Doris Day wurde am 3. April 1922 geboren
Doris Mary Ann Kappelhoff, wie sie mit richtigem Namen hieß, war eine insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren erfolgreiche US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die mit Filmen wie „Der Mann, der zuviel wußte“ (1956) und „Spion in Spitzenhöschen“ (1966) zur Hollywood-Legende wurde und mit Songs wie „Que Sera Sera“ (1956) die Hitparaden stürmte. Sie wurde am 3. April 1922 in Cincinnati, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 97 Jahren am 13. Mai 2019 in Carmel Valley, Kalifornien. Ihr Geburtstag jährt sich 2025 zum 103. Mal.
Nikita Chruschtschow wurde am 3. April 1894 geboren
Nikita Sergejewitsch Chruschtschow war ein sowjetischer Politiker, Parteichef der KPdSU (1953–1964) und Regierungschef der Sowjetunion (1958–1964), dessen Amtszeit u. a. durch die von ihm vorangetriebene „Entstalinisierung“ und die Kuba-Krise (1962) geprägt war. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 15. April 1894 (am 3. April 1894 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Kalinowka, Kursk in Russland geboren und verstarb mit 77 Jahren am 11. September 1971 in Moskau. Sein Geburtstag jährt sich 2025 zum 131. Mal.
Nikita Sergejewitsch Chruschtschow – Wikipedia
Fazlur Khan wurde am 3. April 1929 geboren
Fazlur Rahman Khan war ein bengalisch-US-amerikanischer Architekt und Bauingenieur, der mit dem 442 Meter hohen „Sears Tower“ (1974) in Chicago zusammen mit Bruce J. Graham das für über zwei Jahrzehnte höchste Gebäude der Welt entwarf und die Hochhausarchitektur des 20. Jahrhunderts mitprägte. Er wurde am 3. April 1929 in Faridpur in Bangladesch geboren und verstarb am 27. März 1982 mit 52 Jahren in Dschidda in Saudi-Arabien. Dieses Jahr hätte er seinen 96. Geburtstag gefeiert.
Peter Huchel wurde am 3. April 1903 geboren
Peter Huchel war ein deutscher Dichter, dessen „Gedichte“ (1948) häufig zum deutschen Lyrikkanon des 20. Jahrhunderts gezählt werden und der Chefredakteur der literarischen Zeitschrift „Sinn und Form“ (1949–1962) war. Er wurde am 3. April 1903 in Groß-Lichterfelde (heute zu Berlin) geboren und starb am 30. April 1981 mit 78 Jahren in Staufen im Breisgau. Sein Geburtstag jährt sich 2025 zum 122. Mal.
John Harrison wurde am 3. April 1693 geboren
John Harrison war ein englischer Uhrmacher, Tischler und Erfinder, der um 1750 den ersten praxistauglichen Chronometer („Längenuhr“) entwickelte, mit diesem eine Methode zur exakten Ost-West-Positionsbestimmung auf See gefunden hatte und das lange ungelöste sowie mit einem hohen Preis dotierte „Längenproblem“ löste. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 3. April 1693 (am 24. März 1693 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Wakefield, Yorkshire in England geboren und verstarb am 24. März 1776 mit 82 Jahren in London. 2025 jährt sich sein Geburtstag das 332. Mal.
John Harrison (Uhrmacher) – Wikipedia
Kurt Weill wurde am 2. März 1900 geboren
Kurt Julian Weill war ein deutsch-US-amerikanischer Komponist, der mit der weltberühmt gewordenen „Die Dreigroschenoper“ (1928) seinen Durchbruch schaffte und nach seiner Emigration in die USA (1935) u. a. mehrere Broadway-Musicals komponierte. Er wurde am 2. März 1900 in Dessau geboren und starb am 3. April 1950 mit 50 Jahren in New York City. 2025 jährte sich sein Geburtstag zum 125. Mal.
Kishori Amonkar wurde am 10. April 1932 geboren
Kishori Amonkar war eine indische Sängerin, die als eine ihrer bekanntesten Vertreterinnen die klassische nordindische Hindustani-Musik prägte und in eigenem Stil weiterentwickelte. Sie wurde am 10. April 1932 in Bombay (heute Mumbai) in Indien geboren und starb am 3. April 2017 mit 84 Jahren in Mumbai, Maharashtra. In diesem Jahr hätte sie ihren 93. Geburtstag gefeiert.
Adolf Guyer-Zeller wurde am 1. Mai 1839 geboren
Adolf Guyer-Zeller war ein Schweizer Industrieller, Politiker und Eisenbahnpionier, der mit seinem Bahnprojekt „Jungfraubahn“ (1896–1912) eine Zahnradbahn bis zum „Jungfraujoch“ erbauen ließ, wo seitdem der höchstgelegene Bahnhof Europas auf 3.454 Metern liegt. Er wurde am 1. Mai 1839 in Neuthal in der Schweiz geboren und starb am 3. April 1899 mit 59 Jahren in Zürich. Sein Geburtstag jährt sich 2025 zum 186. Mal.
Adolf Guyer-Zeller – Wikipedia
Johannes Brahms wurde am 7. Mai 1833 geboren
Johannes Brahms war ein bedeutender deutscher Komponist der Romantik, Pianist und Dirigent, der u. a. die berühmte Klavierkomposition „Ungarische Tänze“ (1858–1869), die Chormusik „Ein deutsches Requiem“ (1865–1868) und die Vertonung des Wiegenlieds „Guten Abend, gut’ Nacht“ (1868) schuf. Er wurde am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren und starb am 3. April 1897 mit 63 Jahren in Wien. Sein Geburtstag jährt sich 2025 zum 192. Mal.
Jesse James wurde am 5. September 1847 geboren
Jesse Woodson James war ein insbesondere nach seinem Tod legendärer US-amerikanischer Bandit des Wilden Westens („James-Younger-Gang“ 1866–1876). Er wurde in den 1840er-Jahren am 5. September 1847 in Clay County, Missouri in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 3. April 1882 mit 34 Jahren in St. Joseph, Missouri. Sein Geburtstag jährt sich 2025 zum 178. Mal.
James Clark Ross wurde am 15. April 1800 geboren
Sir James Clark Ross war ein englischer Entdecker und Seefahrer, der bei einer Expedition zum Nordpol am 1. Juni 1831 erstmals den nördlichen Magnetpol (damals auf der Halbinsel Boothia) lokalisierte. Er wurde am 15. April 1800 in London geboren und starb mit 61 Jahren am 3. April 1862 in Aylesbury. 2025 jährt sich sein Geburtstag zum 225. Mal.
John Spilsbury wurde 1739 geboren
John Spilsbury war ein britischer Kupferstecher und Kartenhändler, der Karten als Lehrmaterial in mehrere zusammenlegbare Stücke aufteilte und damit als Erfinder des Puzzles gilt (um 1760). Er wurde 1739 in England geboren und starb mit 30 Jahren am 3. April 1769. Sein Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum 286. Mal.