist. Er wurde am 23. Juli 1928 in Brooklyn, New York City geboren und starb mit 75 Jahren am 26. April 2004 in Los Angeles, Kalifornien. In diesem Jahr wäre er 98 Jahre alt geworden.
Lucille Ball starb mit 77 Jahren am 26. April 1989
Lucille Désirée Ball war eine US-amerikanische Schauspielerin, die ihre Karriere im Hollywood der 1930er begann, in den 1950ern mit ihrer Sitcom „I Love Lucy“ (1951–1957) die Wohnzimmer Amerikas eroberte und im Kino in Komödien wie „Villa mit 100 PS“ (1953) sowie „Deine, meine, unsere“ (1968) zu sehen war. Sie wurde am 6. August 1911 in Jamestown, New York in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 77 Jahren am 26. April 1989 in Beverly Hills, Kalifornien. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 115. Mal.
Hermann Gmeiner starb am 26. April 1986 mit 66 Jahren
Hermann Gmeiner war der Gründer der Hilfsorganisation „SOS-Kinderdorf“ (1949), die heute in über 130 Ländern der Welt SOS-Kinderdörfer unterhält. Er wurde Ende der 1910er-Jahre am 23. Juni 1919 in Alberschwende in Österreich geboren und starb am 26. April 1986 mit 66 Jahren in Innsbruck. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 107. Mal.
Count Basie starb mit 79 Jahren am 26. April 1984
William Allen Basie war ein US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist (u. a. „One O‘ Clock Jump“), der fast 50 Jahre als Bandleader seines berühmten „Count Basie Orchestra“ auf der Bühne stand. Er wurde am 21. August 1904 in Red Bank, New Jersey in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 79 Jahren am 26. April 1984 in Hollywood, Florida. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 122. Mal.
Carl Bosch starb mit 65 Jahren am 26. April 1940
Carl Bosch war ein deutscher Chemiker und Industrieller, Vorstandsvorsitzender des Chemiekonzerns I.G. Farben und mit Friedrich Bergius Träger des Nobelpreises für Chemie 1931 „für ihre Verdienste um die Entdeckung und Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahren“. Er wurde am 27. August 1874 in Köln geboren und starb mit 65 Jahren am 26. April 1940 in Heidelberg. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 152. Mal.
Bjørnstjerne Bjørnson starb am 26. April 1910 mit 77 Jahren
Bjørnstjerne Martinius Bjørnson war ein norwegischer Dichter und Träger des Nobelpreises für Literatur 1903 „als ein Beweis der Anerkennung für seine edle, großartige und vielseitige Wirksamkeit als Dichter, die immer durch einmalige Frische der Eingebung und durch eine seltene Seelenreinheit ausgezeichnet war“. Er wurde am 8. Dezember 1832 in Kvikne, Hedmark in Norwegen geboren und starb am 26. April 1910 mit 77 Jahren in Paris. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 194. Mal.
John Wilkes Booth starb am 26. April 1865 mit 26 Jahren
John Wilkes Booth war ein zu seiner Zeit bekannter US-amerikanischer Schauspieler, der am 14. April 1865 als Teil einer Verschwörung ein tödliches Attentat auf US-Präsident Abraham Lincoln im Ford-Theater in Washington verübte. Er wurde am 10. Mai 1838 in Bel Air, Maryland in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 26. April 1865 mit 26 Jahren in Port Royal, Virginia. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 188. Mal.
Carsten Niebuhr starb am 26. April 1815 mit 82 Jahren
Carsten Niebuhr war ein deutscher Forschungsreisender und Kartograf, der mit einer dänischen Arabien-Expedition sieben Jahre empirische Daten über den in Europa bis dahin weithin unbekannten vorderen Orient sammelte und bedeutende Karten über die biblischen Orte seiner Reise anfertigte. Er wurde am 17. März 1733 in Lüdingworth (heute zu Cuxhaven) im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und starb am 26. April 1815 mit 82 Jahren in Meldorf. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 293. Mal.
Bernhard Schott starb mit 60 Jahren am 26. April 1809
Bernhard Schott war ein deutscher Musikverleger, gelernter Kupferstecher und Klarinettist, der mit dem Schott-Musikverlag 1770 in Mainz den zweitältesten bis heute bestehenden Musikverlag der Welt gründete. Er wurde am 9. August 1748 in Eltville am Rhein geboren und starb mit 60 Jahren am 26. April 1809 in Heidesheim (heute zu Ingelheim am Rhein). 2026 jährt sich sein Geburtstag das 278. Mal.



