David Lynch wurde am 20. Januar 1946 geboren
David Keith Lynch war ein US-amerikanischer Filmemacher, der durch seine oft düsteren Werke wie „Der Elefantenmensch“ (1980), „Blue Velvet“ (1986), die TV-Serie „Twin Peaks“ (1990, 1991, 20117) und „Mulholland Drive“ (2001) bekannt wurde. Er wurde am 20. Januar 1946 in Missoula, Montana in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb in diesem Jahr am 15. Januar 2025 mit 78 Jahren.
Ernesto Cardenal wurde am 20. Januar 1925 geboren
Ernesto Cardenal Martínez war ein bedeutender nicaraguanischer Dichter (u. a. „Gesänge des Universums“ 1995) und lateinamerikanischer Befreiungstheologe, sozialistischer Politiker (Kulturminister 1979–1987) und Priester, der soziale Missstände thematisierte und als Querdenker zur Symbolfigur der Linken wurde. Er wurde am 20. Januar 1925 in Granada in Nicaragua geboren und verstarb mit 95 Jahren am 1. März 2020 in Managua. 2025 jährte sich sein Geburtstag das hundertste Mal.
Federico Fellini wurde am 20. Januar 1920 geboren
Federico Fellini war einer der bedeutendsten italienischen Regisseure und Filmemacher, der Werke wie „La Strada“ (1954), „Die Nächte der Cabiria“ (1957), „La Dolce Vita“ (1960), „8½“ (1963) und „Amarcord“ (1973) schuf und hierfür vielfach etwa mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er wurde am 20. Januar 1920 in Rimini in Italien geboren und starb am 31. Oktober 1993 mit 73 Jahren in Rom. 2025 jährte sich sein Geburtstag das 105. Mal.
Manfred von Ardenne wurde am 20. Januar 1907 geboren
Manfred Baron von Ardenne war ein deutscher Physiker und Erfinder, der u. a. die erste vollelektronische Fernsehübertragung durchführte (1930) und über 600 Patente u. a. zur Elektronenmikroskopie, Nuklear- und Rundfunktechnik hielt. Er wurde am 20. Januar 1907 in Hamburg geboren und verstarb mit 90 Jahren am 26. Mai 1997 in Dresden. 2025 jährte sich sein Geburtstag zum 118. Mal.
André-Marie Ampère wurde am 20. Januar 1775 geboren
André-Marie Ampère war ein französischer Physiker, Mathematiker und ein Begründer der Elektrodynamik, nach dem die Einheit der Stromstärke „Ampere“ benannt ist. Er wurde Mitte der 1770er-Jahre am 20. Januar 1775 in Lyon in Frankreich geboren und starb mit 61 Jahren am 10. Juni 1836 in Marseille. Sein Geburtstag jährte sich 2025 zum 250. Mal.
DeForest Kelley wurde am 20. Januar 1920 geboren
Jackson DeForest Kelley war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle des Dr. Leonard „Pille“ McCoy in der Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ (1966–1969) und sechs „Star Trek“-Filmen (1979–1991) bekannt ist. Er wurde am 20. Januar 1920 in Atlanta, Georgia in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 11. Juni 1999 mit 79 Jahren in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien. 2025 jährte sich sein Geburtstag das 105. Mal.
Johannes Vilhelm Jensen wurde am 20. Januar 1873 geboren
Johannes Vilhelm Jensen war ein dänischer Schriftsteller (u. a. „Des Königs Fall“ 1912), der nach kriegsbedingter Pause bis 1944 als erster in den 1940er-Jahren mit dem Nobelpreis für Literatur für seine „(…) Dichterphantasie, verbunden mit umfassendem Intellekt und kühner schöpferischer Stilkunst“ ausgezeichnet wurde. Er wurde am 20. Januar 1873 in Farsø, Jütland in Dänemark geboren und verstarb mit 77 Jahren am 25. November 1950 in Kopenhagen. 2025 jährte sich sein Geburtstag das 152. Mal.
