Neues Wohngebiet in Diestelbruch: Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan
Bürgerinformationsveranstaltung am Dienstag, 10. Februar, um 18 Uhr im Haus der Diestelbrucher.
Detmold. Im Detmolder Ortsteil Diestelbruch ist die Entwicklung eines neuen Wohngebietes geplant: Für das Plangebiet „Hinter dem Diestelkamp/Vahlhauser Straße“ startet die frühzeitige Bürgerbeteiligung des Bebauungsplanverfahrens. Vom 2. Februar bis 6. März 2026 haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich zu beteiligen und ihre Ideen, Fragen und Anregungen einzubringen.
Wohnraum mit Grünfläche: Planung für die Zukunft
Das Plangebiet liegt südöstlich der Vahlhauser Straße und östlich der Straße Diestelkamp. Auf der aktuell überwiegend landwirtschaftlich genutzten Freifläche soll zukünftig Wohnraum im Einfamilienhaus- und im Mehrfamilienhaussegment entstehen. Im Süden des Gebiets bleibt ein grüner Freiraum erhalten.
Beteiligung möglich – online und vor Ort
Die Vorentwurfsunterlagen können im genannten Zeitraum unter https://www.detmold.de/stadtleben/stadtentwicklung/staedtebauliche-planungen/beteiligungsverfahren eingesehen oder im Ferdinand-Brune-Haus (Hintergebäude, 1. Etage) vor Ort studiert werden. Stellungnahmen und Anregungen können schriftlich an die Stadt Detmold gerichtet werden – per Post oder per E-Mail an Bauleitplanung@detmold.de.
Bürgerinformationsveranstaltung am 10. Februar
Um Fragen zu klären und Anregungen direkt an die Planenden heranzutragen, findet am Dienstag, 10. Februar, um 18 Uhr eine Bürgerinformationsveranstaltung im Haus der Diestelbrucher (Leistruper-Wald-Straße 2) statt. Hier haben Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und aktiv in die Planung einzubringen.
Detmolder Herzklopfen am Valentinstag
Selbstgebackene Liebesbriefe und Herzschlösser: Am 14. Februar gibt’s eine Stadtführung mit Augenzwinkern und überraschenden Momenten
Detmold. Sind Sie frisch verliebt? Oder möchten Sie Ihrer Partnerschaft einfach mal einen originellen Frischekick verleihen? Dann könnte die außergewöhnliche Stadtführung der Tourist Information Lippe & Detmold zum Valentinstag vielleicht das Richtige sein: Am Samstag, 14. Februar um 14 Uhr, liegt nämlich Liebe in der Luft – und in den Gassen Detmolds. Emotionen und Herzklopfen sind garantiert: Jeder Teilnehmende erhält unterwegs ein Herzschloss, selbstgebackene Liebesbriefe und einen „Liebestrank“. Stadtführerin Anna Luszek bereitet spezielle Geschichten und Zitate für den liebevollen, romantischen Rundgang zu verschiedenen Herzensorten in der Stadt vor.
Tickets für die Stadtführung am Valentinstag zum Preis von 14 Euro gibt es bei der Tourist Information Lippe & Detmold im Rathaus am Markt. Dort startet die Tour auch.
Bildunterzeile: Zum Valentinstag am Samstag, 14. Februar, bietet die Tourist Information Lippe & Detmold eine außergewöhnliche Stadtführung für Paare an. Foto: Stadt Detmold
Farbenplausch – Christa Häcker stellt in der Stadtbibliothek aus
Detmold. Die Gütersloher Malerin Christa Häcker präsentiert in der Stadtbibliothek einen Querschnitt ihres Schaffens. Unter dem Titel „Farbenplausch“ zeigt sie eine abwechslungsreiche Serie aus Acryl- und Aquarellarbeiten, die von abstrakten und expressiven Kompositionen bis hin zu floralen Motiven reichen. Die Ausstellung umfasst Arbeiten aus einem zweijährigen Schaffenszyklus und feiert die Vielfalt der Farbwelt, die Häcker mit präzisem Pinselstrich und sensibler Farbgebung einfängt. Besucherinnen und Besucher begegnen sowohl intensiven, energetischen Stimmungen als auch poetischen, zarten Blütenformen – eine Reise durch Form, Farbe und Atmosphäre. Die ausgestellten Bilder laden den Betrachter dazu ein, die Entwicklung der Künstlerin nachzuvollziehen und ihre Farbklänge und Motive zu erleben.
Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Februar während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
3. Kulturspaziergang am 4. Februar: exklusive Einblicke in das KreativInstitut.OWL und den Kreativ Campus e.V.
Ein spannender Abend im Rahmen des Culture Clubs – kostenfrei und ohne Anmeldung.
