Steve McQueen wurde am 24. März 1930 geboren
Terence Steve McQueen war ein erfolgreicher US-amerikanischer Schauspieler der 1960er und 1970er, der überwiegend als Western- und Abenteuer-Antiheld in Filmen wie „Die glorreichen Sieben“ (1960), „Gesprengte Ketten“ (1963), „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), „Thomas Crown“ (1968) und „Papillon“ (1973) zu sehen war. Er wurde am 24. März 1930 in Beech Grove, Indianapolis, Indiana in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 7. November 1980 mit 50 Jahren in Ciudad Juárez in Mexiko. In diesem Jahr hätte er seinen 96. Geburtstag gefeiert.
Martin Walser wurde am 24. März 1927 geboren
Martin Walser war ein vielfach ausgezeichneter deutscher Schriftsteller, der mit Werken wie „Ehen in Philippsburg“ (1957) und „Ein fliehendes Pferd“ (1978) zu den bedeutendsten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur zählte und sich als streitbarer Intellektueller einmischte. Er wurde am 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren und verstarb mit 96 Jahren am 28. Juli 2023 in Nußdorf, Überlingen. Dieses Jahr wäre er 99 Jahre alt geworden.
Dario Fo wurde am 24. März 1926 geboren
Dario Fo war ein italienischer Satiriker und Autor (u. a. „Offene Zweierbeziehung“ 1983), Regisseur und Schauspieler, der „für sein volkstümlich-politisches Agitationstheater“ mit dem Nobelpreis für Literatur 1997 geehrt wurde. Er wurde am 24. März 1926 in Sangiano in Italien geboren und starb am 13. Oktober 2016 mit 90 Jahren in Mailand. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum hundertsten Mal.
Clyde Chestnut Barrow wurde am 24. März 1909 geboren
Clyde Chestnut Barrow war ein US-amerikanischer Krimineller, der im Gangsterduo „Bonnie und Clyde“ Anfang der 1930er-Jahre eine aufsehenerregende Serie von Verbrechen beging. Er wurde am 24. März 1909 in Ellis County, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 25 Jahren am 23. Mai 1934 in Bienville Parish, Louisiana. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 117. Mal.
Harry Houdini wurde am 24. März 1874 geboren
Erik Weisz, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein berühmter ungarisch-US-amerikanischer Entfesselungs- und Zauberkünstler, Stuntman und Schauspieler, der das Publikum mit seinen vermeintlich übersinnlichen Kräften in spektakulären Shows in seinen Bann zog und zu den US-Superstars der Jahrhundertwende zählte. Er wurde am 24. März 1874 in Budapest in Ungarn geboren und starb am 31. Oktober 1926 mit 52 Jahren in Detroit, Michigan in den Vereinigten Staaten. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 152. Mal.
Georg Philipp Telemann wurde am 24. März 1681 geboren
Georg Philipp Telemann war ein bedeutender deutscher Komponist des Barocks und mit über 3600 verzeichneten weltlichen und geistlichen Werken einer der produktivsten Komponisten der Musikgeschichte (u. a. „Violakonzert in G-Dur“, Oper „Der geduldige Socrates“ 1721, „Tafelmusik“ 1733, „Essercitii Musici“ 1740). Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 24. März 1681 (am 14. März 1681 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Magdeburg im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und starb mit 86 Jahren am 25. Juni 1767 in Hamburg. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 345. Mal.
R. Lee Ermey wurde am 24. März 1944 geboren
Ronald Lee Ermey war ein US-amerikanischer Schauspieler und früherer Rekrutenausbilder des Marine Corps, der seine Paraderolle als „Drill Instructor“ Gunnery Sergeant Hartman in Stanley Kubricks Kriegsfilm-Klassiker „Full Metal Jacket“ (1987) spielte und auf diese Rolle in späteren Filmen immer wieder Bezug nahm. Er wurde am 24. März 1944 in Emporia, Kansas in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 15. April 2018 mit 74 Jahren in Santa Monica, Kalifornien. In diesem Jahr hätte er seinen 82. Geburtstag gefeiert.
Wassili Smyslow wurde am 24. März 1921 geboren
Wassili Wassiljewitsch Smyslow war ein russisch-sowjetischer Schachspieler und siebter offizieller Schachweltmeister (1957–1958). Er wurde Anfang der 1920er-Jahre am 24. März 1921 in Moskau geboren und verstarb mit 89 Jahren am 27. März 2010 in Moskau. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 105. Mal.