Simon Marius wurde am 20. Januar 1573 geboren
Simon Marius war ein deutscher Astronom, Mathematiker und Arzt, der am 8. Januar 1610 nur einen Tag nach Galileo Galilei und unabhängig von diesem mit dem zu dieser Zeit noch sehr neuen Instrument Fernrohr die vier größten Jupitermonde entdeckte und zahlreiche weitere Himmelsentdeckungen machte. Er wurde nach dem damals verwendeten julianischen Kalender am 20. Januar 1573 in Gunzenhausen im Fürstentum Ansbach, HRR (heute Deutschland) geboren und verstarb mit 51 Jahren am 5. Januar 1625 (Gregorianischer Kalender, am 26. Dezember 1624 nach julianischem Kalender) in Ansbach im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland). 2025 jährte sich sein Geburtstag zum 452. Mal.
Patricia Neal wurde am 20. Januar 1926 geboren
Patricia Neal war eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin (u. a. „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ 1951, „Der Wildeste unter Tausend“ 1963, „Rosen für die Lady“ 1968). Sie wurde am 20. Januar 1926 in Packard, Kentucky in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 8. August 2010 mit 84 Jahren in Edgartown,
Barbara Stanwyck verstarb mit 82 Jahren am 20. Januar 1990
Ruby Catherine Stevens, so ihr richtiger Name, war eine der bestbezahltesten und populärsten US-amerikanischen Schauspielerinnen ihrer Zeit (u. a. „Ladies of Leisure“ 1930) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 16. Juli 1907 in Brooklyn, New York City geboren und verstarb mit 82 Jahren am 20. Januar 1990 in Santa Monica, Kalifornien. 2025 jährte sich ihr Geburtstag das 118. Mal.
Meat Loaf verstarb am 20. Januar 2022 mit 74 Jahren
Michael Lee Aday, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein US-amerikanischer Rocksänger, Grammy-Preisträger und Schauspieler (u. a. „Fight Club“ 1999), der u. a. die Album-Triologie „Bat Out of Hell“ (1977/1993/2006) veröffentlichte und vielen mit seinem erfolgreichsten Song „I’d Do Anything for Love“ (1993) in Erinnerung bleiben wird. Er wurde am 27. September 1947 in Dallas, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 20. Januar 2022 mit 74 Jahren. Dieses Jahr wäre er 78 Jahre alt geworden.
Paul Bocuse verstarb mit 91 Jahren am 20. Januar 2018
Paul Bocuse war ein französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor, der die „Nouvelle Cuisine“ mitprägte, mit seinem Restaurant „L’Auberge du Pont de Collonges“ seit 1965 drei Michelin-Sterne trug und weithin als „Jahrhundertkoch“ gefeiert wurde. Er wurde am 11. Februar 1926 in Collonges-au-Mont-d’Or in Frankreich geboren und verstarb mit 91 Jahren am 20. Januar 2018 ebenda. In diesem Jahr wäre er 99 Jahre alt geworden.
Claudio Abbado verstarb mit 80 Jahren am 20. Januar 2014
Claudio Abbado war ein weltweit berühmter italienischer Dirigent, der u. a. viele Jahre die Mailänder Scala (1969–1986, Chefdirigent ab 1980) und anschließend die Berliner Philharmoniker als Nachfolger Herbert von Karajans leitete (1989–2002). Er wurde am 26. Juni 1933 in Mailand in Italien geboren und verstarb mit 80 Jahren am 20. Januar 2014 in Bologna. Dieses Jahr wäre er 92 Jahre alt geworden.
Etta James verstarb mit 73 Jahren am 20. Januar 2012
Jamesetta Hawkins, so ihr richtiger Name, war eine US-amerikanische Sängerin und R&B-Pionierin (u.a. „At Last“ Cover 1961), die für ihr Lebenswerk mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Sie wurde Ende der 1930er-Jahre am 25. Januar 1938 in Los Angeles, Kalifornien geboren und verstarb mit 73 Jahren am 20. Januar 2012 in Riverside, Kalifornien. In diesem Jahr wäre sie 87 Jahre alt geworden.
Gerry Mulligan verstarb mit 68 Jahren am 20. Januar 1996
Gerald Joseph Mulligan war ein US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist und Arrangeur, der als Baritonsaxophonist den Modern Jazz bereicherte. Er wurde in den 1920er-Jahren am 6. April 1927 in Queens, New York City in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 68 Jahren am 20. Januar 1996 in Darien, Connecticut. Dieses Jahr wäre er 98 Jahre alt geworden.