Detmold. Das Kulturteam der Stadt Detmold lädt alle Interessierten zu einem Kulturspaziergang ein, der am Mittwoch, 4. Februar, um 17.30 Uhr am KreativInstitut .OWL (Bielefelder Straße 66a) startet. Im Rahmen des Culture Clubs erhalten die Teilnehmenden exklusive Einblicke in zwei zentrale Orte der Detmolder Kulturszene: das KreativInstitit.OWL (KIO) und den Kreativ Campus e. V.
Kreativität erleben und mitgestalten
Nach einer kurzen Präsentation der Arbeit beider Einrichtungen gibt es exklusive Einblicke in die Labore des KIO, wo die Teilnehmenden sogar selbst aktiv werden können. Der Spaziergang bietet die Möglichkeit, die Vielfalt der Detmolder Kulturorte kennenzulernen und mit Künstlerinnen und Künstlern, Kulturaktiven und andere Interessierten ins Gespräch zu kommen.
Culture Club: Vernetzung und Austausch
Der Kulturspaziergang ist Teil des Vernetzungsformats „Culture Club“, das im Rahmen der Kulturentwicklungsplanung der Stadt Detmold ins Leben gerufen wurde. Im Mittelpunkt steht der offene Austausch zwischen Kulturakteurinnen und -akteuren, Institutionen und Vereinen. Der Dialog im Gehen ermöglicht es, mehr über die Orte und Menschen hinter der künstlerischen und kulturellen Arbeit zu erfahren, gemeinsame Interessen zu entdecken und neue Impulse für zukünftige Kooperationen zu gewinnen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkplätze stehen vor Ort kostenlos zur Verfügung.
Weitere Informationen zur Kulturentwicklungsplanung gibt es unter www.kultur-detmold.de.
Detmolder Standesamt zieht Bilanz für 2025
Emilia und Noah sind die beliebtesten Vornamen – 303 Menschen
erhielten die deutsche Staatsbürgerschaft.
Detmold. Das Standesamt der Stadt Detmold blickt auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück.
Von der Geburt über die Eheschließung bis hin zu Sterbefällen und Einbürgerungen – das Standesamt begleitet die Menschen in Detmold und der Region Lippe durch die wichtigsten Lebensereignisse. Die Statistik für das vergangene Jahr zeigt dabei sowohl Kontinuität als auch Veränderungen.
Geburten:
Im Jahr 2025 wurden 1.700 Neugeborene beurkundet, davon 884 Jungen (52 Prozent) und 816 Mädchen (48 Prozent). Die Rangliste der beliebtesten Vornamen führt bei den Mädchen Emilia an, gefolgt von Lina, Mia, Marie und Leni. Bei den Jungen sind Noah, Theo, Ben, David und Liam die favorisierten Kindernamen.
Eheschließungen:
391 Paare gaben sich 2025 das Ja-Wort. Damit blieb Detmold auch 2025 ein beliebter Trauort in Lippe. Für die standesamtliche Hochzeit steht in der Stadt ein vielseitiges Angebot zur Verfügung. Die verschiedenen Trauzimmer, von historisch bis modern, sind individuell und ansprechend ausgestattet und bieten ein unvergessliches Ambiente. Die meisten Paare entschieden sich für das Trauzimmer in der Alten Schule am Wall (315 Trauungen), gefolgt vom Fürstlichen Residenzschloss (32), Liebharts Fachwerkdorf (28), dem LWL-Freilichtmuseum (10), dem Hermannsdenkmal (3) und der Stadthalle (2). Eine
Trauung fand im vergangenen Jahr in privaten Räumen statt.
Sterbefälle:
1.351 Sterbefälle wurden im vergangenen Jahr durch die Standesbeamtinnen und Standesbeamten des Standesamtes Detmold beurkundet. Dabei verteilt sich die Zahl auf 663 (49 Prozent) männliche Personen und 687 (51 Prozent) weibliche Personen.
Einbürgerungen:
Im Jahr 2025 wurden an 303 Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Die neu Eingebürgerten stammen aus 35 verschiedenen Nationen, wobei Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit den größten Anteil stellen, gefolgt von Personen mit irakischer, türkischer, ukrainischer und iranischer Herkunft. Einen ganz besonderen Rahmen boten die vier Einbürgerungsfeiern, in denen 190 Menschen in bewegenden Feierstunden durch Bürgermeister Frank Hilker ihre Einbürgerungsurkunden entgegennahmen.