Joseph Roland Barbera wurde am 24. März 1911 geboren
Joseph Roland Barbera war ein US-amerikanischer Zeichentrickfilmer, Regisseur und Produzent, der zusammen mit William Hanna das Filmstudio Hanna-Barbera (1957) gründete und u. a. „Tom und Jerry“, „Yogi Bär“, „Familie Feuerstein“ und „Die Jetsons“ schuf. Er wurde am 24. März 1911 in New York City geboren und starb mit 95 Jahren am 18. Dezember 2006 in Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 115. Mal.
Adolf Butenandt wurde am 24. März 1903 geboren
Adolf Friedrich Johann Butenandt war ein deutscher Biochemiker und neben Leopold Ružička Träger des Nobelpreises für Chemie 1939 „für seine Arbeiten über Sexualhormone“. Er wurde in den 1900er-Jahren am 24. März 1903 in Lehe (heute zu Bremerhaven) geboren und verstarb mit 91 Jahren am 18. Januar 1995 in München. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 123. Mal.
Joseph Priestley wurde am 24. März 1733 geboren
Joseph Priestley war ein britischer Theologe, Philosoph, Chemiker und Physiker, der u. a. das Sodawasser erfand (1767) und das Element Sauerstoff isolierte und somit (neben Carl Wilhelm Scheele) entdeckte (1774). Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 24. März 1733 (am 13. März 1733 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Birstall, West Yorkshire (bei Leeds) in England geboren und starb mit 70 Jahren am 6. Februar 1804 in Northumberland, Pennsylvania in den Vereinigten Staaten. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 293. Mal.
John Harrison verstarb am 24. März 1776 mit 82 Jahren
John Harrison war ein englischer Uhrmacher, Tischler und Erfinder, der um 1750 den ersten praxistauglichen Chronometer („Längenuhr“) entwickelte, mit diesem eine Methode zur exakten Ost-West-Positionsbestimmung auf See gefunden hatte und das lange ungelöste sowie mit einem hohen Preis dotierte „Längenproblem“ löste. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 3. April 1693 (am 24. März 1693 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Wakefield, Yorkshire in England geboren und verstarb am 24. März 1776 mit 82 Jahren in London. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 333. Mal.
Georgius Agricola wurde am 24. März 1494 geboren
Georgius Agricola war ein herausragender deutscher Wissenschaftler der Renaissance und „Vater der Mineralogie“. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 24. März 1494 in Glachau im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 21. November 1555 mit 61 Jahren in Chemnitz. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 532. Mal.
John Harrison verstarb am 24. März 1776 mit 82 Jahren
John Harrison war ein englischer Uhrmacher, Tischler und Erfinder, der um 1750 den ersten praxistauglichen Chronometer („Längenuhr“) entwickelte, mit diesem eine Methode zur exakten Ost-West-Positionsbestimmung auf See gefunden hatte und das lange ungelöste sowie mit einem hohen Preis dotierte „Längenproblem“ löste. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 3. April 1693 (am 24. März 1693 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Wakefield, Yorkshire in England geboren und verstarb am 24. März 1776 mit 82 Jahren in London. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 333. Mal.
Albert Uderzo verstarb am 24. März 2020 mit 92 Jahren
Albert Uderzo war ein berühmter französischer Comiczeichner, der Ende der 1950er zusammen mit dem Texter René Goscinny die Comicfiguren „Asterix“ und „Obelix“ schuf und sich mit 34 Bänden der millionenfach verkauften Comicserie in die Herzen von Generationen von Comicfans weltweit zeichnete. Er wurde am 25. April 1927 in Fismes in Frankreich geboren und verstarb am 24. März 2020 mit 92 Jahren in Neuilly-sur-Seine, Île-de-France. Dieses Jahr wäre er 99 Jahre alt geworden.
José Antonio Abreu verstarb am 24. März 2018 mit 78 Jahren
José Antonio Abreu war ein venezolanischer Komponist, Ökonom, Politiker und Aktivist, der 1975 in Venezuela das inzwischen weltbekannte Musikprojekt „El Sistema“ begründete und mit ihm tausenden Kindern eine kostenlose musikalische Ausbildung ermöglichte. Er wurde am 7. Mai 1939 in Valera in Venezuela geboren und verstarb am 24. März 2018 mit 78 Jahren in Caracas. Dieses Jahr wäre er 87 Jahre alt geworden.
