Miró und die Vereinigten Staaten
- Termine
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- Ort
- Zimmer 0 bis 14
- Zusammengestellt von
- Marko Daniel, Matthew Gale und Dolors Rodríguez Roig von der Fundació Joan Miró, in Zusammenarbeit mit Elsa Smithgall von The Phillips Collection.
Ein generationsübergreifender Dialog zwischen Joan Miró und Künstlern wie Louise Bourgeois, Helen Frankenthaler, Lee Krasner, Arshile Gorky, Alice Trumbull Mason, Jackson Pollock oder Mark Rothko, um nur einige zu nennen, der zeigt, wie sich ihre kreativen Praktiken gegenseitig bereicherten und zur Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts beitrugen.
Die Ausstellung umfasst mehr als 130 Werke aus amerikanischen und europäischen Sammlungen sowie aus der eigenen Sammlung der Fundació Joan Miró, sowohl von Miró selbst als auch von einer Reihe von Künstlern verschiedener Generationen.
Durch diesen Austausch rückt die Ausstellung Mirós Werk in der Kunstgeschichte in ein neues Licht, indem sie den Fokus von Frankreich auf die Vereinigten Staaten verlagert und diese als Wendepunkt seiner künstlerischen Entwicklung positioniert. Diese neue Erzählung beleuchtet nicht nur Mirós Vermächtnis neu, sondern hebt auch die Bedeutung zahlreicher Künstlerinnen jener Zeit hervor. Diese Künstlerinnen waren maßgeblich an der Neudefinition der zeitgenössischen Kunst beteiligt, sei es als Vorbilder für andere Künstler oder als Protagonistinnen innovativer Strömungen wie der gestischen Malerei, der Abstraktion und des Action Painting.
Im Zentrum der Ausstellung „Miró und die Vereinigten Staaten“ steht die Zeit, die von Mirós zwei Retrospektiven in New York in den Jahren 1941 und 1959 sowie seinen sieben Besuchen in den USA zwischen 1947 und 1968 geprägt ist und die es ihm ermöglichten, seine Kontakte zu vertiefen. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Phillips Collection in Washington organisiert und ist dort vom 21. März bis 5. Juli 2026 zu sehen.


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