Hinweise zur Datenerhebung:
Bei den oben genannten Zahlen handelt es sich um die in 2025 durch das Standesamt Detmold beurkundeten Personenstandsfälle. Diese Zahlen können bei Geburten und Sterbefällen von den tatsächlich erfolgten Geburten und Sterbefällen abweichen. Das liegt an Personenstandsfällen, die noch nicht abschließend beurkundet werden konnten und durch Fälle zum Jahresende, die erst im Folgejahr beurkundet werden.
NRW-Stiftung fördert Naturschutzprojekte gegen den Klimawandel
Düsseldorf: Wiederkehrende Dürreperioden, häufigere Starkregenereignisse und Sturzfluten sind nur ein paar Beispiele dafür, wie stark sich der Klimawandel in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen bemerkbar macht. Die Verschiebung von Jahres- und Vegetationszeiten wirkt sich zudem unmittelbar auf die Fortpflanzung und das Überleben vieler Tier- und Pflanzenarten aus. Um diesem Trend ein Stück weit entgegen zu wirken, hat der Dachverband der Biologischen Stationen gemeinsam mit der NRW-Stiftung ein Modellprojekt entwickelt, welches exemplarisch praxisnahe Naturschutzmaßnahmen im Kontext des Klimawandels aufzeigt und zum Handeln anregen soll. Die NRW-Stiftung fördert dieses Vorhaben mit bis zu 300.000 Euro. Das hat der Vorstand der NRW-Stiftung unter dem Vorsitz von Präsident Eckhard Uhlenberg jetzt beschlossen.
„Die vergangenen Jahre haben verdeutlicht, dass der Klimawandel in Nordrhein-Westfalen jetzt schon deutliche Spuren hinterlässt. Zusammen mit der Biodiversitätskrise sind dies die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Rund 45 Prozent der untersuchten Arten in NRW gelten als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits verschwunden“, betont Uhlenberg. Bei den geförderten Bausteinen im Rahmen des Projektes sollen konkrete Naturschutzmaßnahmen, die auch zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels beitragen, umgesetzt, die Öffentlichkeit informiert und wissenschaftliche Daten erhoben werden. Konkrete Beispiele sind die Neuanlage oder Aufwertung von Lebensräumen oder die Durchführung von Exkursionen. Daraus sollen sich auch Ableitungen für zukünftige Vorhaben ergeben.
Mehr als 30 Mitgliedsstationen des Dachverbands der Biologischen Stationen in NRW haben ihre Ideen für den Gesamtplan eingebracht. „Mit dem vorliegenden Projekt zeigt der Dachverband mit seinen angehörenden Mitgliedern, wie vielfältig und lösungsorientiert den Problemen entgegengetreten und wie Naturschutz und Klimawandel zusammen gedacht werden können. Es inspiriert so hoffentlich auch weitere Akteure zum Handeln“, so Uhlenberg.
Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung konnte seit ihrer Gründung 1986 fast 4.000 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt fast 340 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden. Mehr Informationen auf www.nrw-stiftung.de und im Podcast „Förderbande“.
Bis zu 144.000 Euro für Wiederansiedlungsprojekt
NRW-Stiftung unterstützt die Rückkehr des Luchses nach Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf: Der letzte Luchs in Nordrhein-Westfalen wurde vor fast 300 Jahren erlegt. Nun steht die Raubkatze vor einer möglichen Rückkehr – die Initiative Luchs NRW plant zusammen mit dem BUND Landesverband NRW e. V. erste Schritte für ein Wiederansiedlungsprojekt in Nordrhein-Westfalen. Der Vorstand der NRW-Stiftung hat jetzt beschlossen, dieses Vorhaben mit bis zu 144.000 Euro zu unterstützen.
„Die Wiederansiedlung des Luchses ist sinnvoll, weil sie zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt beiträgt, ein Vorkommen in Nordrhein-Westfalen bestehende Populationen in Nachbarländern miteinander vernetzen und ein Genaustausch stattfinden kann“, sagt Dr. Ute Röder aus dem Stiftungsvorstand. „Der menschenscheue Luchs erfüllt als großer Beutegreifer eine entscheidende Rolle im Ökosystem, die durch den Einfluss des Menschen in den vergangenen Jahrhunderten fast vollständig weggefallen ist.“
Als ersten Schritt hin zu einer Rückkehr des Luchses ist geplant, eine Projektstelle einzurichten und die vielfältigen Aufgaben zu koordinieren. Auch eine intensive Netzwerkarbeit und Öffentlichkeitsarbeit sind geplant. Schließlich wollen die Naturschützenden eine breite Akzeptanz des Projektes erreichen. Ab 2030 sollen die ersten Tiere in die Wildnis entlassen werden – eng begleitet und überwacht.