Audrey Hepburn verstarb mit 63 Jahren am 20. Januar 1993
Audrey Kathleen Hepburn-Ruston war eine britisch-niederländische Schauspielerin, die mit ihrem oscarprämierten Auftritt in „Ein Herz und eine Krone“ (1953) bekannt wurde, in „Frühstück bei Tiffany“ (1961) als „Holly Golightly“ ihre bekannteste Rolle hatte und mit Oscar, Emmy, Tony sowie Grammy alle vier großen US-Preise gewann. Sie wurde am 4. Mai 1929 in Ixelles/Elsene in Belgien geboren und verstarb mit 63 Jahren am 20. Januar 1993 in Tolochenaz, Waadt in der Schweiz. Dieses Jahr wäre sie 96 Jahre alt geworden.
Johnny Weissmüller verstarb am 20. Januar 1984
Peter John Weissmüller war ein US-amerikanischer Schwimmer, der fünffacher Olympiasieger (1924, 1928) wurde und als Erster 100m in unter einer Minute schwamm (1922), sowie Filmschauspieler („Tarzan“ in zwölf Filmen 1932–1948). Er wurde am 2. Juni 1904 in Freidorf in Österreich-Ungarn (heute Rumänien) geboren und verstarb am 20. Januar 1984 mit 79 Jahren in Acapulco in Mexiko. Sein Geburtstag jährte sich 2025 zum 121. Mal.
Mane Garrincha verstarb mit 49 Jahren am 20. Januar 1983
Manuel Francisco dos Santos, so sein richtiger Name, war ein legendärer auch als „Freude des Volkes“ betitelter brasilianischer Fußballspieler, der zweimal Weltmeister (1958, 1962) wurde und wegen seiner Chuzpe und Kreativität auf dem Platz in seiner Heimat neben Pelé als größter Fußballer seines Landes verehrt wird. Er wurde am 28. Oktober 1933 in Pau Grande, Magé in Brasilien geboren und verstarb mit 49 Jahren am 20. Januar 1983 in Rio de Janeiro. Dieses Jahr wäre er 92 Jahre alt geworden.
Georg V. (Vereinigtes Königreich) verstarb am 20. Januar 1936 mit 70 Jahren
George Frederick Ernest Albert von Sachsen-Coburg und Gotha war ein König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland (1910–1936), Cousin von Wilhelm II. und Zar Nikolaus II., der aufgrund der durch den Ersten Weltkrieg entfachten antideutschen Stimmung in der Bevölkerung seinen deutschen Namen in „Windsor“ (1917) änderte. Er wurde am 3. Juni 1865 in London geboren und verstarb am 20. Januar 1936 mit 70 Jahren in Sandringham House, Norfolk. 2025 jährte sich sein Geburtstag das 160. Mal.
José Guadalupe Posada verstarb am 20. Januar 1913 mit 58 Jahren
José Guadalupe Posada war ein einflussreicher mexikanischer Grafiker und Kupferstecher, der mit seinen Werken die Kunst Lateinamerikas nachhaltig prägte und heute vor allem für seine satirischen Totenköpfe und Skelette wie die Figur „La Catrina“ (Symbol für den Tag der Toten in Mexiko) bekannt ist. Er wurde am 2. Februar 1854 in Aguascalientes in Mexiko geboren und verstarb am 20. Januar 1913 mit 58 Jahren in Mexiko-Stadt. Sein Geburtstag jährte sich 2025 zum 171. Mal.
Bettina von Arnim verstarb mit 73 Jahren am 20. Januar 1859
Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena von Arnim war eine bedeutende deutsche Schriftstellerin der Romantik, die ab 1992 auf dem 5-DM-Schein der letzten DM-Banknotenserie abgebildet war. Sie wurde Mitte der 1780er-Jahre am 4. April 1785 in Frankfurt am Main im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb mit 73 Jahren am 20. Januar 1859 in Berlin. 2025 jährte sich ihr Geburtstag zum 240. Mal.
Christoph Martin Wieland verstarb am 20. Januar 1813 mit 79 Jahren
Christoph Martin Wieland war ein bedeutender deutscher Dichter und Schriftsteller der Aufklärung, der neben Goethe, Herder und Schiller der vierte bedeutende Schriftsteller der Weimarer Klassik war und mit seiner „Geschichte des Agathon“ (1766) den ersten deutschen Bildungsroman schuf. Er wurde am 5. September 1733 in Oberholzheim (heute zu Achstetten) im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) geboren und verstarb am 20. Januar 1813 mit 79 Jahren in Weimar. 2025 jährte sich sein Geburtstag zum 292. Mal.