Lys Assia verstarb mit 94 Jahren am 24. März 2018
Rosa Mina Schärer, wie sie mit richtigem Namen hieß, war eine Schweizer Schlagersängerin und Entertainerin, die mit „Weiße Hochzeitskutsche“ (1946) einen ihrer ersten Hits hatte, mit „O mein Papa“ (1950) international bekannt wurde und beim ersten Eurovision Song Contest 1956 in Lugano mit dem Song „Refrain“ den ersten Platz für die Schweiz belegte. Sie wurde am 3. März 1924 in Rupperswil, Aargau in der Schweiz geboren und verstarb mit 94 Jahren am 24. März 2018 in Zollikerberg, Zürich. Ihr Geburtstag jährte sich 2026 zum 102. Mal.
Roger Cicero verstarb am 24. März 2016 mit 45 Jahren
Roger Marcel Cicero Ciceu war ein deutscher Sänger und Musiker, der mit dem Jazz- und Pop-Album „Männersachen“ (2006) bekannt wurde und mit dem Lied „Frauen regier’n die Welt“ beim Eurovision Song Contest 2007 für Deutschland antrat. Er wurde am 6. Juli 1970 in West-Berlin geboren und verstarb am 24. März 2016 mit 45 Jahren in Hamburg. In diesem Jahr wäre er 56 Jahre alt geworden.
Johan Cruyff verstarb am 24. März 2016 mit 68 Jahren
Hendrik Johannes Cruyff war ein niederländischer Fußballspieler (u. a. bei Ajax Amsterdam 1964–1973, 1981–1983) und Fußballtrainer (u. a. des FC Barcelona 1988–1996), der als einer der besten Spielmacher der Fußballgeschichte gilt. Er wurde am 25. April 1947 in Amsterdam in den Niederlanden geboren und verstarb am 24. März 2016 mit 68 Jahren in Barcelona in Spanien. Dieses Jahr wäre er 79 Jahre alt geworden.
Auguste Piccard verstarb am 24. März 1962 mit 78 Jahren
Auguste Piccard war ein Schweizer Physiker, der für Forschungszwecke 1931 mit seinem Assistenten Paul Kipfer in einem Ballon als erster Mensch in die Stratosphäre bis in 15.781 Metern Höhe aufstieg und 1953 mit seinem Sohn Jacques im Tauchboot „Trieste“ auf die damalige Rekordtiefe von 3.150 Metern tauchte. Er wurde am 28. Januar 1884 in Basel in der Schweiz geboren und verstarb am 24. März 1962 mit 78 Jahren in Lausanne. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 142. Mal.
Carl Schuhmann verstarb mit 76 Jahren am 24. März 1946
Carl Schuhmann war ein deutscher Sportler und der erste deutsche Olympiasieger, der bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen 1896 gleich vier Goldmedaillen im Pferdsprung, im Ringen und mit der Mannschaft am Reck sowie am Barren gewann und damit der erfolgreichste wie auch der vielseitigste Athlet war. Er wurde am 12. Mai 1869 in Münster geboren und verstarb mit 76 Jahren am 24. März 1946 in Berlin. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 157. Mal.
Alexander Aljechin verstarb mit 53 Jahren am 24. März 1946
Alexander Alexandrowitsch Aljechin war ein russisch-französischer Schachspieler und vierter offizieller Schachweltmeister (1927–1935, 1937–1946). Er wurde nach dem gregorianischen Kalender Anfang der 1890er-Jahre am 31. Oktober 1892 (am 19. Oktober 1892 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Moskau geboren und verstarb mit 53 Jahren am 24. März 1946 in Estoril, Lissabon in Portugal. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 134. Mal.
Jules Verne verstarb am 24. März 1905 mit 77 Jahren
Jules Gabriel Verne war ein französischer Schriftsteller, der mit seinen fantastischen Romanen wie „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1864), „Von der Erde zum Mond“ (1865) und „20.000 Meilen unter dem Meer“ (1869/1870) das Science-Fiction-Genre begründete und Abenteuerromane wie „In 80 Tagen um die Welt“ (1873) schrieb. Er wurde am 8. Februar 1828 in Nantes in Frankreich geboren und verstarb am 24. März 1905 mit 77 Jahren in Amien. Sein Geburtstag jährte sich 2026 zum 198. Mal.
Elisabeth I. (England) verstarb am 24. März 1603 mit 69 Jahren
Queen Elizabeth Tudor war als Königin von England die mächtigste Herrscherin des 16. Jahrhunderts, die die später nach ihr als „Elisabethanisches Zeitalter“ (1558–1603) benannte Epoche prägte, die Anglikanische Kirche begründete und mit dem Sieg über die spanische Armada (1588) das Fundament für Englands Seemacht legte. Sie wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 7. September 1533 in Greenwich, London in England geboren und verstarb am 24. März 1603 mit 69 Jahren in Richmond, London. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 493. Mal.