„Gemeinsam mit vielen Akteuren aus Jagd, Landwirtschaft, Wissenschaft, Stiftungen und Behörden haben wir das Ziel formuliert, den Luchs in NRW wieder auszuwildern. Dies tun wir nicht alleine in Deutschland, sondern im Rahmen des europaweiten Expertennetzwerks Linking Lynx und zusammen mit anderen aktuellen Auswilderungsprojekten in benachbarten Bundesländern. So wollen wir die langfristige Rückkehr des Luchses in seine ursprüngliche Heimat ermöglichen“, so Dr. Christine Thiel-Bender vom BUND Landesverband NRW und Mitglied der Initiative Luchs NRW.
Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung konnte seit ihrer Gründung 1986 fast 4.000 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt fast 340 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie vom Land NRW, aus Lotterieerträgen von Westlotto, aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden. Mehr Informationen auf www.nrw-stiftung.de und im Podcast „Förderbande“.
Nostalgienachmittag für Senioren in der Stadtbibliothek
Detmold. Der Nostalgienachmittag für Senioren in der Stadtbibliothek startet am Donnerstag, 22. Januar, ins neue Jahr. Diesmal ist Marcel Thoma vom Apfelweinverein OWL zu Gast und gibt einen Einblick in die Apfelernte und die Herstellung von Apfelwein oder Apfelsaft. Außerdem bekommen die Teilnehmenden Informationen zur Vereinsarbeit. Zum Schluss gibt es eine Verköstigung des selbstgemachten Apfelweins oder Apfelsafts.
Der Vortrag startet um 15 Uhr in der Stadtbibliothek Detmold, Leopoldstr. 5. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Detmold in einem Atemzug mit Helsinki und Ljubljana: Vision Zero Award für herausragende Verkehrssicherheit
Die Stadt Detmold wird für acht Jahre ohne Verkehrstote innerorts international ausgezeichnet.
Brüssel/Detmold. Die Stadt Detmold hat in Brüssel den „Dekra Vision Zero Award“ erhalten – eine Auszeichnung, die Detmold in die Reihe der verkehrstechnisch sichersten Städte Europas stellt. In acht der vergangenen zehn Jahre verzeichnete Detmold keine Verkehrstoten innerorts – ein Erfolg, der die konsequente Arbeit der Stadt für mehr Verkehrssicherheit unterstreicht. Besonders stolz macht: Detmold wird damit in einem Atemzug mit Helsinki und Ljubljana genannt. Städten, die für ihre herausragenden Leistungen in der Verkehrssicherheit international Anerkennung finden. Während Helsinki mit fast 700.000 Einwohnern zwölf Monate lang keine Verkehrstoten zu verzeichnen hatte, erreichte Ljubljana dieses Ziel im Jahr 2024.
Die Auszeichnung für die Stadt Detmold wurde beim Dekra-Jahresempfang in Brüssel an Rainer Steffens, Leiter der EU-Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen, übergeben. Bürgermeister Frank Hilker betont: „Verkehrssicherheit ist für uns ein wesentliches Thema, deshalb freuen wir uns über diese wunderbare Auszeichnung. 470 Kilometer kommunale Straßen durchziehen unsere Stadt. Dass alle dort sicher unterwegs sind, ist uns ein großes
Anliegen, das wir nicht nur, aber auch durch die Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten verfolgen – neuerdings auch zum Schutz der Schwächsten in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen. Aktuell erarbeiten wir für Detmold ein neues integriertes Verkehrskonzept, in dem die Verkehrssicherheit weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Der Dekra Vision Zero Award ist zugleich Bestätigung für das Erreichte, aber auch Ansporn und Ermutigung, nicht nachzulassen.“
Der Dekra Vision Zero Award wird jährlich an eine europäische Stadt mit mindestens 50.000 Einwohnern verliehen, die in den vergangenen zehn Jahren die meisten Jahre ohne Verkehrstote innerorts verzeichnen konnte. Detmold teilt sich diesen Erfolg mit Städten wie Lüdenscheid, Rheine, Aalen, Herten, Waiblingen, Lingen, Bad Homburg, Langenhagen und Frechen, die jedoch entweder kleiner sind oder bereits ausgezeichnet wurden.
Die Vision Zero, ein Straßenverkehr ohne Getötete oder Schwerverletzte, ist kein unrealistisches Ziel: Weltweit haben bereits Hunderte Städte in mindestens einem Kalenderjahr keine Verkehrstoten zu verzeichnen gehabt. Detmold zeigt, dass konsequentes Handeln und Zusammenarbeit zu nachhaltigem Erfolg führen.

Bildunterzeile: Detmolds Bürgermeister Frank Hilker mit dem DEKRA Vision Zero Award 2025 – Auszeichnung für herausragende Verkehrssicherheit in der Stadt. Foto: Stadt Detmold




